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Wagenknecht gibt Linken-Fraktionsvorsitz ab
Erst am Samstag hatte Sahra Wagenknecht angekündigt, sich von der Spitze der Sammlungsbewegung "Aufstehen" zurückzuziehen. Bald macht sie einen weiteren Stuhl frei. In einem Brief an die Abgeordneten nennt sie Gründe.
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Wagenknecht gibt Linken-Fraktionsvorsitz ab.
Nach vier Jahren als Chefin der Linksfraktion tritt Sahra Wagenknecht im Herbst nicht mehr für das Amt an. In einem Brief an die Abgeordneten gab die Politikerin gesundheitliche Gründe für den Schritt an. Wagenknecht führt die Fraktion seit Oktober 2015. Bereits am Samstag war bekanntgeworden, dass Wagenknecht sich von der Spitze der linken Sammlungsbewegung "Aufstehen" zurückzieht. Wegen einer nicht näher genannten Krankheit hatte Wagenknecht zwei Monate lang pausiert. Bis zur Neuwahl des Fraktionsvorstands im Herbst will die 49-Jährige ihre Aufgaben weiter wahrnehmen.
May hält an Brexit-Abstimmung am Dienstag fest.
Die britische Premierministerin Theresa May hält an ihrem Brexit-Fahrplan fest. Am Dienstag werde wie vorgesehen über den Austrittsvertrag mit der EU abgestimmt, sagte Mays Sprecher in London. Er widersprach damit Spekulationen über eine Änderung der Abstimmungspläne. Wird der Vertrag, wie erwartet wird, am Dienstag abgelehnt, finden an den Folgetagen Abstimmungen über einen Austritt ohne Abkommen und über eine Brexit-Verschiebung statt. Der EU-Kommission zufolge gibt es nach den erfolglosen Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien am Wochenende keine hochrangigen Gespräche mehr.
EU-Kommission mahnt Türkei zur Achtung der Pressefreiheit.
Nach dem Entzug der Akkreditierung für zwei deutsche Journalisten hat die EU-Kommission die türkische Regierung aufgefordert, die Arbeit ausländischer Journalisten nicht zu behindern. Medienfreiheit sei Grundlage für eine funktionierende Demokratie, sagte eine Sprecherin von EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn. Die Kommission verfolge die Vorgänge genau. Auch die Bundesregierung protestierte. Die Angelegenheit sei mit der Ausreise der Journalisten nicht erledigt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Man werde deren Interessen weiter vertreten.
Flugschreiber der Boeing nach Absturz in Äthiopien gefunden.
Nach dem Absturz einer Boeing 737 MAX 8 in Äthiopien mit 157 Toten haben Ermittler die Blackboxen der Maschine gefunden. Das teilte die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines im Kurzmitteilungsdienst Twitter mit. Die Blackboxen, also Stimmenrekorder und Flugdatenschreiber, können wichtige Hinweise auf die Absturzursache geben. Das Unglück in Addis Abeba war bereits der zweite Absturz einer Boeing 737 Max 8. China, Indonesien und weitere Staaten haben daher ein Startverbot für Maschinen dieses Typs verhängt.
Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2011.
Japan hat der Opfer der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor acht Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit (6.46 Uhr MEZ) legten die Menschen bei einer Gedenkzeremonie am Montag in Tokio sowie an vielen anderen Orten eine Schweigeminute ein. Zu diesem Zeitpunkt hatte am 11. März 2011 das Beben die Region Tohoku im Nordosten des Landes erschüttert. Rund 20.000 Menschen kamen in Folge der Flutkatastrophe ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi ereignete sich zudem ein Super-GAU. Bis die Atomruine zurückgebaut ist, wird es noch Jahrzehnte dauern.
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