[030] Newsletter vom 2. Oktober

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[030]-Tipps vom 02.10.2014
Hallo John,
das ist der neue [030]-Newsletter. Heute schon am Donnerstag mit der [030] Party 2014 - 20 Jahre [030], aktuellen Kino-Neuheiten und tollen weiteren Partytipps für ein aufregendes und unterhaltsames Wochenende im Berliner Nachtleben. 
Viel Spass 
Euer [030] Team

1. [030] Party 2014 - 20 Jahre [030]


Do 02.10. ab 22 Uhr im Spindler & Klatt

1994 gründete eine Gruppe junger Enthusiasten mit Vorliebe für Party, Musik und Kultur das Szenemagazin [030]. Ihr Ziel: »Mittendrin statt nur dabei«. Getreu diesem Motto feiert [030] nun das 20-jährige Jubiläum.
Geboten wird ein musikalischer Querschnitt zwischen Black Music und Electronica. HipHop-Fans bietet beispielsweise Dead Rabbit
einen künstlerischen Mehrwert. Der gebürtige Rostocker ist als
Produzent und Beatbastler von Marteria äußerst erfolgreich. Sein »Lila
Wolken« Remix gilt als einer der Gründe, warum der Song in den Clubs
frenetisch gefeiert wurde. Peter Fox, Blumentopf und Samy Deluxe sind
ebenfalls Nutznießer des Toten Hasen. Fans elektronischer Musik freuen
sich unterdessen über Clé, seit Jahren als Hälfte der Martini Brös in der Berliner Clubszene verwurzelt. Auch Phon.O, auf dem Modeselektor Label Monkeytown aktiv, sowie das Stil vor Talent Duo Channel X zählen zu den elektronischen Highlights des Abends.
Donnerstag, 2. Oktober 2014 ab 22 Uhr
Spindler & Klatt, Köpenicker Straße 16-17, 10997 Berlin

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2. Kino


UCI Kino-Tipp: Männerhort


Komödie – Start am 02.10.

In einer Welt mit Frauenparkplätzen und Frauenquote gibt es nur noch einen Ort, an dem sich das ehemals starke Geschlecht nach Lust und Laune entfalten darf: den Männerhort.
Der Software-Entwickler Eroll (Elyas M'Barek), der Dixi-Klo-Vertreter
Lars (Christoph Maria Herbst) und der Berufspilot Helmut (Detlev Buck)
haben im zentralen Heizungskeller ihrer Neubausiedlung eine frauenfreie
Zone geschaffen, in der die gestressten Ehemänner heimlich Fußball
schauen, Pizza essen, Bier trinken und über Frauen lästern, die nur
Shopping, Schwätzen, Sex und Kinder im Kopf haben. Doch als der
Hausmeister Aykut (Serkan Çetinkaya) die letzte Bastion der Männlichkeit
entdeckt und räumen lassen will, droht den drei Machos die Vertreibung
aus ihrem Paradies ... ❡ jb
Deutschland 2014, 98 Min., R:
­Franziska Meyer Price, D: Elyas M'Barek, Christoph Maria Herbst, Detlev
Buck, Cosma Shiva Hagen, Jasmin Schwiers, Dominic Boeer

UCI Kartenreservierungsnummern:

Colosseum    030 440 19 200
Friedrichshain    030 4220 4220
Gropius Passagen    030 666 8 1234
Am Eastgate    030 930 30 260
Potsdam    0331 233 7 233
www.uci-kinowelt.de

Gone Girl – Das perfekte Opfer


Thriller – Start am 02.10.

Am Morgen ihres fünften Hochzeittages verschwindet Amy (Rosamund Pike). Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, deuten viele Indizien, aber auch sein teilweise dummes Verhalten auf ihren Ehemann Nick (Ben Affleck) als Täter.
Das Pärchen ist erst vor kurzer Zeit in Nicks Heimatstadt in Missouri
zurück gekehrt. Und es scheint, dass Nick und Amy keineswegs das
perfekte Paar waren, das sie ihrer Umwelt immer vorgespielt haben. Doch
diese Geschichte ist mindestens so gewunden und auch so dreckig wie der
mächtige Mississippi, der durch das Städtchen fließt.
Die
Journalistin Gillian Flynn schrieb den Roman, den der Film adaptiert –
ihren dritten – unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise von 2008. Dieses
Ereignis von außen führt dazu, dass eine eigentlich nahezu perfekte Ehe
zerbricht, unter dem Druck der Medien kommen Geheimnisse ans Licht, die
dort nichts zu suchen haben. Dass dieses düstere, realistische Buch zum
weltweiten Bestseller avancierte (drei Millionen verkaufte Exemplare),
war eher ein Zufall. Nun hat Flynn ihren Roman in ein Drehbuch
verwandelt und dabei zumindest das letzte Drittel ziemlich neu
interpretiert.
Regisseur David Fincher (»Sieben«, »Fight Club«)
wiederum verwandelt sich mal wieder in einen Wiedergänger von Alfred
Hitchcock und inszeniert Amy als coole, berechnende, blonde femme
fatale, der der Handlungsfaden irgendwann aus den Händen gleitet. Ein
genial böser Film, großartig gespielt, der so einige Werte auf den
Prüfstand stellt.
USA 2014, 145 Min., R: David Fincher, D: Ben Affleck, ­Rosamund Pike, Neil Patrick Harris

Der kleine Nick macht Ferien


Nostalgie pur – Start am 02.10.

2009 eroberte die Comicfigur Der kleine Nick erstmals als Realfilm die Leinwand. Nun also der nächste Streich,
basierend auf den Comics von Zeichner Jean-­Jacques Sempé und Autor René
Goscinny. Die Sommerferien sind da. Nick, seine Eltern und die Oma
reisen ans Meer. Dort findet Nick schnell neue Freunde und trifft auf
Isabelle, die Tochter eines Schulfreundes seines Vaters. Das die beiden
Elternpaare die Kinder im Scherz verheiraten wollen, nimmt Nick für bare
Münze – diese Hochzeit muss verhindert werden! Während die Kinder
herumtoben, wird Nicks Mutter von einem Filmproduzenten als kommender
Star entdeckt.
Regisseur Laurent Tirard entwirft erneut eine
knallbunte Szenerie der 50er- oder 60er-Jahre, eine heile Welt, die von
Kindern anders wahrgenommen wird als von den Großen. So entsteht ein
harmloser Spaß für die ganze Familie – sympathisch und hemmungslos
nostalgisch.
Frankreich 2014, 97 Min., R: Laurent Tirard, D: Mathéo Boisselier, Kad Merad, Valérie Lemercier


3. Partytipps für Freitag


DJ Crazy Cutz Birthday Party


Party—Fr 03.10. im Matrix

Geburtstage sind die schönsten Feste. Freunde und ­Familie kommen. Es gibt Geschenke. Und wenn der Partyrahmen stimmt, geht es ab, wie eben nur einmal im Jahr. Im Falle des Geburtstagskindes DJ Crazy Cutz, seines Zeichens einer der beliebtesten Mixmaster des Universums,
stimmt der Rahmen. Für den Matrix-Resident steht die perfekte ­Location
in ­freudiger Erwartung bereit, dem Herren ein unvergessliches Fest zu
bereiten. Zudem ist dies übrigens auch Cutz 10-­jähriges Club-Jubiläum.
Chapeau! Doppelt hält besser. Musikalische Unterstützung erhält Crazy
Cutz von den ­Kollegen GEasy, Climex und Foruteen. Happy Birthday.
Ab 22 Uhr im Matrix, Warschauer Platz 18, Friedrichshain

The Bug


Party—Fr 03.10. im Berghain

Im Rahmen des diesjährigen Club Transmediale-­Festivals führt Kevin Martin alias The Bug die willigen Berghain-Tänzer in die kontaminierte Echokammer. Der kreative Käfer erarbeitete sich in den vergangenen siebzehn Jahren seinen wabernden Soundmix aus HipHop, Grime, Ragga, Dubstep und Techno.
Angefangen 1997 auf der kreativen Plattform WordSound über das von
IDM-Legende Richard D. James gegründete Rephlex  Label erschienen
Martins letzten beiden Alben »London Zoo« (2008) und das großartige
aktuelle Werk »Angels & Devils« (2014) nun auf dem britischen
Kult-Label Ninja Tune. Zusammen mit den Feature-Artists Flowdan, Miss
Red und Manga steht eine Live Session auf dem Programm.
Ab 24 Uhr im Berghain, Rüdersdorfer Str. 70,Friedrichshain


4. Partytipps für Samstag


3 Jahre Gretchen feat. Goldie


Party—Sa 04.10. im Gretchen


Das Gretchen feiert seinen 3. Geburtstag. Als Gast ist Goldie geladen. Die Jüngeren müssen grübeln. Die Mittelalten denken an den James-Bond-Film »Die Welt ist nicht genug« und
die Älteren unter unseren Lesern fangen spontan an zu weinen. Warum?
Weil Goldie zusammen mit seiner Metalheadz-Posse den Kellerclubs des
Nachwende Berlin eine Wahrhaftigkeit und Authentizität vermittelte, wie
davor und danach lange nicht zu erleben. Sein 1995er-Album »Timeless«
setzte neue clubkulturelle Maßstäbe. Goldie stieg zum Star der Szene
auf, war bis 1996 mit Björk zusammen (!?!) und konnte Gagen verlangen,
bei denen Veranstaltern die Ohren schlackerten. Die Verbundenheit zu den
Ex-Icon- und jetzt Gretchen-Machern Lars und Pam ist bis heute
geblieben. Wahre Liebe rostet nicht.
Ab 23.30 Uhr im Gretchen, Obentrautstraße 19-21,Kreuzberg

Which Way to the Stars??


Party—Sa 04.10. im Cosmic Kaspar

Michael Siegle ist in den vergangenen Monaten vom Untergrund-Geheimtipp zu einem der bestgebuchten Musiker des housigen Gernes avanciert. Noch nie gehört den Namen? Wie ist es mit Drei Farben House?
Unter dieser Dreifaltigkeit hat sich Siegle seit seiner ersten Maxi im
Jahr 2005 hartnäckig in die Köpfe der Clubgänger gespielt. Übrigens:
sein Name bezieht auf die »Drei Farben«-Filmtrilogie von Regisseur
Krzysztof Kies’lowski. Seine eigenen musikalischen Deep-House-Filme
wirft der Süddeutsche aber lieber via Bassboxen in die Clubwelt.
Ab 24 Uhr im Cosmic Kaspar, Brunnenstr. 197-198, Mitte
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