aid-Newsletter Nr. 50 vom 9. Dezember 2015

2 jaren geleden


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50/15 vom 09.12.2015


 

In eigener Sache


Von gut gemeint zu gut gemacht


Forum Wissenskommunikation 2016
 

Verbraucher und ErnÀhrung


Weihnachtsduft liegt in der Luft


Piment - pfefferscharf und reich an Aromen

Nachwuchs fÃŒr die Baby & Essen App


App-Trilogie fÃŒr Schwangere und junge Familien

Bakterien in der KÃŒche


Messer & Co. können Keime auf Lebensmittel Ìbertragen

Ohne Fleisch und mit ganz viel KreativitÀt


Vegetarische Gerichte aus der GroßkÃŒche

Heimische Salate auch im Winter


Endivie, Radicchio und Chicorée

Macadamia-NÃŒsse


Newcomer im Nuss-Regal
 

Landwirtschaft und Umwelt


Christrosen


Strahlend schön auch aus Bio-Anbau

Nutzpflanzen bei SchÃŒlern unbekannt


Unterrichtsmaterial dazu offensichtlich auch

Kinderfreundliche Pflanzen


Ratgeber mit ÃŒber 200 Pflanzen zum Klettern, Spielen, Schnuppern

Dunkelbrauner Kugelspringer


Insekt des Jahres erhöht die Bodenfruchtbarkeit

Entlastung fÃŒr Fleischerhandwerk


Zerlegen bald wieder im Schlachtraum erlaubt
 

Von gut gemeint zu gut gemacht


Forum Wissenskommunikation 2016



(aid) - Seminare, Messen, Telefonate, Bilder, Filme, BÌcher, Flyer, Briefe, World Wide Web... es gibt viele Wege, Ìber die Wissen in die Praxis der Land- und Lebensmittelwirtschaft gelangt. Oft werden altbekannte Wege genutzt. Denn wenn der Feldtag gut besucht war oder der Artikel gedruckt wurde, dann ist doch alles in bester Ordnung. Oder? Beim "1. Forum Wissenskommunikation", das am 4. und 5. April 2016 in Frankfurt am Main (www.hofmanns-hoefe.de) stattfindet, wird in interaktiven WerkstÀtten erforscht, ob links und rechts altbekannter Wege nicht doch noch Spielraum ist.
Das Forum bietet eine Plattform, um Erfahrungen und Ideen zu Veranstaltungsformaten, didaktischen Konzepten, ungewöhnlichen Medien oder Feedbacksystemen auszutauschen. Dadurch sollen nicht nur Anregungen fÌr die tÀgliche Arbeit, sondern auch langfristige Netzwerke fÌr den Wissenstransfer entstehen.
Ziel des Forums ist es, nicht in der Theorie stecken zu bleiben, sondern "Best Practice" in den Vordergrund zu stellen. Die Forums-WerkstÀtten bieten ausreichend Raum und Zeit fÃŒr den Erfahrungsaustausch und in sogenannten offenen Labors wird praktisch gearbeitet. Außerdem sind PlenumsvortrÀge zu innovativen Formen der Wissensvermittlung geplant: Angefragt sind Alex Dreppec, der "Erfinder" des Science Slam, sowie Prof. Dr. Rolf Arnold von der TU Kaiserlautern, der ÃŒber Lernkultur und die Gestaltung von Bildungskonzepten fÃŒr Erwachsene sprechen soll.
Die Anmeldung und weitere Informationen sind unter www.fibl.org/de/deutschland/themen-de/wissenstransfer-de/forum-wissenskommunikation.html möglich oder bei Ann-Kathrin Spiegel, FiBL Deutschland, ann-kathrin.spiegel@fibl.org. Die Kosten fÌr das Forum betragen 178,50 Euro. Im Preis inbegriffen sind die Pausenverpflegung, das Mittagessen an beiden Veranstaltungstagen sowie das Abendbuffet.
Das 1. Forum Wissenskommunikation wird gemeinsam organisiert vom


FiBL Deutschland (Forschungsinstitut fÃŒr biologischen Landbau),
aid infodienst,
BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) und
KTBL (Kuratorium fÃŒr Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft).
Es ist Teil des Projektes "Auf Augenhöhe: Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis der ökologischen und nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft", das vom Bundeslandwirtschaftsministerium im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) gefördert wird.
www.aid.de
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Weihnachtsduft liegt in der Luft


Piment - pfefferscharf und reich an Aromen



(aid) - Piment ist reich an Aromen und Àtherischen Ölen und passt daher zu vielen Speisen. Das "AllgewÃŒrz" ("Allspice") schmeckt wie eine exotische Mischung aus Muskat, Zimt und Pfeffer. Der Duft erinnert an Nelken, sodass es auch Nelkenpfeffer genannt wird.
In der Adventszeit gibt Piment Lebkuchen und Bratapfel eine wunderbar wÌrzige Note. Er verfeinert aber auch Pflaumenkuchen, Birnentarte, FrÌchtebrot, GlÌhwein und Pikantes wie Wild, Lamm und marinierten Fisch. Auch im Sauerkraut und Sauerbraten wird er zusammen mit LorbeerblÀttern und Wacholderbeeren verwendet. In der indischen und arabischen KÌche ist Piment ein Bestandteil von Curry-GewÌrzmischungen. Auch fÌr die Gesundheit soll Piment förderlich sein, indem er die Verdauung anregt, gegen BlÀhungen wirkt und das Immunsystem stÀrkt. In Stresssituationen soll er die Nerven beruhigen.
Piment (Pimenta dioica) sind die getrockneten FrÌchte des Nelkenpfefferbaumes, der zu den MyrtengewÀchsen gehört. Der immergrÌne Baum kann Ìber zehn Meter hoch und 100 Jahre alt werden. Er ist auf den Antillen in der Karibik heimisch. Das Hauptanbaugebiet ist Jamaika. Erst im 16. Jahrhundert brachten die Seefahrer das GewÌrz nach Europa.
Die Beeren sind runzelig, rot bis dunkelbraun gefÀrbt und Àhnlich groß wie Pfefferkörner. Daher kam es vermutlich zum Namen Piment, der vom spanischen Wort "pimienta" fÃŒr Pfeffer abstammt. Die FrÃŒchte werden grÃŒn und unreif geerntet und anschließend getrocknet, da sie bis zur Vollreife an Aroma verlieren.
Im Handel ist Piment getrocknet im Ganzen und gemahlen erhÀltlich. Die beste Wahl sind ganze Beeren, die bei Bedarf frisch mit einem Mörser zerstoßen oder in einer GewÃŒrzmÃŒhle gemahlen werden. Dann ist zum WÃŒrzen oftmals eine Messerspitze oder ein halber Teelöffel ausreichend. Ganze Beeren sind an einem kÃŒhlen, trockenen und dunklen Ort mehrere Monate haltbar. Aus den Beeren wird auch ein Öl gewonnen, das Likören und KrÀuterschnaps zugesetzt wird.
Heike Kreutz, www.aid.dee


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Nachwuchs fÃŒr die Baby & Essen App


App-Trilogie fÃŒr Schwangere und junge Familien



(aid) - Informationen zu ErnÀhrung und Bewegung in der Schwangerschaft und zum gesunden Aufwachsen in der frÌhen Kindheit gibt es in HÌlle und FÌlle. Doch welche Quelle ist verlÀsslich und seriös? Die neue App-Trilogie fÌr Schwangere und junge Familien hat die Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben, einer IN FORM Initiative des BundesernÀhrungsministeriums, als Grundlage. Ohne auf spielerische Elemente, wie Kalender und Checks zu verzichten, liefern die Apps wichtige Informationen zu ausgewogener ErnÀhrung und Bewegung in der Schwangerschaft und gesundem Aufwachsen im SÀuglingsalter und frÌher Kindheit.
Den Einstieg in die App-Trilogie bietet die App "Schwanger & Essen", entwickelt vom Kompetenzzentrum fÌr ErnÀhrung (KErn). Welcher Sport ist in der Schwangerschaft geeignet und wie sieht eine ausgewogene ErnÀhrung fÌr zwei aus? Mit kurzen Texten, Fotos, Experten-Videos und interaktiven Elementen beantwortet die App diese und viele weitere Fragen.
Mit ÃŒber 40.000 Downloads im ersten Jahr ist die App "Baby & Essen" bereits eine beliebte mobile UnterstÃŒtzung fÃŒr junge Familien. Die App des Netzwerks Gesund ins Leben bietet einen ausfÃŒhrlichen Essens-Fahrplan fÃŒr das 1. Lebensjahr: vom Stillen, ÃŒber SÀuglingsmilch bis zum ersten Breit und den Übergang zum Familienessen. Auch fÃŒr die stillende Mutter gibt es ErnÀhrungstipps und VÀter können sich echte MÀnner-Fakten holen - mit dem sogenannten Papa-Modus. Das neue Update dieser App bietet nun auch eine vegetarische Variante des GemÃŒse-Kartoffel-Fleisch-Breis im Breikalkulator.
Die dritte im Bunde ist die App "Kind & Essen". Sie unterstÌtzt Familien mit Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren mit praktischen ErnÀhrungsempfehlungen und speziellen Rezepten fÌr Kleinkinder und macht Lust auf gesundheitsförderliche Mahlzeiten. Entwickelt wurde die App von der gemeinnÌtzigen Stiftung Kindergesundheit.
Die App-Trilogie ist frei von Werbung und kommerziellen Interessen und kostenlos fÌr Android und iOS erhÀltlich. Gefördert wird die App-Trilogie vom Bayerischen Staatsministerium fÌr ErnÀhrung, Landwirtschaft und Forsten und vom Bundesministerium fÌr ErnÀhrung und Landwirtschaft. Weitere Informationen und die Links zu den Apps finden Sie unter www.gesund-ins-leben.de.
www.aid.de


Über Gesund ins Leben:
Das Netzwerk "Gesund ins Leben" ist ein Projekt des Nationalen Aktionsplans "IN FORM - Deutschlands Initiative fÌr gesunde ErnÀhrung und mehr Bewegung" der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium fÌr ErnÀhrung und Landwirtschaft finanziell gefördert. Es vereint die fÌhrenden Institutionen, Fachgesellschaften und VerbÀnde zur praxisnahen UnterstÌtzung junger Familien. Im Mittelpunkt stehen einheitliche, verstÀndliche und leicht umsetzbare Empfehlungen zur ErnÀhrung und Allergievorbeugung von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter.
Mehr Infos:
www.gesund-ins-leben.de.
"IN FORM - Deutschlands Initiative fÌr gesunde ErnÀhrung und mehr Bewegung":
www.in-form.de


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Bakterien in der KÃŒche


Messer & Co. können Keime auf Lebensmittel Ìbertragen



(aid) - Werden Messer und Reiben nach der Verwendung nicht gereinigt, können sie Keime von einem auf das andere Lebensmittel ÃŒbertragen. Das ist das Resultat einer Untersuchung der UniversitÀt von Georgia. Die US-amerikanischen Wissenschaftler hatten in ihrem Labor verschiedene Obst- und GemÃŒsearten mit den weit verbreiteten Keimen Escherichia coli und Salmonellen verunreinigt. Anschließend wurden die Erzeugnisse mit dem Messer geschnitten oder mit einer Reibe gerieben, ohne die Utensilien zwischen den einzelnen Arbeitsschritten zu reinigen. Die Autoren betonen allerdings, dass solche Bakterien in Obst und GemÃŒse nur selten vorkommen.
Mangelnde Hygiene und unsachgemÀße Lebensmittelverarbeitung können zu Lebensmittelinfektionen fÃŒhren. "Vielen ist nicht bewusst, dass KÃŒchenutensilien und andere OberflÀchen zu einer Verbreitung von Bakterien beitragen können", erklÀren die Autoren. Die Studienergebnisse haben bestÀtigt, dass Keime durch den Gebrauch von Messern und Reiben auf andere Erzeugnisse gelangen können. Interessanterweise war das Ausmaß je nach Obst- und GemÃŒseart unterschiedlich. So wurden die Bakterien beim Schneiden von beimpften Tomaten (43 %) eher ÃŒbertragen als bei Honigmelone (17 %), Erdbeere (15 %), Gurke (7 %) und Cantaloupe-Melone (3 %). Auch beim Reiben von Karotten gelangen die Keime leicht auf anderes GemÃŒse. Die ZusammenhÀnge mÃŒssen noch genauer erforscht werden. Eines ist jedoch sicher: Wenn ein Bakterium einmal im Lebensmittel ist, lÀsst es sich nur schwer entfernen.
Auch bei BÃŒrsten und SchÀlmessern sollten Verbraucher nach Ansicht der Wissenschaftler vorsichtig sein. Eine weitere Studie hat ergeben, dass die Reinigung mit einer BÃŒrste oder das SchÀlen von Melone, Möhre und Sellerie die Bakterien nicht entfernen kann. Sie fÃŒhrt aber zu einer Kontamination der BÃŒrste beziehungsweise des SchÀlmessers - auch wenn unter fließendem Wasser gearbeitet wird. "Reinigen Sie KÃŒchengerÀte, ArbeitsflÀchen und KÃŒchenutensilien wie Messer sofort nach Benutzung mit heißem Wasser und SpÃŒlmittel", rÀt Harald Seitz, ErnÀhrungswissenschaftler vom aid infodienst e. V. Das verhindert auch, dass Lebensmittelreste und Verunreinigungen antrocknen und unsichtbare Keimherde bilden. Kunststoffbrettchen sind besser zu reinigen als Holzbrettchen. Fleisch, GeflÃŒgel und Fisch sollten getrennt von anderen Lebensmitteln zubereitet werden.
Heike Kreutz, www.aid.de


Weitere Informationen:
www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0740002015001306
http://www.was-wir-essen.de/zubereitung/hygiene.php
aid-BroschÃŒre "Lebensmittelverarbeitung im Haushalt"
Bestell-Nr. 3953, Preis: 19,00 Euro
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=3953


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Ohne Fleisch und mit ganz viel KreativitÀt


Vegetarische Gerichte aus der GroßkÃŒche



(aid) - Vegetarische und vegane Gerichte sind kein Trend, sie gehören dazu. Das ist das Motto des Hamburger Studierendenwerkes. Wie das konkret in der tÀglichen Praxis aussieht, darÌber informierten Frauke Richter, Referentin fÌr QualitÀtsmanagement im Studierendenwerk, und Dirk Gödecke, Koch und Produktionsleister der Mensa Philosophenturm im Rahmen eines Journalistenseminars der Deutschen Gesellschaft fÌr ErnÀhrung (DGE) in Hamburg.
Das Studierendenwerk Hamburg ist einer der größten Gemeinschaftsverpfleger Norddeutschlands. Es verköstigt tÀglich mehr als 23.000 vorrangig junge GÀste in 13 Mensen und 20 Cafés. Der Topseller unter den vegetarischen Gerichten ist Falafel. 19.300 Portionen davon wurden im vergangenen Jahr an den Theken des Studierendenwerkes ausgegeben. Auch Linsen-Bolognese und Blumenkohl mit RÀuchertofu laufen sehr gut, das vegetarische Schnitzel in Knusperpanade ebenfalls. Die vegane GemÃŒsepfanne hingegen bleibt gerne mal liegen. "Vegetarische und vegane Gerichte sind an den Standorten unterschiedlich nachgefragt", so Richter. Besonders beliebt seien sie in der Mensa Philosophenturm. "Dort sind jeden Tag drei unserer sechs angebotenen Gerichte und 1.000 der 3.500 ausgegebenen Mahlzeiten vegetarisch."
In einer GroßkÃŒche leckere vegetarische und vegane Gerichte preiswert und schnell zuzubereiten - das ist eine Herausforderung mit vielen Facetten, so die beiden Vertreter des Studierendenwerkes. "In der Ausbildung werden Köche darauf so gut wie gar nicht vorbereitet", berichtete Dirk Gödecke. "Wir sind also stÀndig am Ausprobieren." Auf dieser kulinarischen Spielwiese lauern allerdings einige Fallstricke. "Viele Produkte, die man im Einzelhandel kaufen kann, gibt es nicht in Gebindegrößen, die fÃŒr Gemeinschaftsverpflegungen geeignet sind." Besonders bei Produkten kleiner Hersteller fehlten warenkundliche Informationen. Andere seien zu teuer oder kÀmen aufgrund ihres hohen Verarbeitungsgrades nicht zum Einsatz. Und wieder andere eigneten sich nicht zur lÀngeren Warmhaltung.
Eva Neumann, www.aid.de


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Heimische Salate auch im Winter


Endivie, Radicchio und Chicorée



(aid) - Salat schmeckt zu jeder Jahreszeit - aber es ist sinnvoll, im Winter zu den spÀten Sorten zu greifen: zum Beispiel Endivie, Radicchio und Chicorée. Sie gehören zur Gruppe der Zichorien. Im Gegensatz zu den Salaten der Lattichgruppe, wie Kopf- oder Eissalat, können Endivien und Radicchio bis in den spÀten Herbst hinein im Freiland geerntet werden. KÀlte und sogar leichte Minusgrade machen ihnen nichts aus. Freilandsalate enthalten generell weniger Nitrat als Salate aus geschÌtztem Anbau und schmecken oft krÀftiger.
Die Salate der Zichoriengruppe weisen insgesamt höhere NÀhrstoffgehalte auf als die Salate der Lattichgruppe. Vor allem Endivien liefert deutlich größere Mengen Kalium und Eisen. Alle Zichoriensalate enthalten den Bitterstoff Intybin. Er gilt als gesund, da er stoffwechselfördernd, magensaftanregend und appetitanregend wirken soll. Da viele Verbraucher den Bittergeschmack nicht mögen, haben ZÃŒchter darauf reagiert und die heutigen Sorten enthalten nur noch vergleichsweise wenig Bitterstoffe.
Chicorée ist ein Sonderfall unter den Salaten. Das kegelförmige GemÌse ist der Spross der Chircoréewurzel. Die Wurzeln wachsen im FrÌhling und Sommer auf dem Feld, im Herbst werden sie geerntet und in Treibereien gebracht. Auf Regalen in Kisten gelegt, wachsen aus den Wurzeln die Chicorée-Sprossen heran. Das geschieht in absoluter Dunkelheit, damit die BlÀtter hell bleiben. Kommen sie mit Licht in Kontakt, entsteht das grÌne Chlorophyll.
Aufgrund ihrer festeren Textur, sind Zichoriensalate etwas lÀnger haltbar als Kopf- und Blattsalate. Radicchio hÀlt im KÃŒhlschrank bis zu zwei Wochen. Dabei sollte er in Papier eingeschlagen werden. Je frischer Salat gegessen wird, desto mehr empfindliche Vitamine und wertvolle Inhaltsstoffe enthÀlt er. Bei der Zubereitung sollten der Strunk, die Àußeren BlÀtter und dicke Blattrippen entfernt werden, da sie die meisten Bitterstoffe und auch das meiste Nitrat enthalten. Die Salate vertragen krÀftige Dressings und sind auch in der warmen KÃŒche verwendbar.
Julia Icking, www.aid.de


Weitere Informationen:
www.was-wir-essen.de/abisz/salate.php


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Macadamia-NÃŒsse


Newcomer im Nuss-Regal



(aid) - Vor einigen Jahren waren Macadamia-NÃŒsse hierzulande noch weitgehend unbekannt. Heute sind sie sogar beim Discounter zu haben, und zwar ganzjÀhrig. Die kleinen, nahezu kugelförmigen Kerne der Macadamia-FrÃŒchte kommen roh oder geröstet und gesalzen, jedoch nahezu ausschließlich in der Dose, in TÃŒten oder vakuumverpackt in den Handel. Ihre dicke, dunkelbraune Schale ist nÀmlich so hart, dass sie mit speziellen Maschinen entfernt werden muss.
Die weichen, cremefarbenen Nusskerne haben ein feines, leicht sÌßliches und butterartiges Aroma. In ihrer Partnerwahl sind sie nicht allzu wÀhlerisch. SÌß, fruchtig oder pikant - erlaubt ist, was schmeckt. Dabei bestimmt der Zerkleinerungsgrad den Einsatz in der KÃŒche. Mit ihrer weichen Konsistenz lassen sich Macadamia-FrÃŒchte gut mahlen und im Teig fÃŒr Backwaren, in sÌßen Cremes oder auch in Saucen und Pestos verarbeiten. Gehackt sind sie eine bissfeste Zutat im MÃŒsli, im Obstsalat oder auch im Brownie, in der GeflÃŒgelfÃŒllung, dem Möhrencurry oder der Kruste auf dem Lammkotelett.
Mit mehr als 700 Kilokalorien pro 100 Gramm zÀhlen Macadamia-NÌsse selbst unter ihres gleichen energietechnisch zu den Schwergewichten. DafÌr ist der hohe Fettanteil von satten 73 Prozent verantwortlich. "Die Zusammensetzung des Fettes ist dabei aber gÌnstig. Weniger als ein Viertel dieses Fettes besteht aus gesÀttigten FettsÀuren", erlÀutert Harald Seitz, ErnÀhrungswissenschaftler beim aid infodienst. "Beim Knabbern sollte man es dennoch nicht Ìbertreiben."
Macadamia-BÀume werden in Australien, auf Hawaii und in einigen afrikanischen LÀndern kultiviert. Der Anbau der NÌsse ist sehr aufwÀndig. Das schlÀgt sich auch in ihrem hohen Preis nieder.
Bei und nach dem Kauf gilt es die Haltbarkeit im Blick zu haben. Wegen ihres hohen Fettanteils werden die zarten Nusskerne recht schnell ranzig. Sie mÌssen dunkel, kÌhl und luftig aufbewahrt und, wenn die Packung einmal geöffnet ist, rasch gegessen werden.
Eva Neumann, www.aid.de


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Christrosen


Strahlend schön auch aus Bio-Anbau



(aid) - Christrosen biologisch zu produzieren, heißt komplett auf chemischen Pflanzenschutz, mineralische DÃŒngung und die im Zierpflanzenanbau ÃŒblichen Wachstumsregulierer zu verzichten. Eine Heilbronner GÀrtnerei hat fÃŒr ihre Bioerzeugung besonders kompakte Sorten ausgesucht. Sie heißen Winterstar, Joshua, Jonas, Jaspar, Jesko und Jubelio. "Die Jubelio ist wirklich ein Grund zum Jubeln und könnte im konventionellen Anbau nicht schöner sein", freut sich Betriebsleiterin Claudia Dederer. Die vom ZÃŒchter stammenden Jungpflanzen werden im April in einer Mischung aus Weißtorf, Kompost, Kokos und Holzfasern gepflanzt. Christrosen (Helleborus niger) bevorzugen luftdurchlÀssige, etwas höhere Tontöpfe. Doch auch in fÃŒr den Transport praktischeren Kunststoff-Töpfen lassen sie sich großziehen.
Als organischen DÃŒnger bekommen die Bioland-GewÀchse Schafwollpellets und Horngries mit in den Topf. SpÀter erhalten sie ÃŒber das Gießwasser noch einen organischen BioflÃŒssigdÃŒnger. Damit die Pflanzen fit bleiben, befindet sich im Gießwasser alle ein bis zwei Wochen ein Cocktail aus KrÀuterauszÃŒgen, homöopathischen Mitteln und wachstumsfördernden Mikroorganismen. Wichtig ist, dass genÃŒgend Luft an die Wurzeln kommt und der pH-Wert im Boden stimmt. Auf pH-Werte unter sechs reagieren Christrosen buchstÀblich sauer. Was sich im Beet leicht machen lÀsst, ist im Topf mit einem 1,3 Liter Volumen schwer umzusetzen. Nasse FÌße vertragen sie gar nicht. "Christrosen verzeihen keine Fehler", hat der Inhaber der GÀrtnerei, Klaus Umbach, lernen mÃŒssen.
So gehegt und gepflegt braucht die Bio-Christrose nicht lÀnger als ihre konventionelle Kollegin, um reif fÃŒr den Markt zu sein. Allerdings ist sie etwas kleiner und kompakter. DafÃŒr muss sie dann auch nicht mit chemischen Wachstumsregulatoren kÃŒnstlich klein gehalten werden. In der GÀrtnerei bleiben die Christrosen bis Oktober draußen. Danach kommen sie ins GewÀchshaus, um schneller BlÃŒten zu treiben.
WÀhrend die Aufzucht von Christrosen fÃŒr die ProfigÀrtner mÃŒhsam ist, hat es der HobbygÀrtner leicht. "Wir dÃŒngen unsere Pflanzen bis zum Verkauf. Dann hat sie in der ersten BlÃŒte ausreichend Nahrung", erklÀrt Umbach. Wichtiger als DÃŒngen sei der Standort. Optimal ist ein Platz an der Wintersonne, der trotzdem kÃŒhl ist. Noch lieber steht die Winterblume draußen auf der Fensterbank oder vor der HaustÃŒr. Die weiße BlÃŒtenschönheit mag es feucht, aber keinesfalls nass. So sollte kein ÃŒberflÃŒssiges Gießwasser im Übertopf oder Untersetzer stehen. Nach der Weihnachtszeit sollte die Christrose dann so schnell wie möglich in ein Gartenbeet umziehen.
Alle Pflanzen der Gattung Helleborus lieben kalkreiche, humose, auch lehmige Böden. Der ideale Platz ist unter einem Laub abwerfenden Gehölz. Wer die Pflanze im Haus "verweichlicht" hat, sollte sie an einem geschÌtzten Platz im Freien wieder an die KÀlte gewöhnen. Eine Schicht aus Laub oder Zweigen schirmt sie gegen KÀlte ab. Mit ein bisschen Pflege blÌht die Staude zum nÀchsten Weihnachtsfest garantiert wieder.
Jutta Schneider-Rapp, www.aid.de


Weitere Informationen:
www.bio-zierpflanzen


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Nutzpflanzen bei SchÃŒlern unbekannt


Unterrichtsmaterial dazu offensichtlich auch



(aid) - Jungen erkennen unsere wichtigsten Nutzpflanzen wie Roggen und Gerste noch seltener als MÀdchen. Insgesamt sind es sowieso nur noch 30 bzw. 20 Prozent der SchÌlerinnen und SchÌler, die diese beiden fÌr unsere ErnÀhrung so wichtigen Pflanzen richtig bestimmen können. Das ist das Ergebnis einer Studie mit 926 Jugendlichen zwischen 9 und 18 Jahren, die die Johannes Gutenberg-UniversitÀt Mainz durchgefÌhrt hat.
Zwar erkannten 92 Prozent der SchÃŒlerinnen und SchÃŒler Maiskörner, die dazugehörige Pflanze wurde aber nur noch von 60 Prozent richtig identifiziert. Wie die Studie weiter aufdeckt, nehmen Diskussionen ÃŒber nachwachsende Rohstoffe und eine biobasierte Wirtschaft zu, aber im Gegensatz zu diesem gestiegenen Interesse steht die Beobachtung von LehrkrÀften, dass das Interesse an Pflanzen und auch an der Landwirtschaft abnimmt. Und auch in der ÃŒbrigen Öffentlichkeit ist offensichtlich wenig oder gar kein Wissen ÃŒber Pflanzen (mehr) vorhanden.
Dr. Eva-Maria Fritsch, die diese Studie durchgefÌhrt hat, erklÀrt dazu: "Wir denken, dass unsere SchÌlerinnen und SchÌler wÀhrend ihrer Schulzeit die grundlegenden Kenntnisse Ìber den Anbau und die Biologie von Nutzpflanzen erwerben sollten. Nur dann können Sie auch an den öffentlichen Diskussionen Ìber Nahrungssicherheit, gesunde ErnÀhrung, Umweltschutz und Verwendung erneuerbarer Ressourcen fundiert teilnehmen."
Dem ist nichts hinzuzufÃŒgen. Die Frage ist nur wie.
Als ein Ergebnis der Studie werden neues und besseres Unterrichtsmaterial und neue und bessere Methoden gefordert, um die Kenntnisse der SchÃŒlerinnen und SchÃŒler zu steigern.
Dass es das lÀngst gibt, hat sich offensichtlich noch nicht herumgesprochen. LehrkrÀfte können nÀmlich seit langem praxiserprobtes Unterrichtsmaterial zu landwirtschaftlichen Themen einsetzen. Die IMA information.medien.agrar. e. V. gibt Unterrichtsmaterial heraus in Form von Heften, Postern usw. - genauso wie der aid infodienst e.V. Hier gibt es seit langem auch Informationen, wie der "Lernort Bauernhof" in den Unterricht integriert werden kann, um SchÃŒlerinnen und SchÃŒlern landwirtschaftliche Themen und Kenntnisse unserer heimischen Nutzpflanzen und -tiere vor Ort nÀher zu bringen. Und auch Lehrerfortbildungen gibt es dazu. In verschiedenen BundeslÀndern hat der aid infodienst seine Materialien bereits prÀsentiert und ist dabei auf reges Interesse seitens der LehrkrÀfte gestoßen.
Kenntnisse ÃŒber die wichtigsten Nutzpflanzen beispielsweise vermittelt Grundschulkindern das aid-Unterrichtsmaterial "Mehr als GrÃŒnzeug auf dem Teller: Getreide, Obst, GemÃŒse". Und fÃŒr die Oberstufe gibt es eine Unterrichtseinheit "Mehr als Genmais: ZÃŒchtung in der Landwirtschaft".
Renate Kessen, www.aid.de


Weitere Informationen:
http://www.aid.de/lernen/landwirtschaft.php
http://www.aid.de/lernen/lernort-bauernhof.php


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Kinderfreundliche Pflanzen


Ratgeber mit ÃŒber 200 Pflanzen zum Klettern, Spielen, Schnuppern



(aid) - Dass man an SpielplÀtzen keinen Goldregen oder Seidelbast pflanzt, versteht sich von selbst. Auch PfaffenhÃŒtchen und Stechpalme sind hier laut DIN 18 034 verboten, und es gibt zahlreiche noch giftigere Pflanzen, die erst recht ungeeignet sind. "Was kann ich denn dann ÃŒberhaupt noch pflanzen?" fragen sich daher viele LandschaftsgÀrtner und Kindergartenleitungen, wenn sie das AußengelÀnde eines Kindergartens, SpielplÀtze oder andere öffentliche FlÀchen gestalten mÃŒssen.
Diese Frage beantwortet die neue aid-BroschÌre "Kinderfreundliche Pflanzen". Sie stellt 216 Pflanzen vor, die sich besonders fÌr KindergÀrten und SpielplÀtze eignen. Die ausgewÀhlten BÀume, StrÀucher, Kletterpflanzen, Stauden und Sommerblumen sind in erster Linie ungiftig oder kaum giftig und zeigen Eigenschaften, die sie fÌr Kinder besonders interessant machen. Sie eignen sich zum Klettern, Basteln, Spielen, Verstecken, Schnuppern, Schmecken oder um Tiere zu beobachten.
Jede Pflanze ist mit fÌnf Bildern illustriert und ausfÌhrlich beschrieben, in ihren Besonderheiten vorgestellt, mit Pflanztipps versehen und natÌrlich mit Hinweisen zum Basteln und Spielen, Beobachten und Lernen. Sofern VerwendungseinschrÀnkungen vorliegen, wie Dornen oder Allergiepotenzial, ist darauf gesondert hingewiesen.
Die BroschÌre ist eine hervorragende Planungshilfe fÌr LandschaftsgÀrtner und Kita-Leitungen die ihren SchÌtzlingen Natur nahe bringen wollen, ohne sie zu gefÀhrden.
www.aid.de


aid-BroschÃŒre "Kinderfreundliche Pflanzen"
Erstauflage, 260 Seiten, Bestell-Nr. 1555, ISBN/EAN: 978-3-8308-1197-8, Preis: 9,50 Euro (ab 20 StÃŒck 30 % Mengennachlass), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung
aid infodienst e. V., Heilsbachstraße 16, 53123 Bonn
Telefon: 038204 66544, Telefax: 0228 8499-200
E-Mail: Bestellung@aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de
www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1555


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Dunkelbrauner Kugelspringer


Insekt des Jahres erhöht die Bodenfruchtbarkeit



(aid) - Der Dunkelbraune Kugelspringer ist weder groß, noch besonders schön oder selten. Dennoch hat der Naturschutzbund Deutschland ihn zum Insekt des Jahres 2016 gewÀhlt. Das winzige Tier steht symbolisch fÃŒr die Gesundheit des Bodens. Und dieser ist fÃŒr den Menschen eine unverzichtbare Lebensgrundlage. Das Insekt des Jahres wird seit 1999 jedes Jahr von einem Kuratorium aus Insektenkundlern und Vertretern wissenschaftlicher Einrichtungen, darunter auch der Senckenberg Gesellschaft fÃŒr Naturforschung, ausgerufen.
Der Dunkelbraune Kugelspringer (Allacma fusca) gehört zur Gruppe der SpringschwÀnze, von denen es weltweit rund 8.000 Arten gibt. Der Sechsbeiner hat wenige, lange Haare, einen kugeligen Körper und wird höchstens vier Millimeter lang. Er ist ein Beispiel fÌr das Zusammenwirken von Böden und Insekten bei der Gestaltung und Erhaltung der Umwelt. Das Insekt ernÀhrt sich von pflanzlichen und tierischen Zerfallsstoffen und trÀgt damit wesentlich zur Bodenfruchtbarkeit und Humusbildung bei.
In Europa ist der Dunkelbraune Kugelspringer weit verbreitet. Man findet ihn in feuchten WÀldern und in der Streuschicht von GebÌschen oder Totholz. Auch in Mooren, Höhlen und Wiesen kann er vorkommen. Bei Trockenheit lebt er im Boden, bei hoher Luftfeuchtigkeit zieht er sich auf BaumstÌmpfe zurÌck. Dort lÀsst sich das Urinsekt gut beim Abgrasen von Algen beobachten. Seinen Namen verdankt er seiner ungewöhnlichen Fortbewegungsweise: Am Hinterteil besitzt der Kugelspringer eine Gabel, auch "Furca" genannt. Wenn er gestört wird, kann er sich mit diesem Sprungorgan in einem Salto in verschiedene Richtungen katapultieren.
Heike Kreutz, www.aid.de


Weitere Informationen:
www.nabu.de
www.senckenberg.de/InsektDesJahres2016
www.aid.de/landwirtschaft/boden.php


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Entlastung fÃŒr Fleischerhandwerk


Zerlegen bald wieder im Schlachtraum erlaubt



(aid) - Kleine und mittlere Betriebe im Fleischerhandwerk können voraussichtlich im FrÃŒhjahr 2016 wieder Fleisch im Schlachtraum zerlegen und verarbeiten. Das sieht die Dritte Verordnung zur Änderung von Vorschriften zur DurchfÃŒhrung des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts vor, die im MÀrz 2016 in Kraft treten wird. Auf diese Weise wird die regionale Lebensmittelproduktion gefördert, erklÀrt das Bundesministerium fÃŒr ErnÀhrung und Landwirtschaft (BMEL) in einer Pressemeldung.
Immer mehr Verbraucher möchten beim Lebensmittelkauf Betriebe in ihrer NÀhe unterstÌtzen und regionale ArbeitsplÀtze sichern. In Deutschland gibt es rund 5.000 Schlachtbetriebe, von denen etwa 5 Prozent handwerklich strukturiert sind. FÌr diese 250 kleinen und mittleren Unternehmen wird das nationale Verbot, Vieh im Schlachtraum auch zu zerlegen und zu verarbeiten, aufgehoben, so das BMEL.
Der Deutsche Fleischer-Verband begrÌßt diese Entscheidung, da die Aufhebung der rÀumlichen Trennung von Schlachten und Zerlegen eine große Entlastung bedeutet. Nach der EinfÃŒhrung des Verbots im Jahre 2007 hatten viele kleine Betriebe in Deutschland die Schlachtung eingestellt, da die Umsetzung große Investitionen nach sich gezogen hÀtte.
Heike Kreutz, www.aid.de


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53123 Bonn
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Internet: http://www.aid.de, E-Mail: aid@aid.de



mit Förderung durch das Bundesministerium fÌr ErnÀhrung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.



Vereinsregister (Reg.-Nr.: 2240) beim Amtsgericht Bonn



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Chefredaktion:



Harald Seitz (V.i.S.d.P.): h.seitz@aid-mail.de
Renate Kessen: r.kessen@aid-mail.de



Veröffentlichung kostenlos unter Quellenangabe Autorenname, www.aid.de
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