Ihre Herbstausgabe des Bürger-Newsletters ist da...

7 maanden geleden


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Bürger-Newsletter


der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes


 

Liebe Leserinnen & Leser


die Tage werden kürzer, es wird wieder früher dunkel. Für Einbrecher ergeben sich damit mehr gute Gelegenheiten, unbehelligt zu Werke zu gehen. Informieren Sie sich daher rund um den Tag des Einbruchschutzes am 29. Oktober zu effektivem Einbruchschutz. Bundesweit gibt es zu diesem Termin wieder zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen im Rahmen unserer Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH. Zudem wurde die Kampagnenwebsite www.k-einbruch.de neu gestaltet und bietet jetzt noch übersichtlicher umfassende Informationen zu geeigneter Sicherungstechnik und den von der Polizei empfohlenen Verhaltensmaßnahmen. Schauen Sie doch mal rein!


 
 
 

Halloween: Scherze und ihre Folgen


In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist wieder Halloween: Kinder ziehen von Haus zu Haus und fordern mit dem Spruch: „Süßes, sonst gibt`s Saures“ Geschenke oder spielen Streiche. Doch so mancher Scherz ist gar nicht lustig, sondern strafbar. Viele Streiche sind schlicht Sachbeschädigungen. Diese können mit einer Geldstrafe und sogar mit bis zu zwei Jahren Gefängnis geahndet werden. Mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe kann bestraft werden, wer eine „Gemeinschädliche Sachbeschädigung“ begeht. Dies ist der Fall, wenn jemand Sachen beschädigt oder zerstört, die der öffentlichen Nutzung dienen. Gemeint sind damit z.B. demolierte Parkbänke oder zerkratzte Scheiben in Zügen.


Ein Halloween-Streich kann auch für diejenigen teuer werden, die nicht mitgemacht haben, sondern nur dabei waren: Junge Menschen, die auf nächtlicher Zerstörungstour mit Freunden erwischt werden, können wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung angezeigt werden. In jedem Fall bedeutet das mindestens eine Geldstrafe, hinzu kommt noch die Schadenswiedergutmachung.


Weitere Fakten und Tipps lesen Sie hier:


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Smart Home: Sichere Vernetzung steht an erster Stelle


Immer mehr Bürgerinnen und Bürger setzen auch beim Einbruchschutz auf Smart Home Anwendungen. Moderne Technologien können jedoch nicht nur einen Beitrag zum Schutz vor Einbruch leisten, sondern auch das genaue Gegenteil bewirken. Das vernetzte Zuhause kann schnell zum Einstiegstor für Hacker und Kriminelle werden. Mechanische Sicherungen, die sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, stehen daher beim Einbruchschutz an erster Stelle. Am besten ist es, die mechanische Sicherungstechnik mit der elektronischen Überwachung sinnvoll zu kombinieren. Smart Home Anwendungen stellen allenfalls eine Ergänzung dar, sofern bei ihrem Einsatz die Empfehlungen der Polizei und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik für ein sicheres, vernetztes Zuhause beachtet werden:


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XY-Preis 2017: Couragierte Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet


Alljährlich im Herbst werden mutige Mitbürger für ihr couragiertes Verhalten mit dem „XY-Preis“ geehrt. Dieses Jahr fand die Verleihung des mit jeweils 10.000 Euro dotierten Preises am 17. Oktober in Berlin statt. Mit dem „XY-Preis“ werden Personen ausgezeichnet, die sich klug und couragiert für Mitmenschen in Not eingesetzt und dabei gezeigt haben, wie jeder von uns in brenzligen Situationen helfen kann. Die diesjährigen Preisträger und ihr couragiertes Eingreifen werden auf der Website der Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst!“ in Kurzfilmen vorgestellt.


Zu den Filmen
 

Taschendiebstahl: Vorsicht auf Herbst- und Weihnachtsmärkten


Auf Herbst- und Weihnachtsmärkten tummeln sich nicht nur Besucher, sondern auch Taschendiebe, die das Gedränge nutzen, um reiche Beute zu machen. Innerhalb weniger Sekunden sind Geldbeutel, Kreditkarten oder Autoschlüssel verschwunden. Um den Langfingern die Diebestour zu vermasseln, helfen die Tipps der Polizeilichen Kriminalprävention:
Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dich am Körper.
Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper.
Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen.
Lassen Sie Ihre Handtasche oder jacke niemals unbeaufsichtigt.
Achten Sie bei einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.
Die Tipps und weitere Informationen sind auf der Klappkarte „Schlauer gegen Klauer“ kurz zusammengefasst. Die Klappkarte ist kostenlos bei jeder (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle erhältlich oder kann im Internet heruntergeladen werden
Zur Klappkarte

Stark für dich: Neue Kampagne des Bundesinnenministeriums


Polizei und Rettungskräfte sorgen jeden Tag für unsere Sicherheit - oft unter schwersten Bedingungen. Und doch werden sie mitunter an ihrer Arbeit gehindert, beleidigt oder angegriffen. Mit einer neuen Kampagne möchte das Bundesinnenministerium das gesellschaftliche Klima gegenüber uniformierten Polizei- und Rettungskräften verbessern.


Die Kampagne "Stark für Dich. Stark für Deutschland" zeigt Polizisten und Rettungskräfte beim Einsatz vor Ort, auf der Straße - begleitet von ihren eigenen Gedanken und Worten. Dabei werden keine routinierten Schauspieler in Uniformen eingesetzt, sondern echte Einsatzkräfte. Auf diese Weise wird für jeden greifbar, welche Anstrengungen Polizei und Rettungskräfte auf sich nehmen, um uns jederzeit ohne jedes Wenn und Aber zu schützen.


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Medienschau: Infoblätter zum Thema „Falsche Polizeibeamte“


Mit einer neuen Masche versuchen Betrüger derzeit, vorwiegend ältere Menschen im gesamten Bundesgebiet um ihre Ersparnisse zu bringen: Sie geben sich am Telefon als Polizisten, z.B. Kommissare, aber auch als Staatsanwälte aus, um so auf perfide Weise das Vertrauen ihrer Opfer in staatliche Organe auszunutzen. Unter dem Vorwand, die Polizei habe Hinweise auf einen geplanten Einbruch oder müsse Spuren sichern, werden die Opfer dazu aufgefordert, ihre Wertsachen einem Unbekannten zu übergeben oder irgendwo abzulegen. Auch auf die Bankersparnisse ihrer Opfer haben es die Täter abgesehen: Unter dem Hinweis, die Bankmitarbeiter seien korrupt, sollen die Opfer Bankdepots und Konten leeren und an die Täter übergeben. Andere werden dazu aufgefordert, ein Schließfach zu mieten, ihre Wertsachen zunächst dort zu deponieren, um sie später an den Bankangestellten vorbei an die Täter auszuhändigen. Zwei Informationsblätter machen auf diese neue Masche aufmerksam: Das eine richtet sich an ältere Menschen mit Tipps, wie man sich schützen kann, das andere an Bankangestellte mit Hinweisen, was diese tun können, um ältere Kundschaft vor Schaden zu bewahren.
 
 
Informationsblatt für ältere Menschen
 
Informationsblatt für Bankangestellte
 
 
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Herausgeber:

Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
Zentrale Geschäftsstelle
c/o LKA Baden-Württemberg
Taubenheimstraße 85
70372 Stuttgart
Telefon: 0711 / 5401 - 2062
Telefon: 0711 / 22 68 000
Internet: www.polizei-beratung.de
E-Mail: info@polizei-beratung.de
Verantwortlicher i.S.d.P. und gemäß § 10 MDStV ist Harald Schmidt.


                                                           

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Categorieën: Politiek | Politieke Partij
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