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Ein Platz für Spatz, Fledermaus und Co. – Nisthilfen schaffen und Gefahren am Haus vermeiden
HEAG mobilo veröffentlicht Ausschreibung für 14 neue Straßenbahnen – Größte Investition in der Geschichte
Architektur, Games, Design: h_da-Studierende zeigen Semesterarbeiten und Projekte
Darmstädter Vereine können sich online präsentieren
Linien P und PG: Haltestellen entfallen wegen Wasserrohrbruch
Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt ersten Bildungsbericht vor
Lesebühne im Februar: Abschlusslesung der Darmstädter Textwerkstatt 2018 und Vorstellung der neuen Teilnehmer sowie der Merck-Stipendiaten 2019
Wissenschaftsstadt Darmstadt zahlt ihren Angestellten in den Sozial- und Erziehungsberufen mehr als 12 Euro Stundenlohn
Spielothek überfallen – Wer kann Hinweise zum Täter geben?


Ein Platz für Spatz, Fledermaus und Co. – Nisthilfen schaffen und Gefahren am Haus vermeiden



Posted: 30 Jan 2019 11:35 PM PST


Für Dienstag, 5. Februar 2019 um 19 Uhr lädt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Vortrag „Ein Platz für Spatz, Fledermaus und Co. – Nisthilfen schaffen und Gefahren am Haus vermeiden“ ein. Treffpunkt ist die Medienbäckerei Niko Martin, Jahnstraße 70 in 64285 Darmstadt-Bessungen.


Unsere Häuser und Dächer können auch nach einer Wärmeschutzsanierung als Niststätte von immer seltener werdenden Fledermäusen, Mauerseglern und Haussperlingen dienen. Hierzu gibt es spezielle Nisthilfen, die von Vornherein eingeplant oder auch nachträglich angebracht werden können. Angst vor Verschmutzung muss man nicht haben. Auch nicht, dass diese Nisthilfen unerwünschte Vögel anlocken.
Im Vortrag wird ebenfalls das Problem erläutert, warum so viele Vögel gegen einige Fenster und verspiegelte Fassaden prallen und sich dabei oft tödlich verletzen. Lösungsmöglichkeiten werden aufgezeigt.


Mehr Informationen unter www.bund-darmstadt.de



HEAG mobilo veröffentlicht Ausschreibung für 14 neue Straßenbahnen – Größte Investition in der Geschichte



Posted: 30 Jan 2019 11:31 PM PST


Das Darmstädter Verkehrsunternehmen HEAG mobilo hat am 28. Januar 2019 die Beschaffung von 14 neuen Straßenbahnen erneut europaweit ausgeschrieben. Vor rund einem Jahr war die erste Ausschreibung mangels geeigneter Bieter aufgehoben worden.


Das Unternehmen rechnet für die Beschaffung der 14 Neufahrzeuge mit einem Betrag in einer mittleren zweistelligen Millionenhöhe. Es ist die bislang größte Investition in der Geschichte der HEAG mobilo. Den Zuschlag an das wirtschaftlichste Angebot will das Unternehmen bis Ende des Jahres erteilen. Dabei zählt nicht nur der Kaufpreis, sondern Technik und Qualität des Fahrzeugs sind ebenfalls mitentscheidend.


Die zu beschaffenden Neufahrzeuge sollen zehn Hochflurbahnen von 1991, der ältesten Baureihe ST12, ersetzen. Diese müssen mittelfristig aus technischen und wirtschaftlichen Gründen ausgemustert werden. Angesichts steigender Fahrgastzahlen sowie künftiger Streckenerweiterungen wie der Lichtwiesenbahn wird die HEAG mobilo ihre Straßenbahnflotte zudem um vier Fahrzeuge erweitern.


Die Ausschreibung beinhaltet zudem die Option, die Bestellung beim gleichen Lieferanten um 30 Fahrzeuge auf insgesamt 44 zu erhöhen. Damit will das Unternehmen zum einen zeitnah auf städtebauliche Entwicklungen wie der Erschließung von ehemaligen Konversionsflächen in Darmstadt reagieren können (ca. 10 Fahrzeuge), zum anderen ist damit perspektivisch auch für ein Ersatz der ST13-Bahnen vorgesorgt. Der optionale Mehrbedarf von 30 Fahrzeugen kann in zwei Bestellungen abgerufen werden.


Straßenbahnen gibt es nicht als Fertigprodukt von der Stange, sondern sie werden jeweils individuell an die technischen und betrieblichen Anforderungen des Verkehrsunternehmens angepasst. Entsprechend aufwändig ist der Ausschreibungsprozess, der der Beschaffung vorangeht. Weit mehr als 1.000 Kriterien hat die HEAG mobilo in ihrem Anforderungskatalog zusammengetragen. Als Wunschliefertermin für die ersten vier Neufahrzeuge gibt das Unternehmen Ende 2021 an. Alle weiteren Bahnen sollen dann im Laufe des Jahres 2022 kommen.


Die ST15-Bahnen
Um sich perspektivisch vom Anhängerbetrieb zu lösen, sollen die neuen Niederflurfahrzeuge der neuen Baureihe „ST15“ mit bis zu 43 Metern deutlich länger sein als die bisherigen Triebwagen. Für Fahrgäste soll es mindestens 80 Sitz- und 150 Stehplätze geben. Weitere Ausstattungsmerkmale sind zudem jeweils zwei Multifunktionsbereiche für die Mitnahme von Rollstuhlfahrern, Kinderwagen oder auch Fahrrädern. USB-Ladebuchsen und LED-Beleuchtung im Innenraum sind ebenfalls vorgesehen. Für die richtige Temperatur soll eine Klimaanlage mit einem klimaneutralen Kältemittel und einer Wärmepumpenfunktion sorgen. Für ein Plus an Sicherheit wird das Fahrpersonal künftig von einem Fahrerassistenzsystem unterstützt.


Häufige Fragen und Antworten zur Neubeschaffung der ST15-Bahnen sind auf der Internetseite der HEAG mobilo unter www.heagmobilo.de nachzulesen.


Quelle: HEAG mobilo GmbH



Architektur, Games, Design: h_da-Studierende zeigen Semesterarbeiten und Projekte



Posted: 30 Jan 2019 11:27 PM PST


Für viele Studierende der Hochschule Darmstadt (h_da) gehört sie ganz selbstverständlich dazu: die öffentliche Präsentation ihrer Arbeiten und Projekte zum Semesterabschluss in Werkschauen und Ausstellungen. In den kommenden Wochen haben Interessierte aus Darmstadt und Region die Gelegenheit, an den Fachbereichen Architektur, Gestaltung und Media aktuelle Arbeiten zu sehen und in den Dialog mit Studierenden und Lehrenden zu treten. Der Eintritt ist frei.


Freitag, 01.02., bis Sonntag, 03.02.19: Ausstellung der Abschlussarbeiten am Fachbereich Architektur, täglich von 12-18 Uhr
Studierende aus den Studiengängen Innenarchitektur und Architektur haben sich unter anderem mit einem Neubau der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und dem Prinzenpalais in Usingen beschäftigt.


Ort: Hochschule Darmstadt, Fachbereich Architektur, Schöfferstraße 1, Atrium (Gebäude B 10), 64295 Darmstadt. Nähere Informationen zum Programm: https://fba.h-da.de/aktuelles/


Mittwoch, 06.02., und Donnerstag, 07.02.19: Werkschau des Studiengangs Interactive Media Design am Fachbereich Media, 9.30-18 Uhr/16 Uhr
Im Bachelor-Studiengang Interactive Media Design gestalten die Studierenden interaktive Medien für die Zukunft der digitalen Welt. Die aktuelle Werkschau zeigt unter anderem Lösungen für eine verbesserte Mobilität sowie Konzepte für Food Trucks. Die Projekte werden am Mittwoch, 06.02., von 9.30-18 Uhr, und am Donnerstag, 07.02., von 9.30-16 Uhr im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.


Ort: Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media, Max-Planck-Straße 2, Showroom am Mediencampus (Haus F 16, Raum 018), 64807 Dieburg. Das detaillierte Programm ist hier zu finden: https://imd.mediencampus.h-da.de/termine/


Samstag, 09.02., bis Montag, 11.02.19: Ausstellung der Winterdiplome am Fachbereich Gestaltung, jeweils 12-18 Uhr, Vernissage am Freitag, 08.02., 18 Uhr
Mehr als 40 Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Kommunikationsdesign und Industriedesign sind im Rahmen der Ausstellung „entfalten“ am Fachbereich Gestaltung auf der Mathildenhöhe zu sehen. Nach der Diplomfeier am Freitag, 08.02., um 17 Uhr öffnet die Ausstellung um 18 Uhr. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog der Diplomarbeiten.


Ort: Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung, Olbrichweg 10, 64287 Darmstadt. Weitere Informationen: http://www.fbg.h-da.de/


Dienstag, 19.02., und Mittwoch, 20.02.19: Semester-Ausstellung des Studiengangs Animation & Game am Fachbereich Media, jeweils 15-18 Uhr
„final_19 – Animations, Games, Experiences“ nennt der Studiengang Animation & Game am Fachbereich Media der h_da seine Semester-Ausstellung. Zu sehen sind mehr als 30 Projekte und Bachelorarbeiten zu Themen wie „Real People, Real Stories“ oder „Humor“.


Ort: Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media, Max-Planck-Straße 2, Mensa (Gebäude F 11), 64807 Dieburg. Nähere Informationen finden sich hier: https://ag.mediencampus.h-da.de/events/


Quelle: h_da Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences



Darmstädter Vereine können sich online präsentieren



Posted: 30 Jan 2019 11:21 PM PST


Die HEAG möchte die Darmstädter Vereinslandschaft stärken. Deshalb hat sie auf dem Stadtwirtschaftsportal www.darmstadtimherzen.de ein Vereinsportal integriert, in dem sich Darmstädter Vereine vorstellen und präsentieren können.


In dem Portal sind alle Darmstädter Vereine namentlich gelistet. Jeder Darmstädter Verein kann nun selbst weitere Daten eintragen, ergänzen und aktualisieren und somit seine Öffentlichkeitsarbeit um einen neuen Baustein erweitern. Ihr Verein zeigt dadurch noch mehr Präsenz. Je mehr das Portal gefüllt wird, desto mehr wird die gesamte Vereinslandschaft in Darmstadt gestärkt.


Das Eintragen der Informationen ist denkbar einfach: Suchen Sie unter www.darmstadtimherzen.de/vereinsregister Ihren Verein und fordern Sie den Bearbeitungslink an. Anschließend können Sie das eintragen, was Sie gerne von Ihrem Verein auf darmstadtimherzen.de veröffentlicht haben möchten. Dies kann sein Vereinsname, Anschrift und weitere Kontaktdaten, Ansprechpartner, Logo und eine kurze Beschreibung Ihres Vereins. Außerdem können Sie die einzelnen Abteilungen Ihres Vereins eintragen.


Das Angebot richtet sich primär an Darmstädter Vereine und ist kostenlos.


Quelle: HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)



Linien P und PG: Haltestellen entfallen wegen Wasserrohrbruch



Posted: 30 Jan 2019 11:18 PM PST


Wegen eines Wasserrohrbruchs in der Eberstädter Straße fahren die Linien P und PG voraussichtlich bis einschließlich Freitag (1. Februar 2019) in Pfungstadt eine Umleitung.


Die Haltestellen „Eberstädter Straße“ und „Zieglerstraße“ entfallen auf beiden Linien in beide Richtungen. Auf der Linie PG entfällt zusätzlich die Haltestelle „Ringstraße“, die Linie fährt ersatzweise die Haltestellen „Waldstraße“, „Friedrich-Ebert-Schule“ und „Lindenstraße“ an.



Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt ersten Bildungsbericht vor



Posted: 30 Jan 2019 11:16 PM PST


Bürgermeister und Schuldezernent Rafael Reißer sowie Stadträtin und Kinder- und Jugenddezernentin Barbara Akdeniz haben am Dienstag (29.01.2019) den 1. Bildungsbericht für die Wissenschaftsstadt Darmstadt vorgestellt. Das für das Jahr 2018 erstellte Papier liefert einen ersten datenbasierten Überblick über die Bildungslandschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Dabei bringt es vor dem Hintergrund des frühen Kindesalters bis zum Einstieg in den Beruf Daten aus Schul- und Sozialdezernat, dem Staatlichen Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt, dem Gesundheitsamt für die Stadt Darmstadt und den Landkreis Darmstadt-Dieburg sowie von einzelnen Bildungsakteurinnen und Bildungsakteuren erstmals gemeinschaftlich unter dem Fokus Bildung zusammen.


„Dem Bericht liegt ein umfassendes Bildungsverständnis zugrunde, das zum einen Lernen in allen Lebensphasen, also Lebenslanges Lernen, umfasst und zum anderen sowohl formales, abschlussorientiertes Lernen, zum Beispiel an Schulen als auch non-formale und informelle Lernbereiche, wie zum Beispiel Schulkindbetreuung, Hort und offene Kinder- und Jugendarbeit, einschließt. Der Fokus im ersten Bildungsbericht liegt auf Bildung im Kinder- und Jugendalter von der frühen Kindheit bis zum Einstieg in den Beruf. Themen im Bereich Erwachsenenbildung werden in zukünftigen Berichten genauer betrachtet“, erläutert Schuldezernent Rafael Reißer. „Um Bildungsgerechtigkeit herbeizuführen, ist es wichtig, dass die Lernenden und ihre individuellen Bildungsbiografien im Zentrum der Überlegungen und Bemühungen stehen und nicht die Perspektiven einzelner Institutionen. Nur so können wir die Potentiale von Kindern und Jugendlichen gemäß ihrer unterschiedlichen Begabungen fördern und nutzen. Der Bildungsbericht mit seiner Lebenslaufperspektive ist daher ein wichtiger Baustein für diese institutions- und zuständigkeitsübergreifende Betrachtung.“


Kinder- und Jugenddezernentin Barbara Akdeniz lobt die ämter- und dezernatsübergreifende Arbeit: „Der Bildungserfolg junger Menschen hängt nach wie vor zu stark von der sozialen Herkunft und dem sozioökonomischen Status der Eltern ab. Um Chancen- und Bildungsgerechtigkeit zu ermöglichen, ist es notwendig, die Stellschrauben zu finden, an denen wir drehen können. Denn bei ungleichen Voraussetzungen müssen die Lösungsansätze auch unterschiedlich und vielfältig sein, um strukturelle Defizite auszugleichen und Zugänge sowie Durchlässigkeit der Bildungssysteme zu erreichen. Der Bildungsbericht in Verbindung mit der Sozialberichterstattung gibt wichtige Hinweise und zentrale Aussagen für unsere Weiterarbeit.“


Im Bericht werden zunächst relevante sozio-demographische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen dargestellt, gefolgt von der detaillierten Betrachtung von Bildung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt entlang verschiedener Lebensphasen. Vom frühen Kindesalter über den Eintritt in die Grundschule, den Übergang in eine weiterführende Schule bis hin zum Einstieg in den Beruf werden unterschiedliche – sowohl formale als auch non-formale – Lern- und Unterstützungsbereiche für Kinder und Jugendliche sowie für ihre Familien vorgestellt. Der Bericht schließt mit einem Ausblick auf Handlungsbedarfe, gibt jedoch bewusst noch keine konkreten Handlungsempfehlungen. Diese sind im Anschluss gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus den unterschiedlichen Bildungsbereichen sowie Bürgerinnen und Bürgern zu erarbeiten. Im Sinne der Chancengerechtigkeit werden so oft wie möglich die Daten hinsichtlich Geschlecht und Migrationshintergrund überprüft und ausgewertet. Die Themen Integration und Sprachbildung sowie Inklusion sind bewusst nicht in gesonderten Kapiteln dargestellt, sondern werden als Querschnittsthemen entlang der Bildungsbiografie stets mitbearbeitet.


Erarbeitet wurde der Bildungsbericht im Rahmen des Förderprogramms ‚Bildung integriert‘, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Mithilfe dieses Programms hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt im Jahr 2016 zum Ziel gesetzt, ein datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement aufzubauen und zu etablieren. Ziel ist es, die Bildungslandschaft vor Ort auf Grundlage einer soliden Datenbasis unter Mitwirkung unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure zu gestalten.


Download: 1 Bildungsbericht 2018 (PDF)


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



Lesebühne im Februar: Abschlusslesung der Darmstädter Textwerkstatt 2018 und Vorstellung der neuen Teilnehmer sowie der Merck-Stipendiaten 2019



Posted: 30 Jan 2019 11:03 PM PST


Am Mittwoch, 6. Februar 2019, stellt sich um 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, die Darmstädter Textwerkstatt mit der Verabschiedung alter und der Begrüßung neuer Teilnehmer sowie der Merckstipendiaten für 2019 vor. Es lesen Dorothee Brix (Bad Kreuznach), Kerstin Campbell (Berlin), Anne Diekhoff (Berlin), Geraldine Gutiérrez-Wienken (Heidelberg), Michael Hüttenberger (Darmstadt), Martine Müller-Lombard (Strassbourg), Katrin Pitz (Darmstadt), Angela Regius (Darmstadt), Heike Schäfer (Frankfurt am Main), Fanny Tank (Berlin) und Antje Voutta (Mühltal). Der Abend wird musikalisch begleitet durch Gudrun Lang-Eurisch (Kontrabass) und Matthias Schubert (Klavier). Kurt Drawert moderiert. Der Eintritt ist frei.



Wissenschaftsstadt Darmstadt zahlt ihren Angestellten in den Sozial- und Erziehungsberufen mehr als 12 Euro Stundenlohn



Posted: 30 Jan 2019 11:01 PM PST


Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist sich der Verantwortung als sozial orientierter Arbeitgeber im öffentlichen Dienst bewusst. Darauf hat Oberbürgermeister Jochen Partsch am heutigen Dienstag, 29. Januar 2019, ausdrücklich hingewiesen. Mit einer einzigen Ausnahme übersteigen alle Entgeltgruppen der städtischen Beschäftigten einen Stundenlohn von 12 Euro und liegen somit deutlich über dem seit 1. Januar 2019 geltenden gesetzlichen Mindestlohn von 9,19 Euro, sagte Partsch, der als Personaldezernent für die städtischen Angestellten zuständig ist.


Bei der genannten Ausnahme (Stundenlohn zwischen 10,78 und 11,95 Euro) handelt es sich um die Entgeltgruppe 1 (Stufen zwei bis sechs), die von den Tarifvertragsparteien bewusst im Niedriglohnsektor für einfachste Tätigkeiten geschaffen wurde, um bei der Akquise von Aufträgen im Wettbewerb mit der freien Wirtschaft konkurrenzfähig zu bleiben; dies betrifft im Bereich der Wissenschaftsstadt Darmstadt ausschließlich den Reinigungsdienst. Schon die nächsthöhere Entgeltgruppe 2 beginnt mit einem Stundenlohn von 12,02 Euro. Bei Berufen im Sozial- und Erziehungsdienst betragen die Stundenlöhne selbst in der niedrigsten Entgeltgruppe S4, die bei der Stadt gezahlt wird,  derzeit 14,63 bis 19,31 Euro; sie werden am 1. April 2019 auf 15,29 bis 19,89 Euro und am 1. März des kommenden Jahres auf 15,52 bis 20,10 Euro steigen. Die Entgeltgestaltung sei, so der Oberbürgermeister, im übrigen nicht Sache der Wissenschaftsstadt Darmstadt, sondern der Tarifvertragsparteien – und die Stadt Darmstadt als öffentlicher Arbeitgeber ist tarifgebunden.


Partsch nahm mit dieser Klarstellung auch Bezug auf den kürzlich in einem Zeitungsinterview geforderten „städtischen Mindestlohn von zwölf Euro“ insbesondere für Sozialberufe, womit unterstellt wurde, die Stadt würde weniger zahlen. „Diese Äußerungen zeigen, dass hier nicht aus der Sachkenntnis heraus argumentiert wird“, erklärte OB Partsch. „Selbstverständlich orientiert sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt in der Personalentwicklung und der Bezahlung ihrer Angestellten an tariflichen Maßgaben – dies wird sie auch weiter tun. Zudem bin ich in ständigen vertrauensvollen Abstimmungen mit dem Personalrat und dem Gesamtpersonalrat. Seitdem ich das Amt des Personaldezernenten übernommen habe, wurden beispielsweise das Jobticket und das betriebliche Gesundheitsmanagement eingeführt  sowie endlich mit Personalrat und Gesamtpersonalrat Regelungen zur leistungsorientierten Bezahlung getroffen, was zuvor lange versäumt worden war.“


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



Spielothek überfallen – Wer kann Hinweise zum Täter geben?



Posted: 30 Jan 2019 10:55 PM PST


Ein bislang unbekannter Täter hat am frühen Donnerstagmorgen (31.01.2019) eine Spielothek in der Darmstädter Hoffmannstraße überfallen. Nach ersten Ermittlungen betrat der Kriminelle gegen 02.45 Uhr die Spielhalle und forderte von einer Angestellten die Herausgabe des vorhandenen Geldes. Seiner Forderung verlieh der Täter mit einer Pistole Nachdruck. Zudem setzte er Pfefferspray gegen einen Gast sowie später auch gegen die Angestellte ein. Beide erlitten hierdurch Augenreizungen.


Nach der Tat flüchtete der Täter mit seiner Beute, die er in einer weißen Plastiktüte verstaut hatte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief bislang ohne Erfolg. Der Täter wird zwischen 25 und 30 Jahren und 1,70 bis 1,80 Meter groß und von dicklicher Statur beschrieben. Er soll auffällig dicke Augenbrauen haben. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Sweatjacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.


Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder denen er bei seiner Flucht aufgefallen ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06151 / 969-0 mit den Ermittlern des Kommissariats 10 in Verbindung zu setzen.


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen


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