Deutschlandstipendium: Newsletter Dezember 2015

2 jaren geleden


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Newsletter Dezember 2015


Schwerpunktthema Flucht: Willkommenskultur leben, Perspektiven erffnen


Liebe Leserinnen und Leser,


bundesweit ffnen sich zahlreiche Hochschulen fr Flchtlinge. Dieses Engagement ist sehr wichtig, denn Bildung spielt fr eine gelungene Integration eine zentrale Rolle. Die Bundesregierung untersttzt die Hochschulen bei der Bewltigung der damit verbundenen Aufgaben. Auch viele Studierende engagieren sich auf beeindruckende Art und Weise fr Flchtlinge. Ihre Arbeit verdient unsere Anerkennung. Deshalb werden wir als Sofortmanahme Studierendeninitiativen zur Integration von Flchtlingen frdern. So knnen z.B. engagierte Studierende an Hochschulen studentische Mitarbeitervertrge erhalten oder Sachkosten bernommen werden. Ich freue mich, dass wir hierfr den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) als erfahrenen Partner gewinnen konnten, der diese Manahme gemeinsam mit den Hochschulen umsetzen wird.


Unter den engagierten Studierenden sind auch zahlreiche Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten. Sie nutzen die Freirume, die ihnen das Stipendium erffnet. Stipendiatinnen und Stipendiaten haben an vielen Orten Initiativen ins Leben gerufen, die Flchtlingen zum Beispiel konkrete Alltagshilfe bieten, niedrigschwellig Sprachkenntnisse vermitteln und durch gemeinsame Freizeitaktivitten ein offenes Miteinander frdern. Was sie antreibt und wie sie dabei vom Deutschlandstipendium profitieren, zeigen die Portrts von Kristin Erhard, Undine-Marie Spitzbart, Anne Kurzmann und Hao-Hao Wu in diesem Newsletter.


Mit dem Deutschlandstipendium knnen wir auslndische Studierende aber auch direkt untersttzen und zu gesellschaftlicher Teilhabe motivieren. Das betont Professor Dr. Christoph Stlzl, der Prsident der Hochschule fr Musik FRANZ LISZT Weimar. An seiner Hochschule werden 21 Studierende unterschiedlicher Herkunft mit dem Deutschlandstipendium gefrdert. Welchen Stellenwert das Deutschlandstipendium insbesondere fr Studierende hat, die mit ihren Eltern nach Deutschland geflchtet sind, schildern eindrcklich die Deutschlandstipendiaten Varduhi Hayrapetyan, Rima Baker, Sinan Al-Gburi und Wiyar Sharif. Dass sie sich inzwischen selber fr Flchtlinge engagieren, freut mich sehr.


Ob Hochschule oder studentische Initiative - jede Form von Engagement fr Flchtlinge trgt zu einer lebendigen Willkommenskultur in Deutschland bei. Mit unseren Manahmen wollen wir den Weg fr noch mehr Untersttzung ebnen.


Ihre


Johanna Wanka
Bundesministerin fr Bildung und Forschung


Stipendiatisches Engagement fr Flchtlinge


Fr viele Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten ist es Ehrensache, sich fr Flchtlinge zu engagieren. Sie rufen eigene Initiativen ins Leben, engagieren sich bei gemeinntzigen Organisationen oder leisten in privatem Rahmen Hilfe. Wir stellen Stipendiatinnen und Stipendiaten vor, die beispielhaft fr das beeindruckende Engagement aller Studierenden stehen. mehr

"Das Deutschlandstipendium ist ein hoher Motivationsfaktor"


Die Hochschule fr Musik FRANZ LISZT Weimar zieht zahlreiche hochbegabte Talente aus dem Ausland an. Im Studienjahr 2015/16 erhalten 21 von ihnen ein Deutschlandstipendium. Hochschulprsident Prof. Dr. Christoph Stlzl berichtet, welche Bedeutung das Stipendium fr die auslndischen Studierenden hat und wie es den kulturellen Austausch frdern kann. mehr

Stipendiaten mit Fluchterfahrung


Sie mussten ihre Heimat verlassen und sich ein neues Leben in Deutschland aufbauen: Die Deutschlandstipendiaten Varduhi Hayrapetyan, Rima Baker, Sinan Al-Gburi und Wiyar Sharif berichten, wie sie von ihrem Stipendium profitieren und warum sie sich heute fr aktuell Geflchtete engagieren. mehr

Hufig gestellte Fragen


Kann das Deutschlandstipendium auch Flchtlingen zugutekommen? Diese und weitere Fragen rund um die Vergabe von Deutschlandstipendien an Studierende mit Fluchthintergrund werden in der FAQ-Rubrik beantwortet. mehr


Bundesministerium fr Bildung und Forschung
Referat 122 - bergreifende Fragen der Nachwuchsfrderung, Begabtenfrderung
Kapelle-Ufer 1
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 18 57-0
Fax: +49 (0)30 18 57-5503
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