DRA Newsletter September 2015

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 NEWSLETTER   
SEPTEMBER 2015
Liebe Leserinnen und Leser des DRA-Newsletters,
hiermit informieren wir Sie ber die internationale Projektarbeit sowie aktuelle Veranstaltungen, Verffentlichungen und Ausschreibungen des DRA/Berlin (www.austausch.org) sowie in einer Auswahl ber die Aktivitten unserer Partnerorganisation DRA/St. Petersburg (www.obmen.org).
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INHALT

1) Kommentar zum Ukraine-Gipfel und Tag des Flchtlings: Rechtsprinzipien nicht aufgeben - Pakt mit Assad und Putin in Syrien kann neue Gewalt und Flchtlingsstrme erzeugen


2) "Eine noch junge Demokratie": Ein Essay von Tim Bohse (DRA) ber den schwierigen Weg zur Einheit der deutschen Staaten seit der Vereinigung am 3. Oktober 1990


3) Jetzt anmelden: Renommierte ExpertInnen bei der 20. Konferenz "Deutsch-Russische Herbstgesprche" zum Thema "Europa in der Zerreiprobe" am 20./21. November in Berlin


4) Erinnerung: Sa, 3. Oktober., 16 (!) Uhr, Willy-Brandt-Haus Berlin: Podiumsdiskussion zu Perspektiven aus Osteuropa auf die Transformation der 90er Jahre - DRA und Perspektive3 laden ein


5) Bis 15. Oktober Anmeldung zur General Assembly des EU-Russia-Civil Society Forums (CSF) in Budapest - fr NGOs, Experten, Journalisten und andere Interessierte


6) OSZE-Konferenz in Warschau: EU-Russia-Civil Society Forum informiert ber Lage der russischen NGOs - Stefan Melle (DRA) spricht ber Position der europischen Partner


7) Rechtsdialog von NGOs aus Russland und der EU: Arbeitsformate und Projektideen in Berlin diskutiert


8) Uljanowsk (Wolgakreis): EU Study Week diskutierte Ende August die Sanktionen - Erfahrungen aus Politik, Wirtschaft, Medien und NGOs


9) Wie funktionieren Jugendzentren, Studentenrte und Jugendwahlprojekte? Ukrainische NGOs waren auf Einladung des DRA zu Bildungsreise in Berlin


10) RNEI: 30 junge Menschen aus Deutschland, Ukraine und Russland diskutieren in Charkiw ber nachhaltige Stadtentwicklung - ein spannender Jugendaustausch beginnt


11) Elf Freunde, alte Fehden, neue Fans? Seminar in Berlin ber Fuball-Kulturen in der offenen Gesellschaft vereint Teilnehmer der Sportszene aus Russland, der Ukraine und Belarus


12) "Hauptsache es wird Frieden" - Die Podiumsdiskussion "FILMRISS" ber die Lage im Donbass spiegelte die wachsende Erschpfung und soziale Not in der Ostukraine


13) Bis 11.10. bewerben: Praktikum als Projektassistenz beim DRA ab 16. November 2015 fr 3 Monate


Projektbersicht

1) Kommentar zum Ukraine-Gipfel und Tag des Flchtlings: Rechtsprinzipien nicht aufgeben - Pakt mit Assad und Putin in Syrien kann neue Gewalt und Flchtlingsstrme erzeugen
Mit dem Zustrom von Flchtlingen in die EU wchst einerseits das Engagement fr die Verbesserung ihrer Situation, andererseits aber auch die Furcht vor berlastung und interkulturellen Konflikten. Bei vielen Politikern hat das ernchternd schnell Dmme brechen lassen, die nicht brechen drfen: Sie erwgen es, zumindest zeitweilig einen Pakt mit einem Diktator wie dem syrischen Prsidenten Assad einzugehen. Und immer mehr meinen, der russische Prsident Putin solle nun - da er sich in Syrien militrische Positionen verschafft hat - bei der Bewertung seines gewaltsamen Vorgehens in der Ukraine und autoritren Innenpolitik auf Nachlass rechnen knnen. Doch solch ein Verlust an Rechtsgrundstzen wrde nicht nur die ukrainische, sondern auch die russische Gesellschaft beschdigen - und die der EU und Deutschlands. Beim heutigen Ukraine-Gipfel in Paris gilt es daher klar zu zeigen, dass auch der aus der Zuwanderung entstehende Druck nicht dafr genutzt werden kann, um Gesellschaft und Politik in der EU und Deutschland zur Aufgabe unabdingbarer Prinzipien zu treiben. Zugleich reicht die aktuelle Aufgabe weit darber hinaus: Der verstndnisvolle Empfang vieler Menschen fr die Flchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan, dem Maghreb und vom Balkan grndet auch auf dem Schuldeingestndnis, das in der ffentlichkeit noch viel zu wenig Platz hat - das Schuldeingestndnis fr eine seit Jahrzehnten Beelzebub-artige Auenpolitik vieler demokratischer Regierungen, die im Namen des Guten Verbrechen zulassen. Namentlich in den USA haben die Eliten aus dem Reputations- und Machtgewinn nach dem Sieg gegen die Faschisten 1945 eine unbefristete Befugnis abgeleitet, weltweit affirmative Regierungen zu erzwingen, und immer wieder opferten sie dabei das grundlegendste Menschenrecht, das auf Leben, dem realen oder vorgeblichen Schutz anderer Rechte. Diesbezgliche Beschwerden der russischen Fhrung sind insoweit nicht falsch. Doch setzt diese Fhrung unter Putin - zu erleben in der Ukraine wie in Syrien - blo selbst das gewaltsame Ringen um Einflusssphren fort, anstatt durch den Einsatz fr vernderte Diskurse und Koalitionen den Menschenrechten und ethischem Verhalten mehr Gewicht zu geben. Das jh wiedererstarkte Interesse der EU an einer Befriedung in Syrien droht daher in einen illusorischen Deal mit Zynikern in Syrien und Russland zu mnden, der zudem das Risiko von neuer Gewalt in Syrien und neuen Flchtlingsstrmen wohl nur erhht. Politik und ffentlichkeit in der EU mssen zu den vlkerrechtlichen Grundlagen stehen. Dazu gehrt, dass die Ukraine weiter untersttzt wird. Dazu gehrt, dass politisch Verfolgte - nicht zuletzt aus Russland - weiterhin Untersttzung und im Bedarfsfall schnell Asyl finden. Dazu gehrt, dass die Einstellung und Aufarbeitung der eigenen Rechtsbrche in der Auenpolitik und den Geheimdiensten (inklusive NSA und BND) durchgesetzt wird - von der Politik, den Medien, der Zivilgesellschaft. Da gewaltsame Interventionen zur Durchsetzung von Menschenrechten fast nie akzeptabel und erst recht fast nie erfolgreich sind, mssen alle anderen Wege zur Strkung dieser Rechte aktiv genutzt werden. Die Zuwanderung der Flchtlinge hat zahlreiche eng miteinander verknpfte Erfordernisse in Europa mit neuer Deutlichkeit sichtbar gemacht. Jetzt beginnt das schwierige Tagewerk zu ihrer Bewltigung. Fr einen gerechten Umgang damit war die berzeugung hilfreich, dass Beistand ntig ist und "berfremdungs"-Tiraden die Folgeprobleme von Immigration nur vergrern. Diese insgesamt gut situierte Gesellschaft von 83 Millionen Einheimischen - darunter zig, die erst nach 1945 hinzukamen - kann durchaus noch eine Million Menschen mehr beherbergen, ohne in Not zu geraten. Doch mssen dabei auch die immateriellen Gter dieser Gesellschaft - Meinungsfreiheit, Demokratie, rechtsstaatliche Institutionen, Freizgigkeit, hohe Bildungs- und Sozialstandards, weithin gewaltfreie und interkulturell tolerante Praxis etc. - gut gehtet werden. All dies erfordert ein komplexes Verstndnis von Integration: durch die Weiterentwicklung der alten wie neuen Bevlkerung, die harte wie kreative Arbeit aller, durch emphatische, dabei nchterne Politik, durch die helfenden Hnde und kritische Teilnahme der Brger, durch eine sensible, aber prinzipientreue Wahrung der Rechte aller.
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2) "Eine noch junge Demokratie": Ein Essay von Tim Bohse (DRA) ber den schwierigen Weg zur Einheit der deutschen Staaten seit der Vereinigung am 3. Oktober 1990
Wer in anderen Lndern Europas kann sich vorstellen, wie sich die deutsche Einheit von innen anfhlte? Tim Bohse, Projektleiter des DRA, hat in einem kurzen Essay fr den Newsletter des EU-Russia Civil Society Forums anlsslich des 25. Jahrestages der deutschen Vereinigung - die rechtlich, aber fr viele auch emotional ein Beitritt der DDR zur Bundesrepublik war - aufgeschrieben, welche Ernchterungen und Schwierigkeiten seither durchschritten worden sind, aber auch welche Erfolge. Seine These ist: Deutschland ist noch immer eine junge Demokratie, ist nach 25 Jahren noch immer dabei, die eigenen Grundlagen zu finden und zu befestigen. Und ist dabei auch aufgerufen, die europischen Nachbarn immer im Blick zu behalten, gerade weil die eigene groe Bevlkerungszahl der Bundesrepublik ein zustzliches Gewicht verschafft. Und weiterhin fehlt es in Ostdeutschland an einer hinreichend starken Zivilgesellschaft und kritischen Selbstreflexion ber die Geschichte der eigenen Stadt oder der eigenen Familie. Den Beitrag von Tim Bohse finden Sie auf Deutsch auf www.austausch.org.
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3) Jetzt anmelden: Renommierte ExpertInnen bei der 20. Konferenz "Deutsch-Russische Herbstgesprche" zum Thema "Europa in der Zerreiprobe" am 20./21. November in Berlin
Renommierte Politologen wie Prof. Hans-Henning Schrder und Dr. Sabine Fischer aus Berlin, Georgij Bowt aus Moskau und Oleksandr Suschko aus Kiew haben ihre Teilnahme als ReferentInnen der "20. Deutsch-Russischen Herbstgesprche" am 20./21. November zugesagt. Erwartet werden auch die durch ihre Bcher ber Putin und Chodorkovskij international bekannte, derzeit in Paris lebende russische Journalistin Natalia Geworkian und Prof. Vladimir Kantor von der Moskauer Higher School of Economics. Auf der Konferenz unter dem Titel "Wieder unerwnscht? Europa in der Zerreiprobe\" sollen Anstze zur Lsung der gegenwrtigen auenpolitischen Krise und wechselseitige Wahrnehmungen der russischen und (west)europischen Gesellschaften diskutiert werden. Welche Zukunftsbilder von Europa existieren in den Lndern zurzeit? Worin knnten gemeinsame integrative Modelle liegen und wie enge nationalistische Konzepte vermieden werden? Welche Aufgaben stehen dabei vor den Zivilgesellschaften? Die Konferenz beginnt am Freitag, 20. November, 13.30 Uhr und endet am Samstag, den 21. November, um 10 Uhr. Ort: Franzsische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin. Fr die Konferenzgste gibt es am Freitagabend einen Jubilumsempfang. Zur Teilnahme an der Tagung ist eine Anmeldung beim Partner der "Herbstgesprche", der Evangelischen Akademie zu Berlin, unter www.eaberlin.de erforderlich. Das Anmeldeformular wird voraussichtlich kommende Woche freigeschaltet. Fr Programm und nhere Informationen siehe unsere Website www.austausch.org. Untersttzt werden die "Herbstgesprche" auch in diesem Jahr von der Heinrich-Bll-Stiftung, der ZEIT-Stiftung und der Bundeszentrale fr Politische Bildung.
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4) Erinnerung: Sa, 3. Oktober., 16 (!) Uhr, Willy-Brandt-Haus Berlin: Podiumsdiskussion zu Perspektiven aus Osteuropa auf die Transformation der 90er Jahre - DRA und Perspektive3 laden ein
"Gleich und sehr verschieden" - so verliefen die Vernderungen in den einst sozialistischen Lndern in Ost- und Mitteleuropa. Aus Anlass des 25. Jahrestages der deutschen Vereinigung gehen der DRA und Perspektive3 e.V. in einer multilateralen Debatte der Frage nach: War der Ausgangspunkt dieser Lnder und Gesellschaften tatschlich gleich? Warum verliefen ihre weiteren Wege so verschieden? "Same but very different. My story of change in the 90s - Eastern European Perspectives" heit die Veranstaltung am Samstag, den 3. Oktober 2015, ab 16 Uhr im Willy-Brandt-Haus Berlin, Wilhelmstrae 140, 10963 Berlin. NGO-Vertreterinnen aus der Ukraine, Russland, Bulgarien und Deutschland sprechen ber ihre jeweiligen Wahrnehmungen der 90er Jahre - Olena Pravylo vom \"Congress of Culture Activists\", Kiew, Polina Filippova (Sacharov-Center Moskau), Louisa Slavkova (Sofia Platform, Sofia), Christine Wetzel (Vorstandsmitglied DRA, Berlin) und Mandy Schultze (Perspektive3, Berlin). Sie starteten im Mai das Projekt "Mapping a Generation" unter Koordination des DRA, mit dem diese Epoche gemeinsam aufgearbeitet werden soll. Der Eintritt zur Diskussion ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich, bitte bringen Sie aber Ausweis oder Pass mit. Kontakt: Christine Wetzel, DRA e.V., christine.wetzel@austausch.org, Drte Grimm, Perspektive3, doertegrimm@web.de. Mehr Informationen siehe HIER und bei Facebook. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "DER DRITTE BLICK - Fotografische Positionen einer Umbruchsgeneration" statt (bis 7. Nov. 2015, mehr siehe HIER).
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5) Bis 15. Oktober Anmeldung zur General Assembly des EU-Russia-Civil Society Forums (CSF) in Budapest - fr NGOs, Experten, Journalisten und andere Interessierte
Zur Jahreskonferenz (General Assembly) des EU-Russia-Civil Society Forums (CSF) sind NGOs und andere Brgerorganisationen, aber auch Experten, Journalisten, Parlamentarier und sonstige Vertreter der ffentlichkeit aus Russland, der EU und weiteren europischen Lndern herzlich willkommen. Anmeldungen sind bis Donnerstag, den 15. Oktober, mglich. Beschrnkungen gibt es jedoch durch die begrenzte Verfgbarkeit von Pltzen. Stimmberechtigt sind nur CSF-Mitgliedsorganisationen, ihnen wird auch ein Teil der Kosten erstattet. Auf dem Programm stehen Debatten zu gemeinsamen Herausforderungen der russischen und EU-Zivilgesellschaft(en), zu Korruption, der EU-Entwicklung - auch vor dem Hintergrund der Flchtlingszuwanderung - , der Verfolgung der russischen Zivilgesellschaft und Mglichkeiten, sich solidarisch zu erweisen, hnlichen Problemen im Gastland Ungarn etc. Auch wird die Umsetzung der CSF-Plne und -Strategie bis 2018 beraten, es werden die mittlerweile sieben Arbeitsgruppen (Working groups, WG) tagen und komprimiert Rckschau gehalten auf die Aktivitten des Forums 2014/15. Neue interessierte Organisationen sind auerdem eingeladen, sich schon in der Vorbereitungsphase fr die WGs zu engagieren und Vorschlge einzubringen. Mehr Informationen siehe auf der Website des EU-Russia-CSF: http://eu-russia-csf.org. Trger des Sekretariats des CSF ist noch bis 2018 der DRA. Das Forum wird von der EU, den Auenministerien der Niederlande und Deutschlands sowie weiteren Frderern untersttzt.
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6) OSZE-Konferenz in Warschau: EU-Russia-Civil Society Forum informiert ber Lage der russischen NGOs - Stefan Melle (DRA) spricht ber Position der europischen Partner
Noch bis zum 2. Oktober luft in Warschau die Konferenz zur "Umsetzung der Menschlichen Dimension" der OSZE (siehe www.osce.org/odihr/hdim_2015). Am 22. September organisierten dort das EU-Russia-Civil Society Forum (CSF) und die Plattform fr zivilgesellschaftliche Solidaritt (CSP, www.civicsolidarity.org) unter dem Titel "Crackdown of the Russian Civil Society" eine Veranstaltung ber die fortgesetzten Repressionen gegen russische NGOs und ihre Partner. Nachdem Natalia Taubina (Public Verdict Foundation, Moskau) die aktuelle Lage umrissen hatte -ber 90 NGOs sind bereits als "Agenten\" zwangsregistriert, praktisch jede Woche wird eine NGO zu Strafzahlungen verurteilt -, erluterte Stefan Melle, Geschftsfhrer des DRA Berlin, wozu das aus Sicht der europischen Partner fhrt: zur Erschwerung und allmhlichen Zerstrung internationaler nichtstaatlicher Kooperation, obwohl die im 21. Jahrhundert selbstverstndlich sein sollte. Hinzu trten die Risiken der Selbstisolation und verlangsamten Entwicklung fr Russland sowie die Emigration russischer Aktivisten und NGOs. Ein "gemeinsamer Raum von Lissabon bis Wladiwostok", wie die russische Regierung ihn regelmig als Ziel proklamiert, msse alle anderen Lnder Europas gleichberechtigt mit einschlieen. Der 25. Jahrestag der deutschen Vereinigung erinnere auch daran, dass das "Gemeinsame Europische Haus" damals schon nher gewesen sei. Konstantin Baranov (Youth Human Rights Movement /YHRM, Voronesh) schilderte, wie absurd die Gerichtsverfahren gegen die russischen NGOs teilweise verlaufen und wie die Anti-NGO-Gesetze die Transparenz von deren Ttigkeit unterminieren - sie zwingen sie dazu, oft die normalsten Aspekte ihrer Arbeit zu verbergen, weil die zum Anlass von Verfolgung werden knnten. Andrey Yurov, Leiter von YHRM und der "Krim-Feldmission fr Menschenrechte" (CHRFM, ww.crimeahr.org), beschrieb, wie dieses kleine Netzwerk von Menschenrechtlern, das er als russischer Staatsbrger koordiniere, auf die berchtigte "Patriotische Stop-List" kam, in der der russische Fderationsrat im Juni die fr ihn "Unerwnschten auslndischen Organisationen" aufzhlte und an die Generalstaatsanwaltschaft zur Prfung sandte. Weil ein Vertreter des russischen Auenministeriums einwarf, mit dem FARA-Gesetz habe auch die USA ein "Agenten-Register" - und zwar schon seit 1938 -, machte Yurov klar, worin er den signifikanten Unterschied sieht: "FARA verleiht eher zustzliche Rechte - wer sich registriert, kann vllig legal direkt im Parlament Lobbyismus betreiben. Die Eintragung im russischen Agenten-Register nimmt dagegen den betroffenen NGOs noch ihre elementarsten Rechte." Fotos zu der Veranstaltung gibt es auf der DRA-Facebookseite.
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7) Rechtsdialog von NGOs aus Russland und der EU: Arbeitsformate und Projektideen in Berlin diskutiert
Zu einem weiteren Arbeitstreffen im Projekt EU-Russia-Legal Dialogue (Rechtsdialog) kamen am 11./12. September in Berlin NGO-VertreterInnen aus Russland, Italien, Ungarn, Deutschland und der Slowakei zusammen. Im Mittelpunkt stand die Konzeption eines zweisprachigen Sammelbandes (engl./russ.), der im Dezember bei der General Assembly des EU-Russia-Civil Society Forums (CSF) in Budapest vorgestellt werden soll. Die Publikation soll vor allem zeigen, welche Potentiale eine an juristischen Fragen orientierte Kooperation von NGOs bei Themen wie zivilgesellschaftliche Kontrolle von Sozialeinrichtungen und Haftanstalten, Umweltrecht, Frauenrechte, Transparenzregeln fr Lobbyisten oder beim Monitoring von Arbeitsbedingungen fr NGOs haben kann. Die Redakteurin Natalia Golysheva (London) organisierte zudem ein Praxisseminar zum "Schreiben ber juristische Sachfragen". Die TeilnehmerInnen berieten auerdem knftige Themen und Formate des Projekts "Rechtsdialog". Neu in der Gruppe waren u.a. der Deutsche Juristinnenbund, das Unabhngige Institut fr Umweltfragen (UfU), Transparency International Deutschland, die Fachhochschule Fulda und die Klimaschutz-NGO Germanwatch. Vorschlge, Kommentare fr Kooperationen in diesem Bereich knnen auch von auen zugesandt werden an die Koordinatorin Polina Baigarova, legal.dialogue@eu-russia-csf.org.
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8) Uljanowsk (Wolgakreis): EU Study Week diskutierte Ende August die Sanktionen - Erfahrungen aus Politik, Wirtschaft, Medien und NGOs
Vom 27.-29. August fand in Uljanowsk an der Wolga die dritte EU-Study-Week des Programmjahres 2015 statt. Zentrales Thema fr die 30 Studierenden und DoktorandInnen aus dem Fderalen Wolga-Kreis (Samara, Perm, Saratov, Uljanowsk, Yoshkar Ola u.a.) war diesmal, wie die gegenseitigen Sanktionen von EU und Russland die Politik, Wirtschaft sowie den Alltag der BrgerInnen beeinflussen. Zur Sprache kamen viele Aspekte - denn die ReferentInnen von beiden Seiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, NGOs, eine Absolventin des Erasmus Mundus-Programms und auch ein deutscher Manager einer mexikanischen Holding, der derzeit in Uljanovsk eine Produktionssttte errichtet, vertraten sehr unterschiedliche Auffassungen. Auch die StudentInnen trugen dazu umfangreich bei. Und obwohl das Seminar nicht darauf zielt, wissenschaftlich zu sein, nahmen sie immer wieder Anleihe bei Philosophen und Soziologen, bei Habermas, Pierre Bourdieu, Slavoj Zizek, Vladimir Gelman und anderen. Zahlreiche Fotos auf Facebook vermitteln einen Eindruck davon (siehe HIER). Die nchste EU-Study Week, die vom DRA Berlin und St. Petersburg seit 2013 im Auftrag der EU-Delegation Moskau veranstaltet werden, findet diese Woche vom 2.-4. Oktober in Wladiwostok und damit erstmals in Fernost statt. Mehr Informationen siehe www.eu-studyweeks.ru und auf Facebook.
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9) Wie funktionieren Jugendzentren, Studentenrte und Jugendwahlprojekte? Ukrainische NGOs waren auf Einladung des DRA zu Bildungsreise in Berlin
Vom 21.-27. September waren 21 MitarbeiterInnen ukrainischer NGOs aus den Bereichen Jugendpolitik und Jugendbeteiligung zu einer Bildungsreise in Berlin. Diese arbeiten mit Kindern und Jugendlichen in Jugendzentren, Schulen und Universitten. Die Bildungsreise war Teil des Projektes "Mehr bewegen! - Strkung der Demokratie in der Ukraine durch Frderung einer zivilgesellschaftlichen politischen Jugendbildung", das der DRA e.V. und sein Partner in Kiew, die "Agentur fr Entwicklung der Bildungspolitik", bis Jahresende organisieren. Thematisch lag der Akzent der Gruppe auf einer handlungsorientierten Jugendbeteiligung. Whrend die Referentin Sandra Hildebrandt von der Senatsverwaltung fr Bildung, Jugend und Wissenschaft ihnen Anliegen, Strukturen und Finanzierung der Berliner Jugendpolitik erluterte, boten das Kinder- und Jugendbeteiligungsbro Marzahn-Hellersdorf, das Jugendfreizeithaus Mariendorf und die JFH Bungalow Einblicke in die Arbeit von Jugendzentren und Beteiligungsprojekten. Auf besonderes Interesse stieen das Jugendwahlprojekt "U18" sowie dessen Wirkung, da es den Berliner Trgern zufolge geholfen habe, die Erstwhler-Zahl unter Jugendlichen zu erhhen und rechtsradikale Tendenzen bei ihnen zu mindern. In der Landeskoordinierungsstelle fr die Beteiligung junger Menschen "Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik Berlin" wurden Grundzge der U18-Jugendwahlprojekte vorgestellt. Bei den Berliner Jusos berichtete deren Vize-Vorsitzender Felix Bethmann ber die Arbeit, die Finanzierung und Rolle dieser SPD-Jugendorganisation, Marie Dcka vom Freien Zusammenschluss der Studentinnenschaften und Sandra Heidbrecht von der Uni Potsdam schilderten die Ttigkeit und Gestaltungsmglichkeiten von Studentenrten. Die Gste fragten nicht zuletzt, wie in den Rten die Beteiligung und Entscheidungsfindung funktionieren und wie sie mit Fllen von Korruption und Plagiat umgehen. Persnliche Eindrcke der TeilnehmerInnen des Vorgngerprojekts 2014 knnen Sie in dem russisch-deutschen Film "Mehr Raum fr Initiative!" nacherleben. Mehr Informationen zum aktuellen Projekt "Mehr bewegen!" finden Sie hier HIER. Das Projekt wird vom Auswrtigen Amt und der Senatsverwaltung fr Bildung, Jugend und Wissenschaft finanziell untersttzt.
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10) RNEI: 30 junge Menschen aus Deutschland, Ukraine und Russland diskutieren in Charkiw ber nachhaltige Stadtentwicklung - ein spannender Jugendaustausch beginnt
Vom 15. bis 20. September 2015 trafen sich 30 junge Erwachsene aus Deutschland, Ukraine und Russland im sptsommerlichen Charkiw in der Ostukraine, um sich ber Nachhaltigkeit und Partizipation auszutauschen. Es war der Auftakt zum RNEI-Austauschprojekt "Wir gestalten die Zukunft unserer Stdte - Jugend, Partizipation und nachhaltige Stadtgestaltung in der Ukraine, Deutschland und Russland", Gastgeber war die DRA-Partnerorganisation Urban Reforms. Der Gegenbesuch findet vom 14. bis 20. Oktober auf Einladung des DRA in Berlin statt. Viele der zwischen 18 und 30 Jahre alten TeilnehmerInnen kamen in Charkiw zum ersten Mal mit den Themen nachhaltige Entwicklung urbaner Rume sowie Brgerbeteiligung in Berhrung, andere sind bereits in ihren Heimatregionen in sozio-kulturellen Initiativen engagiert. Sie alle wollten Menschen, Initiativen und regionale Spezifika aus den beteiligten Lndern kennenlernen, Inspirationen fr das eigene Engagement erhalten und voneinander lernen. Zu den Hhepunkten des Programms gehrten die Teilnahme an einem Runden Tisch, an dem - vor der ukrainischen Kommunalwahl am 25. Oktober - Stadtvertreter, Brgermeisterkandidaten, Fachleute und NGOs erstmals ber Konzepte der nachhaltigen Verkehrsplanung in Charkiw diskutierten, aber auch das Kennenlernen der quirlig-dynamischen Stadt und ihrer zivilgesellschaftlichen Nachhaltigkeitsinitiativen. Dazu "entsandten" die Gastgeber die TeilnehmerInnen an Hot-Spots der Stadt, wo sie urbane Situationen auf Nachhaltigkeit prfen und mgliche Problemlsungen ausarbeiten sollten. Im Ergebnis der ersten Begegnung wurden viele intensive Erfahrungen gesammelt: die jungen Erwachsenen schlossen Bekanntschaft mit vielfltig engagierten Menschen und zivilgesellschaftlichen Projekten in und auerhalb der Gruppe, mit ukrainischen Besonderheiten bei der Stadtentwicklung und den spannenden Fragen bezglich Partizipationsmglichkeiten in den verschiedenen Gesellschaften. Fotografische Eindrcke aus Charkiw und Kiew gibt es HIER. Einige Fragen sind jedoch noch unbeantwortet, und so haben wir uns fr unser zweites Treffen in Berlin viel vorgenommen: Der Besuch mehrerer Berliner Partizipationsprojekte und Diskussionsrunden soll uns den Zusammenhang zwischen Brgerbeteiligung, Demokratie und Frieden sowie einer nachhaltigen Entwicklung stdtischer Rume weiter erschlieen. Der Austausch wird im Rahmen des DRA-Programms Russisch-Deutsches Bro fr Umweltinformation (RNEI) von Judith Kiss und Julia Burkhart (DRA Berlin) sowie Alexandra Kokoreva (RNEI St. Petersburg) organisiert und vom Programm "Meet up!" der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft, dem Auswrtigen Amt, der Robert Bosch Stiftung sowie durch Brot fr die Welt untersttzt.
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11) Elf Freunde, alte Fehden, neue Fans? Seminar in Berlin ber Fuball-Kulturen in der offenen Gesellschaft vereint Teilnehmer der Sportszene aus Russland, der Ukraine und Belarus
15 Journalisten, Fanbetreuer und Fanaktive aus Russland, der Ukraine und Belarus kamen vom 15.-22. September auf Einladung des DRA nach Berlin, um hiesige Mechanismen und Widersprche von Fuball-Fankulturen in der "offenen Gesellschaft" kennenzulernen. Partner des von Peter Liesegang und Ingo Petz organisierten Seminars war, wie bereits im November 2014, das Fanprojekt Berlin der Sportjugend. Die Teilnehmer trafen Fans und Fan-Initiativen, Vertreter der Polizei und Sportjournalisten und erfuhren, wie Fanarbeit, -engagement und -untersttzung in Berlin organisiert werden und auf welche Hindernisse Fuballfans dabei stoen. Beim Journal "11 Freunde" informierte sich die Gruppe ber alternativen Fuball-Journalismus abseits blicher Spiel- und Ergebnis-Berichte. Beim Zweitliga-Club 1. FC Union Berlin, in dem Fans traditionell besonders aktiv sind, lernten die Teilnehmer das lebendige Umfeld des Clubs kennen. Christian Arbeit, Geschftsfhrer Kommunikation, erluterte Mglichkeiten und Grenzen der Vermarktung von Fuballkultur. In einer ffentlichen Diskussion in den Rumen des Fanprojekts Berlin berichteten die Teilnehmer aufschlussreich ber aktuelle Spezifika in ihren Heimatlndern. So erzhlten ein Fan und eine Journalistin aus Krasnodar bzw. Smolensk, wie der Fuball in Russland von Oligarchen beherrscht sei, dass er wegen der WM 2018 aber gerade aus seiner Nischenbedeutung gelange - und in ihren Stdten die Stadien auch bisher schon Orte fr Familien seien. Ein Bericht aus Lutsk in der Ukraine spiegelte die Kriegssituation: Nach dem Maidan htten die Clubs alte Fehden beendet, Schachtjor Donetsk werde nun auch im westukrainischen Lviv gefeiert, und viele jener, "die einst als Rowdies galten, verteidigen nun im Osten die Heimat". In Belarus, so ein anderer Teilnehmer, habe der Maidan dagegen politischen Druck auf das Fuballleben ausgelst - Fans wrden nun als gefhrlich erachtet. Das Seminar endete mit einem Grillabend, bei dem die Teilnehmer betonten, wie wichtig die lnderbergreifende Zusammenstellung des Seminars fr den Dialog zwischen jungen Menschen aus Belarus, aus der Ukraine und aus Russland gewesen sei. Und schlielich besuchten die Journalisten und Fans auch noch zwei Bundesliga-Spiele: VfL Wolfsburg gegen Hertha BSC Berlin und 1. FC Union Berlin gegen SpVgg Greuther Frth. Das Seminar wurde vom Auswrtigen Amt gefrdert.
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12) "Hauptsache es wird Frieden" - Die Podiumsdiskussion "FILMRISS" ber die Lage im Donbass spiegelte die wachsende Erschpfung und soziale Not in der Ostukraine
"Drei Dinge haben bewirkt, dass in Donezk die Separatisten an die Macht kamen und im nahen Dnipropetrowsk nicht, obwohl beide Stdte sehr sowjetisch geprgt waren", sagte der ukrainische Historiker Andrij Portnov, derzeit Gastprofessor an der Humboldt Universitt Berlin. "Die Eliten in Dnipropetrowsk waren auf der Seite Kiews, es gab einige ukrainische Medien - und keine direkte Grenze zu Russland." Als Quelle von Waffen, Unsicherheit, Gewalt und verweigerter Souvernitt kehrte die ungeschtzte Grenze noch mehrfach wieder in der von n-ost, dem DRA und der Rosa-Luxemburg Stiftung untersttzten Podiumsdiskussion "FILMRISS - Was wir ber den Krieg in der Ukraine nicht wissen wollen", die am 1. Oktober in der Kapelle der Vershnung der Berliner Mauergedenksttte Bernauer Strae stattfand. Die Grenzfrage ist auch Streitpunkt der Politiker in Kiew jetzt kurz vor den Kommunalwahlen - wenn sie das Minsk-II-Abkommen erfllen, aber die Kontrolle ber die Grenze zu Russland nicht zurckerlangen, wrde dies die Besetzungen durch die Separatisten zementieren, sagen viele in der Rada. Vor Ort haben viele Menschen andere Prioritten, berichtete Vera Jastrebova, Juristin des "Public Work Control Center" der von Separatisten Anfang 2015 blutig eroberten Kleinstadt Debalzevo: vor allem Erschpfung und wachsende soziale Not. "Die Leute sagen: Hauptsache, es wird Frieden. Denn es geht jeden Tag ums berleben" - solange geschossen wird, solange Sozialtransfers eingestellt sind, solange die Armut wchst. Hinzu tritt die Diskriminierung von Flchtlingen aus den besetzten Gebieten in anderen Regionen der Ukraine. "Wer offiziell in Donezk wohnt, hat dort auf dem Arbeitsmarkt wenig Chancen", sagt Vera Jastrebova. Einzelne Zuhrer besttigen die Risse in der innerukrainischen Gemeinschaft leider gleich auf ihre Weise - mit Pauschalvorwrfen, wonach Donbass-Flchtlinge im Westen des Landes zu viel erwarteten und sich zu wenig integrierten. Der Berliner Journalist Moritz Gathmann, der als Reporter fr den "Spiegel" vor Ort war, hlt es weiter fr notwendig, fr das Verstndnis des Konflikts auch die Kulturgeschichte der Region zu bercksichtigen. Doch Yevgenia Belorusets, die Initiatorin des Abends - organisiert anlsslich ihrer Ausstellung "Vershnung, die wir verpasst haben" mit Fotos aus dem Bergarbeitermilieu der Ostukraine -, beharrte noch einmal auf einem klaren Befund: Den Krieg htte es ohne die russische Regierung nicht gegeben, und ohne sie wre er auch lngst vorbei.
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13) Bis 11.10. bewerben: Praktikum als Projektassistenz beim DRA ab 16. November 2015 fr 3 Monate
Ab dem 16. November 2015 besetzt der DRA eine Praktikumsstelle als Projektassistenz in Vollzeit (39h) fr 3 Monate in seinem Berliner Bro. Thematische Schwerpunkte des Praktikums sind die Zusammenarbeit mit russischen und europischen Nichtregierungsorganisationen sowie die Durchfhrung und Nachbereitung der 20. Deutsch-Russischen Herbstgesprche. Zu den Ttigkeiten gehren die Untersttzung der Projektentwicklung und -begleitung (Antragstellung, Projektdurchfhrung, Abrechnung und Berichterstattung), die Kommunikation mit Partnern in Deutschland, Russland, Ukraine und weiteren Lndern, Recherchen, Zuarbeiten zu Analysen, bersetzungen, die Mitarbeit in der Veranstaltungsorganisation und ffentlichkeitsarbeit, die Untersttzung der Geschftsfhrung und allgemeine Brottigkeiten. Erwartet werden ein intensives Interesse an Russland und Osteuropa sowie politischen und sozialen Fragen in Europa, an der Arbeit von NGOs und internationaler Zusammenarbeit, gute PC-Kenntnisse (Word, Excel), sehr gute Deutsch- und Russisch- sowie mglichst Englischkenntnisse, gute kommunikative Fhigkeiten und Offenheit, selbststndiges Arbeiten. Die ausfhrliche Stellenausschreibung finden Sie HIER.
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Die Projekte des DRA e.V. Berlin / DRA St. Petersburg im berblick
DRA e.V. Berlin
Berufsbildungszentren in Nordossetien und Inguschetien
Russisch-Deutsches Bro fr Umweltinformation
Jugendarbeit in der Stdtepartnerschaft Berlin - Moskau
Deutsch-Russischer Schleraustausch (fortlaufend)
Kriegsfolgen gemeinsam berwinden
Mehr bewegen! Strkung der Demokratie in der Ukraine durch Frderung einer zivilgesellschaftlichen politischen Jugendbildung
Deutsch-Russische Herbstgesprche
EU Russia Civil Society Forum
DRA St. Petersburg
EU Study Weeks
www.eu-studyweeks.ru
Europische Freiwilligenagentur St. Petersburg (fortlaufend)
Deutsch-Russischer Schleraustausch (fortlaufend)
Au-Pair-Programm "Novye vosmoschmosti" ("Neue Mglichkeiten")
www.obmen.org/Au-Pair
"Hier im Rajon" - Schlersozialprojekt in Kooperation mit dem Gymnasium Nr. 295
Die "Lebende Bibliothek " - Projekt zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Identitten
Schivaja biblioteka
Weitere Projekte und Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Bildung, Soziales
Informationen zu den angefhrten Projekten unter www.obmen.org
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