Die neue GAZETTE ist da!

2 jaren geleden


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Geschätzte Leserinnen und Leser der GAZETTE


Das Jahr 2015 ist das UNO-Jahr des Bodens. Das hat die Redaktion veranlasst, die Herbstausgabe der GAZETTE schwergewichtig dem Thema Boden zu widmen. Wem gehört der Boden dieser Welt denn überhaupt, und was machen die Eigentümer damit?


Die Bilanz ist, man ahnt es, nicht so erfreulich. Der Boden gehört mehr und mehr nicht mehr jenen, die ihn bearbeiten, sondern jenen, die damit spekulieren. Oder ihn ausbeuten, mit Monokulturen, und ihn zerstören. Nicht nur in Südamerika, nicht nur in Afrika, auch in Europa.


Immerhin: Das Thema Allmende – der Boden, der von allen genutzt werden darf – hat wieder an Beachtung gewonnen, insbesondere seit Elinor Ostrom, die US-amerikanische Politikwissenschaftlerin, im Jahr 2009 für ihre Arbeiten zum Thema Verwaltung gemeinschaftlichen Eigentums, insbesondere gemeinsamen Grundbesitzes, den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften zugesprochen erhalten hat.
Und wie immer kommen auch ein paar andere Themen zur Sprache. Die Demokratiedefizite zum Beispiel. Und auch eine Betriebsanleitung, wie man Gewinn in Steueroasen verschiebt, ist im Blatt.


In der Schweiz gibt es das sprachliche Triptychon „luege, lose, läse“: „Luege“, hinschauen, tun alle. „Lose“, hinhören, tun nur die Hellhörigen. „Läse“, lesen, tun jene, die verstehen wollen. Sie, geschätzte Leserinnen und Leser der GAZETTE, gehören dazu.


Mit freundlichem Gruß


Ihr


Christian Müller
Chefredakteur


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