Infomailing August 2017

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August 2017

Pfalz-Infomailing

Liebe Freundinnen und Freunde der Pfalz,

der Spätsommer in der Pfalz zeigt sich in diesem Jahr mit warmen Tagen und relativ kühlen Nächten. Für den Wein ist das gut – die hellen Tage bringen die nötige Reife und sorgen für farbintensive Rotweine, während die Nachtkühle besonders den Weißweinen ein interessantes Aromenspiel verschaffen kann. Und auch die zahlreichen Radfahrer, Inline-Skater, Spaziergänger und Schoppen-Bummler werden sich über eher gemäßigte Temperaturen freuen, wenn sie sich am letzten Sonntag im August wieder auf den Weg machen, um mit dem Erlebnistag Deutsche Weinstraße das längste Weinfest der Pfalz zu feiern. Anschließend wird es in der Pfalz wieder überall nach Zwiebelkuchen und neuem Wein duften – bei den besonders frühen Rebsorten hat die Ernte sogar schon begonnen. Da dürfen wir auch schon ein wenig an den Herbst denken, in dem die Pfälzische Weinkönigin gewählt wird. Acht junge Frauen kandidieren in diesem Jahr dafür. Wir stellen sie in diesem Newsletter kurz vor, ausführlichere Portraits gibt es ab September auf unserer Internetseite. Was sie jetzt schon bekommen, sind frische Pfälzer Feigen. Eine gute Gelegenheit, unser heutiges Rezept für überbackene Feigen mit Ziegenkäse einmal auszuprobieren. Mit einem passenden Glas Pfälzer Rosé ergibt das eine herrlich-leichte sommerliche Mahlzeit. Genießen Sie den Spätsommer in der Pfalz!

Zum Wohl. Die Pfalz.

Pfalzwein,
Pfalz-Marketing und Pfalz.Touristik

Unsere Themen

Sieben Prinzessinnen und eine KöniginNiveauvoll und innovativ: Das Hotel Kunz in PirmasensSeit über vierhundert Jahren: Tabakanbau in der PfalzRegionale Spezialitäten auf der Rheinpfalz-Messe 2017 Mit dem Rad auf den Spuren des TabaksGebackene Käsefeige mit Rotwein-Balsamico auf PflücksalatImpressionenPfalz-Nachrichten-TickerPfalz-Quiz

Sieben Prinzessinnen und eine Königin

Am Freitag, 6. Oktober 2017 wird eine Jury aus Journalisten, Werbefachleuten und Vertretern der Pfälzer Weinwirtschaft sieben junge Pfälzerinnen zu Weinprinzessinnen – und eine zur Weinkönigin machen. Katharina Diehl aus Hainfeld, Nina Oberhofer aus Edenkoben, Daniela Töpfer aus Annweiler, Inga Storck aus Einselthum, Lilli Joachim aus Landau-Wollmesheim, Alisa Weber aus Niederkirchen, Isabell Grüber aus Bad Dürkheim und Sophie Conrad aus Grünstadt sind die acht Frauen, die ein Jahr lang gemeinsam für die Pfalz und den Pfälzer Wein werben möchten (auf dem Bild von links nach rechts; Foto: Marion Linzmeier-Mehn). Auf die jungen Damen wartet eine Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungen vom Weinfest bis zum Golfturnier, von der Ministerreise bis zur Ausstellungseröffnung. Dabei gilt es nicht nur charmant und fachkundig, sondern auch rhetorisch geschult zu sein. Deshalb werden die Weinhoheiten vor und während ihrer Amtszeit mit Lauftraining, Rhetorikkursen und vielem mehr auf ihre Einsätze vorbereitet. Damit Sie sich vorab schon ein umfassendes Bild der Kandidatinnen machen können, stellen wir Ihnen diese in ab Anfang September jeweils mit einem ausführlichen Einzelportrait auf pfalz.de vor.
Bevor eine der jungen Frauen zur Nachfolgerin der amtierenden Pfälzer Weinkönigin Anastasia Kronauer aus Lachen-Speyerdorf gekürt wird, muss sie am 6. Oktober ein traditionelles Prüfungsverfahren in zwei Teilen überstehen: Auf die Fragen der Fachjury am Vormittag folgt am Wahlabend ein Auftritt vor etwa 1000 Besuchern im Saalbau in Neustadt. Bei dieser Krönungsveranstaltung gilt es, mit Schlagfertigkeit, Weinwissen und Charme zu überzeugen.
Karten gibt es für 30 € bei der Tourist, Kongress und Saalbau GmbH, Bahnhofstr. 1, 67434 Neustadt, Tel. 06321-92680. Die Abendveranstaltung wird vom Rhein-Neckar-Fernsehen übertragen und ist dort später noch in der Mediathek zu finden.

Mehr Informationen über die Pfälzische Weinkönigin und ihre Prinzessinnen bekommen Sie hier

Niveauvoll und innovativ: Das Hotel Kunz in Pirmasens


Das Hotel Kunz im Pirmasenser Stadtteil Winzeln zählt seit langem zu den besten Adressen der Pfalz. Geschäftsreisende wie Privatgäste schätzen das außergewöhnliche Wellness-Angebot, den Komfort und die kulinarischen Qualitäten des mit 4 Sternen Superior klassifizierten Hotels (Foto: Hotel Kunz). Seit kurzem trägt das Hotel, das bereits in dritter Generation geführt wird, auch dem aktuellen Trend zur Elektromobiltät Rechnung: Auf dem Hotelgelände finden die Inhaber von Elektroautos zwei »Supercharger« für Tesla-Fahrzeuge sowie eine Ladestation für Fahrzeuge anderer Hersteller. Diese stehen den Gästen während ihres Aufenthalts kostenlos zur Verfügung. »Uns ist es wichtig, auf die Bedürfnisse der stetig wachsenden Zahl der Elektrofahrzeugbesitzer einzugehen«, begründet Hotelbesitzer Eric Kunz seine Neuerung.
Ob mit Elektro- oder Benzinmotor – Ziele in der Umgebung gibt es genug. Denn das Elsass und die Pfälzer Weinlandschaft mit der Deutschen Weinstraße, aber auch der Pfälzerwald mit seinen tollen Wanderstrecken liegen sozusagen vor der Haustür. Weitere Attraktionen in der näheren Umgebung sind das Mitmach-Museum »Dynamikum« in Pirmasens, die Eisenerzgrube in Nothweiler oder das Biosphären-Haus in Fischbach. Sportfreunde können zwischen einem Abstecher zu drei nahegelegenen Golfplätzen oder einer Tour im Mountainbike-Park wählen.
Natürlich bietet auch das Hotel selbst eine Fülle von Annehmlichkeiten, allen voran ein umfangreiches Wellness-Angebot. Der 300 Quadratmeter große Wellness- & Day-Spa-Bereich des Hotels betört die Sinne mit Klangwellen, Farbspielen und exotischen Aromadüften. Ayurveda-Anwendungen und Massagen, Bäder, kosmetische Anwendungen, ein Schwimmbad und ein Saunabereich lassen den Alltag vergessen. Auch für Tagesgäste gibt es reizvolle Wellnessangebote.
Kulinarische Genüsse werden im Hotel Kunz ebenfalls groß geschrieben. Die Küche verwöhnt die Gäste mit immer neuen Kreationen, zusätzlich verlocken Themenwochen – etwa mit weißen Alba-Trüffeln oder mit Wild aus eigener Jagd – zu kulinarischen Entdeckungsreisen. Die Weinkarte lässt mit einer großen Auswahl an Pfälzer Weinen sowie Gewächsen aus dem Bordeaux und Burgund keine Wünsche offen. In der Vinothek mit separater Schatzkammer lagern bis zu 4000 Flaschen Wein, darunter auch Jahrgänge von 1975 und älter aus Grand-Cru-Lagen von Romanée Conti. Die Kombination von Wellness, Wein und Genuss, wie sie im Hotel »Kunz« gelebt wird, zeigt sich auch in der Mitgliedschaft bei der Vereinigung »WellVinEss«, in der 13 Wein-Genuss-Hotels aus allen Teilen der Pfalz zusammen arbeiten und gemeinsam werben. Mehr über »WellVinEss« erfahren Sie unter diesem Link.
Wer nach einem tollen Menü mit Weinbegleitung noch etwas Besonderes sucht, findet das nur wenige Meter entfernt. »Emils Bar«, benannt nach dem Firmengründer Emil Kunz, muss den Vergleich mit trendigen Großstadt-Bars nicht scheuen und überzeugt mit einem Riesenangebot – 30 verschiedene Rumsorten und 70 Whiskeys zum Beispiel.

Hier finden Sie das Hotel Kunz im Internet

Seit über vierhundert Jahren: Tabakanbau in der Pfalz

Als der Pfarrer Anselm Anselmann im Jahr 1573 ein kleines tropisches Pflänzchen in seinem Pfarrgarten in dem südpfalzischen Dorf Hatzenbühl einpflanzte, war ihm sicherlich noch nicht bewusst, welche Auswirkungen das später einmal für die Landwirtschaft der Region haben würde. Der Tabak, ein Nachtschattengewächs, das besondere Bodenverhältnisse benötigt und ein mildes Klima schätzt, fühlte sich in der Pfalz wohl. Sehr sogar: Genau vier Jahrhunderte nach dem Setzen der ersten Pflanze, im Jahr 1973, war Hatzenbühl mit 265 Hektar Anbaufläche die größte Tabakanbaugemeinde Deutschlands. Und die Bedeutung wuchs noch weiter: Der Anbau erlebte seine stärkste Zeit hier zwischen 1970 und 2009. Für zahlreiche Familien in der Region war die harte Arbeit auf den Tabakfeldern von elementarer Bedeutung, sowohl sozial als auch wirtschaftlich. Angebaut wurden so klangvolle Sorten wie »Badischer Geudertheimer«, »Badischer Burley« und »Virgin«. Die Gegend um Neupotz und Kandel, wo hauptsächlich »Virgin« angebaut wird, hat heute die größte wirtschaftliche Bedeutung.
Für Touristen sind die im Spätsommer blühenden Tabakfelder mit ihrem herben Duft eine besondere Attraktion (Foto: VG Jockgrim). Auch die mehr als 300 historischen Trockenschuppen prägen das Landschaftsbild in der Rheinebene zwischen Speyer und der französischen Grenze. Die Tradition lebt auch in Festen weiter, die in vielen Tabakgemeinden zur Blüte- und Erntezeit stattfinden, allen voran der jährliche Tabak-Einlese-Wettbewerb am letzten Augustwochenende in Hatzenbühl. Empfehlenswert ist hier auch der gut zwei Kilometer langeTabakrundweg. Mit Informationstafeln entlang des Weges in Hatzenbühl, einige auch an alten Tabakschuppen, können sich Spaziergänger über die Tradition des Tabakanbaus und dessen Bedeutung für die Gemeinde und Region informieren. Der Weg ist öffentlich zugänglich und auf Wunsch werden auch Führungen angeboten. In einer Dauerausstellung mit Tabakpressen, Zigarrenmodellen und Multimedia-Stationen vermittelt das Museum Herxheim Einblicke in die bewegte Geschichte des regionalen Tabakanbaus und dessen Jahreskreislauf vom Anbau über die Ernte bis zur Verarbeitung. Hier geht es zur Homepage des Herxheimer Museums. Während der Tabak heutzutage dem puren Genuss dient, erfüllte er früher eher eine spirituelle und kultische Tradition. Außerdem wurden ihm heilende Kräfte nachgesagt. Auch in der Gegenwart machen sich Wissenschaftler wieder dafür stark, Tabakpräparate einzusetzen, um beispielsweise Herzbeschwerden oder Schwindel zu bekämpfen.

Im Pfalz-Shop gibt es Zigarren und Zigarillos aus Pfälzer Tabak

Regionale Spezialitäten auf der Rheinpfalz-Messe 2017


Auf der Rheinpfalz-Messe in Ludwigshafen präsentieren am Wochenende vom 1. bis 3. September weit mehr als 100 regionale Aussteller ihre Produkte und bieten diese auch gleich zum Kauf an. Auch Pfalz.Marketing ist mit einem Stand in der Friedrich-Ebert-Halle vertreten. Ein Schwerpunkt der Messe liegt auf Angeboten zum Thema Freizeit und Genuss, ergänzt durch einen großen Bauernmarkt vor der Halle sowie Foodtrucks und allerlei Stände mit regionalen Köstlichkeiten wie Kürbissuppe, Dampfnudeln oder Flammkuchen. Ein Vortragsprogramm ergänzt das Angebot, außerdem treten Künstler wie Chako Habekost und die »Anonyme Giddarischde« auf.
Die letzte Messe zählte 2014 mehr als 14.000 Besucher. Der Eintritt kostet 4 Euro, Rheinpfalz-Leser zahlen 2 Euro. Familienkarten gibt es für 7 Euro; Kinder unter 12 Jahren, Schwerbehinderte und Rollstuhlfahrer zahlen keinen Eintritt.

Alle Informationen über die Rheinpfalz-Messe erhalten Sie hier

Mit dem Rad auf den Spuren des Tabaks

Anstelle des üblichen Wandertipps laden wir Sie heute zu einer Radtour ein: Die »Tabaktour« führt auf rund 40 Kilometern durch das älteste und größte Tabakanbaugebiet Deutschlands. Den Charakter der Rundtour prägen Fachwerkhäuser, malerische Bauerndörfer, traditionelle Tabakschuppen – und Tabakfelder, soweit das Auge reicht (Foto: Pfalz.Touristik/Haltner).
Die Fahrt beginnt in Landau-Mörlheim. Dem grünen Schild mit der Tabakpflanze folgend verläuft der Weg vorbei an Offenbach an der Queich bis ins beschauliche Dorf Ottersheim. Hier kann der erste Durst mit einem frisch gezapften Bärenbräu-Bier gestillt werden, bevor der Weg über Knittelsheim und Bellheim nach Rülzheim führt. Dort lohnt sich ein kleiner Abstecher zur Straußenfarm Mhou, deren Farmrestaurant zu einer Stärkung einlädt. Nach einer kleinen Verschnaufpause geht es dann an zahlreichen traditionellen Tabakschuppen vorbei weiter bis nach Herxheim. Hier können Tabakfreunde im Rathaus Herxheimer Zigarren und Zigarillos erwerben. Ein weiterer Stopp lohnt sich auch in Hatzenbühl. Wer hier noch Puste für zwei Extra-Kilometer hat, kann per Rad oder auch zu Fuß eine Runde auf dem Tabakrundweg drehen – mehr dazu im Artikel oben über den Tabakanbau in der Pfalz. Über Hayna geht es nun zurück in Richtung Norden, zum Ausgangspunkt Mörlheim. Da nur geringe Steigungen zu bewältigen sind, ist die »Tabaktour« auch sehr gut für Familien geeignet.

Hier geht es zur ausführlichen Tourenbeschreibung der »Tabaktour«

Gebackene Käsefeige mit Rotwein-Balsamico auf Pflücksalat

Die Feigensaison in der Pfalz hat begonnen. Wir präsentieren heute ein raffiniertes Rezept für gebackene Feigen – besonders gut passt dazu im Spätsommer ein Pfälzer Portugieser Rosé.

Zutaten:
4 frische Pfälzer Feigen
100 g Ziegenkäse
200 ml Pfälzer Rotwein
200 ml Balsamessig
50 g Zucker
etwas Olivenöl
Akazienhonig
einige Blätter Pflücksalat
Pfeffer und Salz
Foto: Thomas Hartmann Fotodesign

Zubereitung:
Zucker im Topf hellbraun karamellisieren lassen, mit Wein und Essig ablöschen. Die Flüsigkeit unter Beobachtung auf halber Stufe langsam zu einem dickflüssigen Sirup einkochen und so eine Balsamico-Reduktion herstellen.
Die Feigen waschen und von oben im »Zickzack« rundum in der oberen Hälfte einschneiden, bis sich ein »Deckel« abheben lässt. Den Ziegenkäse in vier Portionen teilen und in die angeschnittene Stelle drücken. Etwas Akazienhonig obenauf geben und unter dem Backofengrill in der mittleren Schiene unter Beobachtung überbacken.
2 EL gutes Olivenöl, 1 EL hochwertigen Balsamessig und 1 TL der Balsamico-Reduktion zu einer Vinaigrette verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und den Salat darin wenden. Aus den angemachten Salatblättern ein Nest formen, in das vorsichtig die gratinierten Feigen gesetzt werden. Zum Schluss mit einem spitzen Teelöffel dekorativ etwas von der Balsamico-Reduktion darüberziehen.

Impressionen

 Die Weinlese bei den frühen Pfälzer Sorten hat begonnen (Foto: Pfalzweinwerbung) Sommerliches Rebenmeer vor dem Pfälzerwald (Foto: Faber und Partner) Erlebnistag Deutsche Weinstraße im letzten Jahr: Radfahrer bei Maikammer (Foto: Robert Dieth)

Pfalz-Nachrichten-Ticker

Wein und Genuss

18.-21.8. - Hainfeld
Die Weinkerwe Hainfeld findet mitten im Ort rund um den Dorfbrunnen statt. Neben viel Musik – und natürlich Wein und gutem Essen – stellen Künstler in den Weingütern ihre Kunstwerke vor.

Mehr über die Hainfelder Weinkerwe erfahren Sie hier

24.8. - Klingenmünster
Bei der After-Work-Party auf der Burg Landeck in Klingenmünster präsentieren die ehemaligen Weinhoheiten der Pfalz erlesene Weine. Der geschichtsträchtige Ort und die Musik von »Senoritas Lounge« und »DJ Grazia« sorgen für gute Laune.

Tickets und weitere Informationen unter diesem Link

2.-4.9. - Weisenheim am Sand
»Rund um die Quetsch« – die Kulinarische Weinwanderung bietet auf ihrem Rundweg an 21 Ständen Pfälzer Spezialitäten mit Wein und Sekt. Auf dem Festplatz Ludwigshain gibt es am Samstagabend Musik und Tanz.

Alles Wissenswerte über die Weinwanderung finden Sie hier

15.-17.9. - Rhodt
Am dritten Wochenende im September findet unterhalb der Rietburg das »Fest des neuen Weines« statt. Von Freitag bis Sonntag bieten mehr als zehn Winzerhöfe an der Weinstraße und der malerischen Theresienstraße das Beste aus Keller und Küche.

Hier finden Sie das vollständige Programm

Feste und Märkte

27.8. - Deutsche Weinstraße
Wie in jedem Jahr ist die Deutsche Weinstraße am letzten Sonntag im August wieder für den Autoverkehr gesperrt, damit Radfahrer, Fußgänger und andere Genießer hier gemeinsam zum 32. Mal »das längste Weinfest der Pfalz« feiern können. Unter dem Motto »Wilde Pfalz« gibt es auf der mehr als 80 km langen Strecke zahlreiche Attraktionen. Auch regionale Spezialitäten und erlesene Pfälzer Weine fehlen selbstverständlich nicht.

Hier geht es zur Internetseite des 32.  Erlebnistags

31.8.-2.9. - Kaiserslautern
Während des Barbarossa-Festes verwandelt sich das Zentrum von »Swinging Kaiserslautern« in eine große Bühne. Regionale und internationale Künstler spielen Swing, Jazz, Soul und Salsa-Klänge, Marching Bands begleiten die Besucher auf ihrem Weg durch die Innenstadt.

Hier gibt es weitere Angaben zum Barbarossafest

10.9. - Rockenhausen
Am Sonntag des »Nordpfälzer Herbstfestes« findet in Rockenhausen im Donnersbergkreis ein Bauernmarkt mit regionalen Produkten von A wie Apfel bis Z wie Ziegenkäse statt. Näheres zu diesem Markt und vielen weiteren finden Sie in der Broschüre »Bauernmärkte 2017«, die Sie unter folgendem Link bestellen oder als PDF-Datei herunterladen können:

Zum Infomaterial mit der Broschüre »Bauernmärkte 2017«

Freizeit und Bewegung

20.8. & 3.9. - Kandel
Immer dem Pilzduft nach geht es in den Bienwald, ausgestattet mit Korb, Messer und festem Schuhwerk. Ein Pilz-Sachverständiger gibt nützliche Tipps. Anmeldung erforderlich!

Hier erfahren Sie mehr über die Pilzlehrwanderung

26.8.-1.9. & 12.-18.9. - Dahner Felsenland
Um das Dahner Felsenland ranken sich zahlreiche Sagen, die mit Burgen, Felsen und verwunschenen Plätzen zu tun haben – besonders während der »Sagenwoche«, die Wanderungen, Burgführungen und vieles mehr für Groß und Klein bietet.

Hier erfahren Sie mehr über die Felsenland Sagenwoche

1.9. - Thallichtenberg
Theater zum Mitmachen gibt es in der Zehntscheune auf dem Gelände der Burg Lichtenberg. Das Ensemble »Sturmvogel« animiert mit dem Stück »Mein Freund Charlie« Kinder und Erwachsene zum Mitdenken und Mitsingen.

Mehr über das Theaterstück können Sie hier lesen

10.9. - Hinterweidenthal
Eine Exkursion in das »Quellgebiet der Wieslauter«, die größte Kernzone des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen, findet am 10. September 2017 ab 14 Uhr statt. Teilnahme nur nach Voranmeldung beim »Haus der Nachhaltigkeit«, der Treffpunkt wird dort bekannt gegeben.

Hier geht es zur Website des Hauses der Nachhaltigkeit

Pfalz-Quiz

Quizfrage: An welchem Termin findet jedes Jahr der Erlebnistag Deutsche Weinstraße statt?
Ihre Antwort schicken Sie bitte bis zum 31.8.2017 an: gewinnspiel@pfalz.de
Unter allen richtigen Antworten verlosen wir drei »Wilde-Pfalz«-T-Shirts zum bevorstehenden Erlebnistag. Die Größe ist von S bis XXL frei wählbar.
Gewinner im Juli
Im letzten Quiz wollten wir wissen, welche Bodenschätze früher im Pfälzer Bergland abgebaut wurden.
Die richtige Antwort lautet: Eisenerze, Kalk und Kohle.
Über den Gewinn – die Teilnahme am »Sonnenberg-Menue« des Vin-au-Rants Rebmann für zwei Personen – freut sich:
Inge R. aus Knittlingen

Service-Links

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Pfalzwein e.V.
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Telefon: +49 6321 91 23 28
Telefax: +49 6321 12881
E-Mail:
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Vertretungsberechtigter Vorstand:
Edwin Schrank (1. Vorsitzender)
Landrätin Theresia Riedmaier (2. Vorsitzende)
Registergericht: Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein
Registernummer: VR 40829

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE149426484

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV:
Dr. Detlev Janik


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Leeftijd: 19 t/m 30 jaar 31 t/m 64 jaar 65 jaar en ouder

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