Infomailing November 2016

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November 2016

Pfalz-Infomailing

Liebe Freundinnen und Freunde der Pfalz,

der Herbst verabschiedet sich so langsam, und nach den ersten Frostnächten verlieren die Bäume, Büsche und Rebstöcke ihr buntes Laub. Ein Glück, dass bald die Weihnachtsmärkte in vielen Orten wieder für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. Dennoch – wer sich warm anzieht, kann gerade in der Pfalz mit ihrem milden Klima auch jetzt noch die Natur genießen, etwa bei einer Tour mit dem Mountainbike. Das Streckennetz im Pfälzerwald ist inzwischen riesig, da sollte jeder auf seine Kosten kommen. Auch wetterfeste Wanderer wissen den besonderen Reiz der kälteren Jahreszeit zu schätzen. Unser Tipp führt ins Pfälzer Bergland im Kreis Kusel. Dort können Sie sich nicht nur über spektakuläre Aussichten freuen, sondern auch eine historische Ölmühle besichtigen – oder ganz in der Nähe in einem 4-Sterne-Hotel einkehren, das seinen Gästen eine besondere Attraktion bietet: Hüttenzauber in einer von finnischen Waldarbeitern erbauten Holzhütte. Dort wird es den Gästen ebenso schnell warm wie bei einem Besuch in einem Pfälzer Weinkeller – sei es bei einer der Veranstaltungen, die jetzt entlang der Deutschen Weinstraße stattfinden, ober bei einer ganz besonderen Bank, die kürzlich in Wachenheim eröffnet hat. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Spaß bei der Lektüre des Newsletters und bei Ihren Unternehmungen in der Pfalz.

Zum Wohl. Die Pfalz.

Pfalzwein,
Pfalz-Marketing und Pfalz.Touristik

Unsere Themen

Mehr als ein Weinlager - die wineBANKHüttenzauber in der Pfalz - das »Waldhotel Felschbachhof«900 Kilometer für »Pfadfinder« - der Mountainbikepark PfälzerwaldVon der Ölmühle zum Naturschutzgebiet Mittagsfels - der WandertippSchoko-Mandel-CantucciniImpressionenPfalz-Nachrichten-TickerPfalz-Quiz

Mehr als ein Weinlager - die wineBANK


Nach dem Rheingau ist die Pfalz nun das zweite deutsche Weinanbaugebiet mit einer eigenen wineBANK. Wenige Meter vom Schloss Wachenheim entfernt befindet sich der neue Treffpunkt für die Weinliebhaber der Pfalz. Sieben Tresore mit 252 Fächern, 60 historische Fächer (traditionelle Flaschenlager) sowie acht begehbare Kellertresore bieten Clubmitgliedern, den wineBANKern, die Möglichkeit, hier insgesamt mehr als 40.000 Flaschen Wein zu lagern. Auch die Pfälzer wineBANKer genießen das Privileg, ihre besondere Bank rund um die Uhr mit ihren Gästen für Weinverkostungen nutzen zu können. Mit ihrer Member’s Card haben sie darüber hinaus Zugang zu allen weiteren Standorten. Aktuell gibt es das Konzept in Wien, Basel, Hamburg, Frankfurt und dem Rheingau. Derzeit entstehen weitere Standorte in Mainz und Köln.
Betreiber der wineBANK Pfalz sind drei waschechte Banker. Die Eheleute Distler, Eigentümer der Immobilie, und Christian König, Weinbruder und Clubmanager, haben das Konzept schon vor Jahren entdeckt und sich dafür entschieden, es in die Pfalz zu holen.
Die wineBANK Pfalz befindet sich in Wachenheim in der Langgasse, im Seitenbau des spätbarocken Wachenheimer Rettinger Hauses, dessen Ursprung im Jahre 1618 liegt. Familie Rettinger hat in den vergangenen Jahrhunderten eine prägende Rolle in Wachenheim übernommen. Die Rettingers galten bereits im vergangenen Jahrhundert als renommierte Winzer. Noch heute zeugen die beiden wunderschönen Weinkeller des Hauses vom prosperierenden Weinhandel der Familie.
2011 haben Thomas und Britta Distler die historische Liegenschaft der Rettingers übernommen und denkmalgerecht restauriert. Gäste gelangen über den kunstvoll gestalteten Hof in die wineBANK. Das Team von »Schöne Architekten« hat die zwei Etagen wirkungsvoll in Szene gesetzt. Oben ein repräsentativer Empfangsraum mit einer Deckenhöhe von acht Metern. Darunter befinden sich zwei miteinander verbundene Gewölbekeller. Hier lagern Weine zum Teil auch in historischen, extra ausgeschnittenen Betonfässern und traditionellen Flaschenlagern.
»Mir wurde die Liebe zum Wein buchstäblich in die Wiege gelegt. Mein Großvater war Kellermeister und in den Ferien habe ich mir mein Taschengeld im Weinberg verdient. Heute engagiere ich mich in der Weinbruderschaft und habe ein gutes Verhältnis zu vielen Pfälzer Winzern«, sagt Clubmanager König. Zwölf Spitzenweingüter konnte er als Kooperationspartner gewinnen. Die Winzer befüllen regelmäßig den »by the glass« Weinautomaten mit ihren »Großen Gewächsen« und gereiften Raritäten. Diese können mit der Mitgliedskarte einfach glasweise gezapft werden. Darüber hinaus dürfen sich Mitglieder auch in der Pfalz auf zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema »Wein« freuen. Für das passende Essen zum Wein sorgt ein prominenter Nachbar: Metzger Hambel. Die Metzgerei ist mittlerweile bestens bekannt für ihren Saumagen.

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Hüttenzauber in der Pfalz - das »Waldhotel Felschbachhof«

Das »Waldhotel Felschbachhof« ist zu jeder Jahreszeit der perfekt Ort für eine Auszeit vom Alltagsstress. Eingebettet in die malerische Hügellandschaft des Pfälzer Berglands liegt das mit vier Sternen klassifizierte Hotel mit 38 Zimmern nahe dem kleinen Ort Ulmet. Hotelier Stefan Klinck legt nicht nur auf Umweltschutz besonderen Wert - das Haus wird als eines der klimaneutralen Hotels in Deutschland geführt-, sondern auch auf hochwertige, frische Lebensmittel aus der Region. So ist das Restaurant bereits seit 2008 Bio-zertifiziert, das Hotel zählt zu den Förderern von SlowFood Pfalz und ist beispielsweise bei den Glanrind-Wochen immer mit von der Partie.
Der Wein spielt im »Felschbachhof« ebenfalls eine herausragende Rolle. In der eigens eingerichteten »weinwelt« sind neben den ersten Adressen aus der Pfalz und anderen deutschen Anbaugebieten Top-Weingüter aus aller Welt vertreten. Mehr als 100 Positionen stehen auf der Weinkarte, Gäste können die Weine auch im Hotel zu besten Konditionen erwerben. Und damit die Erholung perfekt wird, gibt es seit einigen Jahren eine kleine Saunawelt im oberen Stockwerk. Ein Dampfbad und eine finnische Sauna laden dazu ein, den Alltagsstress herauszuschwitzen. Danach können sich die Gäste in der Erlebnisdusche unter Tropenregen erfrischen und schließlich im Ruheraum und auf der Dachterrasse mit einem herrlichen Blick auf den herbstlich-bunten Wald entspannen.
Die Verbindung von Wellness, Wein und Genuss, wie sie im »Waldhotel Felschbachhof« gelebt wird, zeigt sich in der Mitgliedschaft bei der Vereinigung »WellVinEss«, in der 14 Wein-Genuss-Hotels aus allen Teilen der Pfalz zusammen arbeiten und gemeinsam werben. Auch in den Arrangements des Hotels, aktuell etwa beim »Weihnachtsfieber«, stehen neben kulinarischen Genüssen (Genießer-Menüs und Bio-Fitness-Frühstück) auch Wellness-Anwendungen wie eine Aroma-Massage auf dem Programm.
Einmalig an dem 4-Sterne-Haus ist indes die aus dicken Baumstämmen gebaute Hütte direkt neben dem Hotelgebäude, die Finnhütte. Drei finnische Waldarbeiter haben sie 2000 in sechs Wochen mit Holz aus der Kuseler Gegend errichtet. Die Hütte bietet etwa 50 Personen Platz, sie zeugt von der Partnerschaft des Landkreises Kusel mit der finnischen Region Nordkarelien - und bietet den Gästen des Urlaubs- und Tagungshotels einmalige Erlebnisse. Urig geht es hier immer zu, beispielsweise beim Brunch am Sonntagmorgen, bei Familienfesten oder Firmenveranstaltungen. Den für Finnland typischen Glühlachs können die Gäste hier in typischer Atmosphäre genießen, die nächste Gelegenheit bietet sich an Silvester, wenn wieder zum Hüttenzauber geladen wird.
Doch die Landschaft rund um die Kreisstadt Kusel bietet das ganze Jahr über viele Freizeit-Möglichkeiten. Die Draisinenstrecke, die über 40 Kilometer von Altenglan nach Staudernheim führt, ist vom »Felschbachhof« nur einen Steinwurf entfernt, ebenso der beliebte Glan-Blies-Radweg, der am Flüsschen Glan entlang führt. Vor allem aber eignet sich das Pfälzer Bergland bestens für kurze Spaziergänge oder längere Wanderungen: Die Bergkuppen bieten immer wieder beste Fernsicht, die weite Landschaft mit einem Mix von Wiesen, Feldern und kleinen Wäldern ist sehr abwechslungsreich.

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900 Kilometer für »Pfadfinder« - der Mountainbikepark Pfälzerwald


Auch wenn die Tage jetzt kürzer und kühler werden und man sich am liebsten ins Warme zurückzieht, geht es in Teilen der Pfalz weiterhin höchst sportlich zu. Wer sich gerne auf zwei Rädern fortbewegt, findet im Mountainbikepark Pfälzerwald ideale Bedingungen vor, denn der sandige, wasserdurchlässige Waldboden ist ganzjährig befahrbar. Bei einem Streckennetz von mehr als 900 Kilometern hat der Biker dann die Qual der Wahl. 20 Touren von Kaiserslautern im Norden bis an die deutsch-französische Grenze im Süden erschließen unterschiedliche Landschaftsräume: den Pfälzerwald, die bizarre Felsenlandschaft des Wasgau und die Deutsche Weinstraße. Bei abwechslungsreichen Höhenprofilen und einem Singletrailanteil von bis zu 25 Prozent ist Fahrspaß garantiert. Nicht nur versierte Biker, sondern auch Familien mit Kindern kommen dank der unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade auf ihre Kosten. Die Touren reichen von 24 bis 78 Kilometer und es sind zwischen 530 und 1990 Höhenmeter zu bewältigen. Wer nicht genug bekommt, kann die einzelnen Touren auch sehr gut miteinander kombinieren, da sich die Strecken oftmals kreuzen. Entlang der Wege sorgen mittlerweile mehr als 60 Mountainbike-freundliche Gastgeber dafür, dass es den Bikern an nichts fehlt. Sie stellen neben abschließbaren Räumen für die Räder auch Trockenmöglichkeiten für die Kleidung bereit.

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Von der Ölmühle zum Naturschutzgebiet Mittagsfels - der Wandertipp

Auch in der kalten Jahreszeit lässt es sich hervorragend wandern in der Pfalz. Vielleicht etwas kürzer und dafür länger einkehren. Die knapp 10 Kilometer lange Rundtour über den Veldenz Wanderweg zum Naturschutzgebiet Mittagsfels ist da sicherlich ein gutes Beispiel. Die Tour startet in Sankt Julian, einer kleinen Ortsgemeinde im Herzen des Pfälzer Berglandes und führt ab dem Dorfgemeinschaftshaus zunächst hangaufwärts nach Niederalben und von dort weiter hinauf zum Mittagsfels, einem 20 Hektar großen Naturschutzgebiet, das durch viele schmale Pfade erschlossen ist. Seinen Namen hat der Fels übrigens von seiner Ausrichtung, da er vor allem zur Mittagszeit in der vollen Sonne liegt und so ein besonders warmes und trockenes Kleinklima aufweist. In Kriegszeiten wurde der Mittagsfels auch als Aussichtspunkt genutzt, da er weite Fernblicke in die umliegenden Täler bietet. Durch lichte Wälder und über weite Felder führt der Weg zum Steinrech – wo sich erneut eine tolle Aussicht öffnet – und wieder bergab zurück nach Sankt Julian. Kulturelle Höhepunkte im Ort sind die im Rundbogenstil erbaute evangelische Pfarrkirche sowie die 1730 erbaute Ölmühle, die als eine der letzten betriebsfähigen Ölmühlen in ganz Europa gilt. Die Ölmühle kann ganzjährig unter vorheriger Rücksprache besichtigt werden – absolut sehenswert! Zur Einkehr nach der Tour bietet sich Larry & Isas All American Diner direkt in Sankt Julian an. Wer es eher regionaltypisch mag, für den ist der Felschbachhof im wenige Kilometer entfernten Ulmet sicherlich eine gute Adresse.
(© Foto: Fremdenverkehrszweckverband Pfälzer Bergland, K.P. Kappest)

Hier geht es zur ausführlichen Tourenbeschreibung

Schoko-Mandel-Cantuccini

Es ist bald Weihnachstzeit und damit Backzeit. Wir haben ein tolles Rezept mit Mandeln und Schokolade von Gina Greifenstein ausgesucht. Hierzu passt wunderbar ein Scheurebe Sekt trocken.

Zutaten:
200 g ganze ungeschälte Mandeln
250 g Mehl
1 TL Backpulver
200 g Zucker
6 Pck Vanillezucker
1 gehäufter EL Kakao
40 g weiche Butter
2 Eier
Für ca. 60 Stück
35 Min. Zubereitung
25 Min. + 10 Min. Backen

Zubereitung:
1. In einem kleinen Topf Wasser zum Kochen bringen, Die Mandeln zugeben, kurz aufkochen lassen und abgießen. Mandeln sofort häuten,. Auf einem Geschirrtuch ausbreiten und gut trocknen lassen. Dann grob hacken und mit den übrigen Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. In 5 Portionen teilen und auf bemehlter Arbeitsfläche Rollen von 3 cm Durchmesser formen. Auf eine Platte legen und mit Folie zugedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen (Umluft 180 Grad Celsius, Gas Stufe 3). Die Teigrollen in reichlich Abstand auf ein vorbereitetes Blech legen und im Ofen (Mitte) 20-25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und mit einem scharfen Messer ( am besten geht es mit dem elektrischen Messer) quer in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden. Scheiben mit einer Schnittfläche wieder auf das Blech legen und nochmals 10 Minuten backen.
Das Rezept ist aus dem Buch »Ginas Plätzchen-Buch« von Gina Greifenstein vom Leinpfad-Verlag.
Sie können das Buch inkl. Versand bei Pfalz.Marketing Anita Theis für 16.90 € bestellen.

Impressionen

 Deidesheim Annweiler Trifels

Pfalz-Nachrichten-Ticker

Wein & Genuss

26.11. - Südliche Weinstraße
Von 17 Uhr bis 23 Uhr laden zahlreiche Weingüter des VDP Pfalz zur Langen Nacht der offenen Weinkeller ein. Die Prädikatsweingüter präsentieren sich und ihre Gast-Weingüter in Kelterhäusern und Barriquekellern in tollem Ambiente. Neben Wein und Genuß gibt es auch ein musikalisches Rahmenprogramm. Tickets für die Veranstaltung können Sie über die Geschäftsstelle des VDP Pfalz bestellen.

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3. - 4.12. - Birkweiler
11 Weingüter öffnen am 2. Adventswochenende ihre Weinkeller und Höfe zum »Weinwinter in Birkweiler«. Neben den Weinen finden Sie hier vielleicht ein passendes Weihnachtsgeschenk bei den ausstellenden Kunsthandwerkern. Für den Hunger gibt es kleine und feine Speisen! Am 3.12. um 18 Uhr findet das Adventskonzert »Celtic Christmas Night« in der katholischen Kirche statt.

Mehr über den Birkweiler Weinwinter erfahren Sie hier!

3. - 4.12. und 10. - 11.12. - Wachenheim
Die Wachtenburg Winzer eG öffnet ihren Hof und ihr Kelterhaus für einen Weihnachtsmarkt. Sie finden neben Kunsthandwerk und weihnachtlichen Leckereien natürlich auch alle Produkte der Genossenschaft.

HIer finden Sie noch weitere Weingüter und Genossenschaften mit Adventsveranstaltungen!

Feste & Märkte

21.11. - 18.12. - Kaiserslautern
Bereits zum 35. Mal findet der Kulturmarkt vor Weihnachten in der Fruchthalle statt. Dort präsentieren zahlreiche Aussteller aus der Region hochwertiges Kunsthandwerk sowie Produkte aus der Fertigung karitativer Organisationen. Der Eintritt ist frei.

Mehr zum Kulturmarkt

Freizeit & Bewegung

25.11. - Speyer
Mit Kantaten von Johann Sebastian Bach läutet die Dommusik Speyer die Adventszeit ein. Unter der Leitung von Domkapellmeister Markus Melchiori musizieren der Domchor Speyer und das Barockorchester »L' arpa festante«.

Mehr zum Konzert

26.11. - Ramsen
Die geführte Wanderung »Kriminelles aus dem Stumpfwald« ist nichts für zarte Gemüter. Denn auf den zahlreichen Wegen des Stumpfwalds waren früher nicht nur Reisende, sondern auch zwielichtige Gestalten unterwegs. Im geheimnisvollen Herbstwald hören Sie Geschichten von Überfällen, Folter und Henkern. Eine Anmeldung ist erforderlich!

Mehr zur Erlebniswanderung

27.11. - Dörrenbach
Der Pfälzerwaldverein Dörrenbach lädt zu einer Adventswanderung ein. Die Rundtour führt vom Rathaus rund um das »Dornröschen-Dorf«. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mehr zur Adventswanderung

2.12. - Kusel
Die elf Top-Musiker der Formation »German Brass« verwandeln Blech zu Gold - Gold für die Ohren ihres Publikums. Ihr Repertoire reicht von klassischen Meisterwerken des Barock bis zur Moderne. Mit Werken von Frank Sinatra, Ray Charles aber auch Hits aus Blockbustern begeistern sie ihre Zuhörer im In- und Ausland.

Mehr zum Konzert

Pfalz-Quiz

Quizfrage
Wann wurde die Ölmühle in St. Julian erbaut?
Ihre Antwort schicken Sie bitte an: gewinnspiel@pfalz.de
Einsendeschluss ist Montag, 5. Dezember 2016
Unter allen richtigen Antworten verlosen wir 4 hochwertige Mousepads im neuen Pfalz-Design.
Im Oktober-Newsletter wollten wir von Ihnen wissen, wie der männliche Luchs heißt, der am 30.07.2016 in der Pfalz ausgewildert wurde. Die richtige Antwort lautet: Lucky. Unter allen richtigen Einsendungen haben wir 3 hochwertige Kugelschreiber mit dem neuen neuen Logo »Zum Wohl. Die Pfalz« verlost.
Über den Gewinn freuen sich:
Philipp N. aus Landau
Herbert B. aus Ascheberg
Alma F. aus Bad Dürkheim

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Pfalzwein e.V.
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Landrätin Theresia Riedmaier (2. Vorsitzende)
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Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE149426484

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Absatz 2 RStV:
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