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Patricia Küll liest aus ihrem Buch „Ab heute singe ich unter der Dusche“
Sitzung des Gestaltungsbeirats
Projektteam der „Ökomodellregion Süd“ startet
Darmstadts Bäder zählen 2018 rund 1 Million Besucher
LKW-Fahrer mit fremder Fahrerkarte unterwegs
Braunshardt: Trickbetrüger erbeuten mehrere Tausend Euro – Zeugen gesucht
Digitalstadt Darmstadt setzt intelligente Straßenlaternen für die Messung von Verkehrsströmen und Luftqualität ein
Alkoholisierter Autofahrer leistet Widerstand bei Unfallaufnahme
Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe


Patricia Küll liest aus ihrem Buch „Ab heute singe ich unter der Dusche“



Posted: 01 Feb 2019 11:46 PM PST


Am 7. Februar 2019, um 19 Uhr 30, liest Patricia Küll aus „Ab heute singe ich unter der Dusche“, (Offenbach: GABAL Verlag 2018), im Künstlerkeller im Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt für die LiteraturInitiative im Verein Darmstadt KulturStärken e. V.


Wie kann man sich Lebensfreude und Leichtigkeit im Alltag zurückerobern? Was kann man aus Krisenzeiten lernen? Was ist nötig, damit man wieder unter der Dusche singt?


Patricia Küll zeigt in ihrem Buch, worauf es dabei ankommt: zu erkennen, wer man ist, was man vom Leben erwartet und mit Disziplin an sich selbst zu arbeiten. Mit praktischen Tipps und Übungen, die Sie leicht in Ihren Alltag integrieren können, bekommen Sie hilfreiche Impulse für ein gutes Leben. Zahlreiche Menschen, darunter prominente Persönlichkeiten wie Malu Dreyer und Anja Gockel erzählen ganz privat über schwere Zeiten ihres Lebens, was sie daraus gelernt haben und wie sie heute für sich selbst sorgen.


Patricia Küll ist Redakteurin und Moderatorin in Funk und Fernsehen, davon seit über 20 Jahren als TV-Moderatorin beim SWR in Mainz, dort moderiert sie das tägliche Live-Magazin „Landesschau-Rheinland-Pfalz“ und die Kultursendung „LandesArt“. Patricia Küll ist Expertin für Inner Chance und Selbstführung. Sie plädiert für hinschauen, zulassen, loslassen, anfangen, sich trauen.



Sitzung des Gestaltungsbeirats



Posted: 01 Feb 2019 11:43 PM PST


Der Gestaltungsbeirat der Wissenschaftsstadt Darmstadt trifft sich am Freitag, 8. Februar 2019, im Arheilger „Goldnen Löwen“ zu seiner nächsten Sitzung. Dort werden die Projekte Frankfurter Landstraße 171-173 (Wohnhaus mit Aldi-Filiale), Seniorenwohnen im Fiedlersee (Erweiterung) und die Rahmenplanung der TU Darmstadt vorgestellt.


Ab 13 Uhr tagt das Gremium öffentlich. Dabei besteht für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit für Fragen zu den Projekten und Anregungen zu den Planungsüberlegungen. Im Anschluss an den öffentlichen Teil der Sitzung, der gegen 15.15 Uhr endet, wird der Gestaltungsbeirat gemeinsam mit den Vertretern der Fraktionen aus der Stadtverordnetenversammlung und den Fachämtern im internen Gespräch Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise für den Magistrat diskutieren und erarbeiten.


Der Gestaltungsbeirat der Wissenschaftsstadt Darmstadt wurde jüngst teilweise neu berufen. Ihm gehören nun an: Christa Reicher (Architektin/ Stadtplanerin) aus Aachen/Dortmund, Susanne Wartzeck (Architektin und Innenarchitektin) aus Dipperz, Alexander Reichel (Architekt) aus Kassel,  Thomas Knerer (Architekt) aus Dresden/München und Rebekka Junge (Landschaftsplanerin) aus Bochum.
Aktuelle Informationen zur jeweiligen Sitzung, etwa Änderungen im Zeitplan oder der Tagesordnung, können der Internetseite http://gestaltungsbeirat.darmstadt.de entnommen werden.


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



Projektteam der „Ökomodellregion Süd“ startet



Posted: 01 Feb 2019 11:40 PM PST


Seit letztem Sommer 2018 ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt zusammen mit den Landkreisen  Darmstadt-Dieburg, Odenwaldkreis und dem Kreis Groß-Gerau die „Ökomodellregion Süd“. Mit dem Ziel die Landwirtschaft auf ökologische Wirtschaftsweise umzustellen, werden in den nächsten 2 Jahren in vielen wichtigen Handlungsfeldern unterstützende Strukturen dafür geschaffen. Am 29. März 2019 gibt es ab 13 Uhr die Auftaktveranstaltung der „Ökomodellregion Süd“ in der Reichenberghalle in Reichelsheim. Dort stellt sich u.a. auch das Projektteam persönlich vor und präsentiert erste Ergebnisse.


Stadträtin Barbara Akdeniz ist „überzeugt, dass eine ökologische Wirtschaftsweise in der Landwirtschaft dem Schutz der Böden, der Gewässer und des Grundwasser aber natürlich der Natur und insbesondere dem Klimaschutz in Darmstadt und der ganzen Region dient!“.


Leuchtturmprojekte sind bereits in der Bewerbungsphase im vergangenen Jahr formuliert worden. Diese sollen zum Beispiel die hundertprozentige biologische Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte aber auch Partnerschaften bei der Vermarktung fördern und  für den Konsum gesunder und regionaler Lebensmittel sensibilisieren.


Durch die Kooperation der vier Projektbeteiligten unterstützt das Land Hessen die Ökomodellregion bei der Finanzierung von Personalstellen, in der Höhe, dass ein regelrechtes Team gebildet werden kann.
Dieses Team mit Sitz in der Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg nimmt nun seine Arbeit auf:
Mit Kathrin Thielmann und Robert von Klitzing gewinnt die „Ökomodellregion Süd“ zwei erfahrene Projektmanager. Alexandra Hilzinger übernimmt die Projektassistenz.


Kathrin Thielmann, Jahrgang 1986, war vor ihrem Einstieg bei der „Ökomodellregion Süd“ mehrere Jahre im Produktmanagement bei der Alnatura Produktions- und Handels GmbH tätig. Die gelernte Industriekauffrau studierte Ökotrophologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen.


Robert von Klitzing, 1986, studierte Gartenbau an der Hochschule Geisenheim und hat seine Abschlussarbeit im Themenfeld „landwirtschaftliche und gartenbauliche Biodiversitätsberatung“ absolviert. Danach war er Vertriebsmitarbeiter bei Agrimed Hessen w.V., einer Erzeugergenossenschaft für Arznei- und Gewürzpflanzen. Im Rahmen diverser Praktika hat er bereits Erfahrungen in Betrieben mit ökologischer Erzeugung gesammelt.


Alexandra Hilzinger, Jahrgang 1974, war zuvor kaufmännische Angestellte in einem Architektur- und Designbüro. Außerdem weist sie mehrjährige Erfahrung in der Verwaltung auf, zuletzt bei der Stadt Wertheim als Fachgebietsleiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die gelernte Hotelfachfrau studierte Tourismuswirtschaft an der Hochschule Harz/Wernigerode.


Für die vielfältigen Projekte werden noch Unterstützer und Sponsoren aber auch weitere Interessierte gesucht.


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



Darmstadts Bäder zählen 2018 rund 1 Million Besucher



Posted: 01 Feb 2019 11:38 PM PST


Im vergangenen Jahr haben rund 1 Million Menschen die Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt besucht. Dies hat Bürgermeister Rafael Reißer am Donnerstag, 31. Januar 2019, bekannt gegeben. „Schwimmen ist nicht nur eine der beliebtesten Sportarten, es ist auch eine der gesündesten“, betonte Reißer. „Die hohe Frequenz zeigt, dass wir mit unseren Frei- und Hallenbädern den Bürgerinnen und Bürgern ein nachfragegerechtes Angebot machen – für Sport und Freizeit gleichermaßen.“


In die vier Hallenbäder Nordbad, Jugendstilbad, Bessunger Bezirksbad sowie Schul- und Trainingsbad kamen 2018 insgesamt über 500 000 Besucherinnen und Besucher. 217 000 entfielen davon auf das Jugendstilbad. In den vier Freibädern (DSW-Freibad im Bürgerpark Nord, Eberstädter Mühltalbad, Woog-Insel und Woog- Familienbad) waren es 486 000 Besucherinnen und Besucher. Wegen des langanhaltenden trockenen und warmen Wetters wurden in den Sommermonaten rund 100 000 Besucherinnen und Besucher mehr registriert als im Sommer des Vorjahres. Über 15 000 Teilnehmer nahmen an Sonderveranstaltungen in den Bädern teil.
„Der enorme Zuspruch“, so Bürgermeister und Sportdezernent Rafael Reißer, „spricht für die Attraktivität der Einrichtungen und belegt, dass die aktuellen Investitionen für den Neubau des Nordbades gut und richtig investiertes Geld sind.“ Auch die Traglufthalle wird von den Darmstädterinnen und Darmstädter sehr gut angenommen: 2018 zählte man dort  161 000 Gäste. Unter Berücksichtigung der rund drei Wochen kürzeren Öffnungszeit durch Auf- und Abbau blieben die Besucherzahlen gegenüber den Vorjahren und im Vergleich zum alten Nordbad unverändert. „Im neuen Nordbad“, so Reißer, „sollen es dann über 200 000 sein.“


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



LKW-Fahrer mit fremder Fahrerkarte unterwegs



Posted: 01 Feb 2019 11:35 PM PST


Am Donnerstagnachmittag (31.01.19) kontrollierte eine Streife der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der A 5 einen Sattelzugfahrer aus Osteuropa.


Bei der Überprüfung des Brummifahrers hegten die erfahrenen Beamten sofort den Verdacht bezüglich der Verwendung einer fremden Fahrerkarte. Nach einer eingehenden Befragung gab der Fahrer schlussendlich zu, dass er, unter Verwendung der Fahrerkarte seines Vaters, die Sattelzugmaschine unerlaubter Weise gefahren hatte. Die missbräuchlich verwendete Fahrerkarte wurde von der Polizei sichergestellt.


Dem Wagenlenker droht nun ein Strafverfahren. Im Zuge der weiteren Kontrolle wurde zudem festgestellt, dass das Speditionsunternehmen mit seinem innerdeutschen Transport gegen die geltende Kabotageregelung verstoßen hatte.


Das Unternehmen musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1800 Euro entrichten, bevor die Fahrt fortgesetzt werden durfte.


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen



Braunshardt: Trickbetrüger erbeuten mehrere Tausend Euro – Zeugen gesucht



Posted: 01 Feb 2019 11:32 PM PST


Mit der altbekannten Betrugsmasche „Enkeltrick“ konnten Kriminelle am Donnerstagnachmittag (31.01.19) einer Seniorin aus Braunshardt mehrere Tausend Euro abluchsen. Gegen 13.30 Uhr erhielt die Seniorin den ersten Anruf einer unbekannten Frau. Glaubhaft und durch geschicktes Erfragen, konnte die Fremde den Anschein erwecken, dass es sich bei ihr um eine alte Freundin handele. Schnell schilderte sie ihre Geldnöte und bat die hilfsbereite Seniorin um sofortige finanzielle Unterstützung bei dem Kauf einer Immobilie. Schon wenige Stunden später, gegen 16 Uhr, klingelte ein als Rechtsanwalt angekündigter Geldabholer an der Wohnungstür und nahm den mit Bargeld gefüllten Umschlag entgegen. Rasch suchte der unbekannte Täter zu Fuß das Weite. Auf seiner Flucht wurde er letztmalig in der Mainstraße gesehen. Der mit einer dunklen Hose und Turnschuhen bekleidete Geldabholer soll etwa 50 Jahre alt sein und ein südländisches Aussehen haben. Er hatte dunkle Haare, einen Schnurrbart und auffällig auseinander stehende Zähne. Zur Tatzeit trug er eine grüngraue Jacke mit Fellkragen sowie Fellmanschetten im Bereich der Handgelenke.


Wie der Polizei jetzt bekannt wurde, kam es im Verlauf des Donnerstags zu vier weiteren, ähnlich gelagerten, Anrufen im Bereich Weiterstadt. Glücklicherweise hatten die dreisten Täter in diesen Fällen keinen Erfolg.


Die Kriminalpolizei (K 24) in Darmstadt hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Wer am Donnerstag in Braunshardt verdächtige Fahrzeuge bemerkt oder die beschriebene Person beobachtet hat, wird gebeten, sich zu melden. Rufnummer 06151 / 969-0. Die Polizei kann nur weiterhin dringend warnen: Veranlassen Sie keine Geldübergaben nach Telefongesprächen! Vertrauen Sie niemals Fremden ihr Erspartes an! Legen Sie bei verdächtigen Anrufen sofort auf!


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen



Digitalstadt Darmstadt setzt intelligente Straßenlaternen für die Messung von Verkehrsströmen und Luftqualität ein



Posted: 01 Feb 2019 11:30 PM PST


Die Digitalstadt Darmstadt zeichnet sich dadurch aus, dass sie durch die Unterstützung modernster Technik Informationen über das Stadtgeschehen sammelt, diese analysiert und durch die gewonnenen Erkenntnisse in der Lage ist, neue Prozesse für eine noch höhere Lebensqualität umzusetzen. Im Projekt „Smart Lighting“ aus dem Bereich „Energie“ sind Straßenlaternen rund um das Residenzschloss mit speziellen Sensoren ausgestattet, um sie ergänzend zu ihrer Funktion als reine Verkehrs- und Stadtbeleuchtung auch für Messungen über das Verkehrsaufkommen, für Luftqualitätsanalysen oder zur Feststellung des Geräuschpegels nutzen zu können. Wie Smart Lighting Daten erfasst und auswertet, das hat José David da Torre Suárez, Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt GmbH, gemeinsam mit den Projektpartnern von ENTEGA und ICE-Gateway/Vodafone am Freitag (01.02.19) an einer intelligenten Straßenlaterne am Residenzschloss gezeigt.


José David Da Torre Suárez betonte: „Um die lokale Umwelt zu schützen und das globale Klima zu schonen, wollen wir den Ressourcenverbrauch bedarfs- und umweltgerecht gestalten. Dazu benötigen wir Umweltdaten, die wir direkt in unsere Planungs- und Entscheidungsprozesse einbeziehen und mit denen wir die Luftqualität in der ganzen Stadt in Echtzeit überwachen können. CO2-Daten erhalten wir so beispielsweise aus der ICE-Gateway-Sensorik, die an die Straßenlaternen angebracht ist. Aus den Ergebnissen unserer Projekte zur intelligenten Mobilität und zum effizienteren Energieverbrauch lassen sich dann neue Handlungsmaßnahmen ableiten, die zu einer Reduzierung von Treibhausgasen und Stickoxidemissionen in der Innenstadt beitragen können. Smart Lighting ist somit ein wichtiges Projekt in unserem Leuchtturm Mobilität & Umwelt, mit dem wir für Darmstadt einen Meilenstein auf dem Weg zum digitalen Vorreiter in der Vereinbarkeit von Mobilität und Nachhaltigkeit setzen können.“


Die Straßenlaterne an der Bushaltestelle gegenüber dem Darmstadtium ist mit einem Lärm- und einem CO2-Sensor ausgestattet. Dieser kann auch ermitteln, wie hoch das Verkehrsaufkommen an der vielbefahrenen B26 (Höhe Schloßgraben / Marion-Gräfin-Dönhoff-Platz) ist und registriert die Anzahl der Fußgänger, der Radfahrer sowie der vorbeifahrenden Autos – ohne personenbezogene Daten zu erheben. „Die Analyse des aktuellen Verkehrsaufkommens in den Innenstädten wird in der Zukunft immer wichtiger werden. ICE Gateway liefert hierzu eine Vielzahl von Smart City Konzepten, um dies effizient zu gestalten“, sagte Ralf Gerbershagen, Geschäftsführer der ICE-Gateway GmbH. Gleichzeitig geben die Sensoren auch Auskunft darüber, wie lange ein Verkehrsteilnehmer sich beispielsweise im Bereich der Haltestelle aufhält. Wie hoch hingegen der Geräuschpegel ist, wird via Sensormikrofon und Schalldruck ermittelt.


„Im Internet der Dinge lernt die Straßenlaterne sprechen. Sie meldet per Mobilfunk regelmäßig die erfassten Sensordaten an die Analyseplattform“, so Marie-Louise Bruch, Head of IoT Deutschland bei Vodafone. „Geplant ist zudem, dass die Daten später auf der gerade entstehenden städtischen Datenplattform mit dem Open-Data-Gedanken zur Verfügung gestellt werden“, ergänzt José David Da Torre Suárez.


In der Abteilung Verkehrssteuerung des Straßenverkehrs- und Tiefbauamts der Wissenschaftsstadt Darmstadt sollen die via Smart Lighting ermittelten Daten über Verkehrsaufkommen und Luftemissionen mit denen durch das aufgebaute Umweltsensornetz zusammengeführt und ausgewertet werden. Durch die Ergebnisse lassen sich Verkehrsflüsse im Stadtgebiet optimiert steuern und Staus vermeiden. Das Projekt Smart Lighting wird in diesem Jahr noch ausgebaut werden: Die Digitalstadt plant, rund um die Schlossumfahrung noch weitere Straßenlaternen mit der Sensorik auszustatten. Eine Installation von neuen Masten ist dafür nicht notwendig.


Quelle: Digitalstadt Darmstadt GmbH



Alkoholisierter Autofahrer leistet Widerstand bei Unfallaufnahme



Posted: 01 Feb 2019 11:28 PM PST


Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (31.01.19) wird sich ein 54 Jahre alter Mann aus Darmstadt in gleich mehreren Strafverfahren zukünftig verantworten müssen.


Gegen 21.45 Uhr hatten Zeugen die Polizei alarmiert und in die Marburger Straße gerufen. Wenige Minuten zuvor hatte dort ein 54-Jähriger, als Fahrer eines schwarzen BMW, mindestens zwei am Straßenrand parkende Autos touchiert. Der von ihm verursachte Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 24.500 Euro geschätzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich schnell heraus, dass der Wagenlenker aus Darmstadt erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte er. Zu Fuß versuchte der Mann vor den weiteren polizeilichen Maßnahmen zu flüchten. Schnell konnte er von den Beamten eingeholt und zur Wache gebracht werden. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt und Anzeige, unter anderem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen



Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe



Posted: 01 Feb 2019 11:25 PM PST


Nachdem die deutsche Kultusministerkonferenz die „Mathildenhöhe Darmstadt“ zum Stichtag 1. Februar 2019 als deutschen Antrag zur Einschreibung in die UNESCO-Welterbeliste eingereicht hat, beginnt die finale Phase im Verfahren. Nun werden in den kommenden Monaten unabhängige Experten von Beratungsorganisationen im Auftrag des UNESCO-Welterbezentrums Gutachten verfassen.


„Die Künstlerkolonie Mathildenhöhe mit ihrem einzigartigen architektonischen Ensemble ist jetzt schon ein Aushängeschild für Darmstadt und die Region. Als Stadt mit einem UNESCO-Welterbe würden sich bezüglich Tourismus neue Chancen ergeben“, so Astrid Mannes.


Die Mathildenhöhe wurde unter Großherzog Ernst Ludwig zwischen 1899 und 1914 geprägt von Künstlern wie Joseph Maria Olbrich aus Wien, Peter Behrens aus München und Bernhard Hoetger aus Paris. Diese Künstler haben in den wenigen Jahren bis zum Beginn des ersten Weltkrieges mit experimenteller Architektur, neuer Raumkunst und zukunftsweisendem Design nie zuvor gesehene Modelle von Gesamtkunstwerken entstehen lassen. Als Zentrum des Jugendstils bietet die Mathildenhöhe in zwei Ausstellungsgebäuden auch von den Künstlern entworfene Anschauungsobjekte und Alltagsgegenstände.


In rund 18 Monaten werden wir wissen, ob die Mathildenhöhe zum „Erbe der Menschenheit“ gerechnet werden darf. Bis zum nächsten Jahr werden die Experten dem Welterbekomitee der UNESCO die Gutachten und einen Evaluierungsbericht mit Beschlussvorschlag vorlegen. Das Komitee entscheidet dann zum Sommer 2020 aufgrund dieser Grundlagen, ob die Künstlerkolonie Mathildenhöhe die derzeit 44 Welterbestätten in Deutschland erweitern wird.


„Die Beteiligten der Stadt Darmstadt und der Mathildenhöhe haben bei der Vorbereitung des Antrages gute Arbeit geleistet und ich bin überzeugt davon, dass die Mathildenhöhe die unabhängigen Gutachter begeistern wird“, ist sich Astrid Mannes sicher.


Quelle: Dr. Astrid Mannes MdB


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