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Christian Sieben
Sitemanager am Digitaldesk
26. März 2024
Liebe Frau Do,
nach sechs Arbeitskämpfen in einer Verhandlungsrunde, einer gescheiterten Moderation und wochenlangen gegenseitigen Anfeindungen haben sich die Lokführer-Gewerkschaft GDL und die Deutsche Bahn gestern doch noch geeinigt. Besonders mit Blick auf die anstehenden Osterfeiertage wird dies viele Reisende freuen. Auf welche Kompromisse sich beide Seiten einigten, blieb zunächst offen, Details sollen heute im Laufe des Tages bekannt werden. Für den scheidenden GDL-Chef Claus Weselsky war es der letzte Arbeitskampf. Der 65-jährige gebürtige Dresdener war in den vergangenen Jahren eine Reizfigur, der Boulevard nannte ihn den „Bahnsinnigen“. Gleichwohl dürften sich viele Beschäftigte in anderen Branchen hin und wieder wünschen, ihre Interessen derart energisch und ohne Rücksicht auf Verluste vertreten zu sehen. Auf die Details der Einigung bin ich jedenfalls gespannt. Im Laufe des Tages finden Sie dazu mehr auf unserer Webseite.
Ein Lokführer bei der Arbeit. (Archiv, Symbol), FOTO: dpa/Sebastian Kahnert
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Heute wichtig:
WG-Zimmer: Dass es für Studierende immer schwieriger wird, eine Unterkunft zu finden, ist nicht ganz neu. Die Zahlen, die meine Kollegin Jana Marquardt recherchiert hat, sind dennoch bemerkenswert. Die (nur noch) vergleichsweise günstigen Wohnheime in den Universitätsstädten sind restlos ausgebucht. Tausende müssen ihr Glück auf dem freien Wohnungsmarkt versuchen und stoßen dabei finanziell an Grenzen. Welche Forderungen die Studierendenvertretungen aus den Daten ableiten, lesen Sie hier.
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Meinung
Corona-Protokolle: Auf Grundlage welcher Überlegungen und Argumente wurde nach dem Corona-Ausbruch vor vier Jahren der erste Lockdown in Deutschland veranlasst? Hinweise darauf sollten die Protokolle des Krisenstabs liefern, die das RKI gestern veröffentlichen musste. Doch zahlreiche Passagen sind geschwärzt, was in den sozialen Medien Anlass für wilde Spekulationen gab. Meine Berliner Kollegin Mey Dudin ärgert sich in ihrem Kommentar über diese Geheimniskrämerei. „Die Menschen, denen während der Pandemie viele Entbehrungen zugemutet wurden, haben das Recht zu erfahren, auf welcher Grundlage das passiert ist“, schreibt sie.
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So gesehen
Vermutlich nur noch die hoffnungslosesten aller Fußball-Romantiker sehnen sich nach der Zeit zurück, in der die Mehrzahl der Stadien nicht nach Versicherungen oder Autokonzernen benannt war, sondern Kampfbahn am Herrmann-Löns-Weg oder Stadion am Rheindeich hießen. Mein Kollege Markus Henrichs scheint einer von ihnen zu sein, anders ist seine Liebeserklärung an das Niederrheinstadion in Oberhausen kaum zu erklären. Dort trägt normalerweise RWO seine Heimspiele in der Regionalliga aus, im Juni laufen dort allerdings auch die Footballer von Rhein Fire zu ihrem ersten Heimspiel der Saison auf. Und nach der Lektüre des Textes kann man sagen: Die Düsseldorfer Fans dürfen sich auf einen besonderen Ausflug freuen. Ich melde mich morgen noch einmal bei Ihnen, machen Sie es gut!
Herzlich
Ihr
Christian Sieben
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