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Dieburg: Auto gerät in den Graben – 51-Jähriger verstirbt am Unfallort
Achtung! Aktuelle Warnung vor Anrufen „falscher Polizeibeamter“
Pfungstadt: Betrunkene 50-Jährige nach Unfallflucht festgenommen
125 Jahre Bezirksverein Martinsviertel
Wissenschaftsstadt Darmstadt schreibt auch in diesem Jahr „Preis für Gesicht zeigen!“ aus
Mathildenhöhe: Welterbe-Antrag findet Zuspruch beim Advisory Board
Semesterabschlusskonzert von Chor und Orchester der TU Darmstadt


Dieburg: Auto gerät in den Graben – 51-Jähriger verstirbt am Unfallort



Posted: 12 Feb 2019 06:02 AM PST


Ein 51 Jahre alter Mann aus Münster verlor am Dienstag (12.02.19), kurz nach 11.00 Uhr, aus noch nicht bekannter Ursache, die Kontrolle über sein Auto. Dabei kam er auf der Bundesstraße 26 / Abzweig Bundesstraße 45, in Richtung Babenhausen, nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Zeugen hatten zuvor die langsame Fahrweise bemerkt, das Geschehen beobachtet und sofort die Rettungsleitstelle informiert. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Nach ersten Erkenntnissen waren an dem Unfallhergang keine anderen Verkehrsteilnehmer beteiligt. Ob eine medizinische Ursache Grund für den Unfall war, steht nicht fest. Die Polizeistation in Dieburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die an dieser Stelle zweispurig verlaufende Bundesstraße 26, für rund 60 Minuten, einspurig gesperrt.


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen



Achtung! Aktuelle Warnung vor Anrufen „falscher Polizeibeamter“



Posted: 12 Feb 2019 03:54 AM PST


Seit dem Dienstagmorgen (12.02.19) werden dem 3. Polizeirevier in Darmstadt zahlreiche verdächtige Anrufe dreister Trickbetrüger gemeldet, die wiederholt mit der altbekannten Masche des falschen Polizeibeamten versuchen, an das Hab und Gut von Bürgern zu kommen. Insbesondere aus dem Stadtbereich Darmstadt wurden den Beamten bis zur Mittagszeit zwanzig betrügerische Anrufe gemeldet. Derzeit scheint die Betrugswelle, bei der im Display der Angerufenen die „110“ erscheint, anzudauern. Vereinzelte Anrufe gingen auch im Bereich der Bergstraße und dort in der Stadt Viernheim ein. Glücklicherweise haben bislang alle Angerufenen vorbildlich reagiert, sofort aufgelegt und die richtige Polizei verständigt. Dennoch raten die Beamten dringend zur erhöhten Wachsamkeit und Vorsicht! Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Ganoven weitere betrügerische Anrufe, auch in anderen Gemeinden tätigen. In diesem Zusammenhang wird die Polizei auch einen Warnhinweis über „KATWARN“ auslösen.


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen



Pfungstadt: Betrunkene 50-Jährige nach Unfallflucht festgenommen



Posted: 12 Feb 2019 03:25 AM PST


Eine 50 Jahre alte Frau aus Pfungstadt wird sich nach ihrer Festnahme am späten Montagabend (11.02.19) zukünftig in gleich mehreren Strafverfahren verantworten müssen. Nachdem die 50-Jährige mit ihrem Auto, ein in der Straße „Am Hintergraben“ parkendes Fahrzeug touchiert hatte und ihre Fahrt fortsetzte, ohne sich um den Schaden zu kümmern, hatten Zeugen umgehend die Polizei verständigt. Dank der schnellen Alarmierung und der detaillierten Fahrzeugbeschreibung, gelang es den verständigten Polizisten, die Wagenlenkerin in nur wenigen Metern Entfernung zu stoppen. Im Rahmen der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass die Frau erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest bestätigte den Verdacht und zeigte den Wert von 3,68 Promille an. Der Abend endete schlussendlich für die Beschuldigte auf der Polizeiwache. Dort wurde eine Blutentnahme durchgeführt, ihr Führerschein sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Unfallflucht sowie der Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.


Quelle: Polizeipräsidium Südhessen



125 Jahre Bezirksverein Martinsviertel



Posted: 12 Feb 2019 01:27 AM PST


Am Freitag (15. Februar 2019) sind seit der Gründung des Bezirksvereins Martinsviertel (BVM) im Jakob Fey’schen Saale im Hinterhof des Anwesens Pankratiusstraße 29 genau 125 Jahre vergangen. Kein anderer Bürgerverein in Darmstadt kann auch nur annähernd auf solch ein Alter und solch eine Geschichte zurückschauen.


Grund genug, einmal einen Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des BVM zu werfen und außerdem ein Grund zu feiern. Dass dies der BVM letzteres besonders gut beherrscht, dürfte allgemein bekannt sein.


Viel ist in den 125 Jahren seit Vereinsgründung geschehen. Aus dem Bauern- und Arbeiterviertel von damals ist heute einer der beliebtesten und belebtesten Stadtteile Darmstadts geworden. Der Bezirksverein Martinsviertel hat diese Entwicklung mit Ausnahme der Zeit zwischen der von den Nationalsozialisten erzwungenen Vereinigung aller Darmstädter Bezirksvereine mit dem Verkehrs- und Verschönerungsverein am 22. Januar 1935 und der Wiedergründung des Bezirksvereins Anfang 1952 stets kritisch begleitet und sich vor allem für den Zusammenhalt und gemeinsame Aktivitäten der Menschen im Martinsviertel eingesetzt.


Nach der Wiedergründung des Bezirksvereins Martinsviertel im Jahr 1952 durch Georg Hahn, dem „Borjemasder vom Watzeverdel“, wurden immer nur auf das Jahr 1952 zurückführende Jubiläen gefeiert. Ein Grund hierfür war, dass, obwohl immer einmal wieder danach geforscht wurde, niemand im Verein herausbekam, wann der Bezirksverein Martinsviertel ursprünglich gegründet worden war. So kam es, dass das 100- jährige Jubiläum nicht begangen werden konnte, weil niemand das Datum der Vereinsgründung kannte.


Der Stadtarchivar Dr. Peter Engels holte den BVM schließlich am 26. August 2010 aus diesem Tal der Ahnungslosen, als er dem Bezirksverein Martinsviertel anlässlich der BVM-Bürgerehrung für Günter „Riwwelmaddhes“ Körner im Martinsstift die Kopie eines Zeitungsartikels aus dem Darmstädter Tagblatt vom 17.2.1894 überreichte. Seither weiß man, dass der Bezirksverein Martinsviertel am Donnerstag, dem 15.2.1894, auf Initiative des Kaufmanns Johann Heinrich Möser auf einer „sehr stark“ besuchten Gründungsversammlung das Licht der Welt erblickte.


Im Gegensatz zu heute, wo in Darmstadt außer dem BVM kein weiterer Bezirksverein mehr existiert, hatte zur Jahrhundertwende fast jeder Stadtteil seinen Bezirksverein und J. H. Möser war von 1896 bis 1913 als Vorsitzender des damals bedeutendsten Bezirksvereins für den „Ausschuß der Vereinigten Bezirks-Vereine“ gar Mitglied der Darmstädter Stadtverordnetenversammlung.


Auf Johann Heinrich Möser folgte als Vorsitzender Leonhard Weber und nach der Wiedergründung folgten Georg Hahn (der berühmte Hahne-Schorsch), Heinrich Hummel, Georg Schütz, Heiner Lehr, Rudi Winkler, Stefan Baltes, Hans-Peter „Pezi“ Peter und der aktuelle Vorsitzende Michael „Chappi“ Schardt.


Am Freitag, 15. Februar 2019 findet im Martinsstift, dem Saal der Martinskirche in der Heinheimer Straße 41a, die akademische Feier zum 125jährigen BVM-Jubiläum statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.


Anlässlich des Jubiläums soll in diesem Jahr erneut außergewöhnliches Engagement mit einer Bürgerehrung gewürdigt werden. Die Wahl fiel dabei auf Reiner Engel. Der Sozialpädagoge ist im Martinsviertel seit vielen Jahren als außerordentlich engagierter und bestens vernetzter Bürger bekannt, der es immer wieder schafft, Ideen zum Wohle des Viertels und seiner Bewohner auch umzusetzen. Sein Engagement reicht dabei weit über sein berufliches Engagement in der Kinderund Jugendarbeit der Martin-Luther-Gemeinde hinaus. Mit dem Namen des langjährigen BVM-Mitglieds verbunden sind z.B. das Projekt Essen & Sport, der frühere Spielwatz in der Wenckstraße, die Hochbeete auf dem Friedrich-Ebert-Platz, das junge Kochstudio und der Brotbackofen in der Lichtenbergstraße.


Quelle: Bezirksverein Martinsviertel



Wissenschaftsstadt Darmstadt schreibt auch in diesem Jahr „Preis für Gesicht zeigen!“ aus



Posted: 12 Feb 2019 01:13 AM PST


Die Arbeitsgruppe ‚Aktion weltoffenes Darmstadt‘ der Wissenschaftsstadt Darmstadt schreibt auch in diesem Jahr wieder den „Preis für Gesicht zeigen!“ aus. Verliehen wird der Preis an Darmstädter Personen oder Gruppen, die sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Der Preis wird in Form einer Geldzuwendung von 2000 Euro und einer Urkunde überreicht und kann auch auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.


Oberbürgermeister Jochen Partsch ruft die Darmstädterinnen und Darmstädter zur Teilnahme auf: „Wir bekommen dieser Tage auch in Europa wieder vorgeführt, wie gefährlich Populismus und gezielte Destabilisierung für das Funktionieren demokratischer Gesellschaften sein kann. Es ist unsere staatsbürgerliche Pflicht, diesen Tendenzen mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten, denn eine Gesellschaft kann nur dann offen und tolerant sein, wenn wir nicht wegschauen. Mit dem ‚Preis für Gesicht zeigen!‘ würdigen wir deswegen in diesem Jahr bereits zum 14. Mal die Beiträge derjenigen Bürgerinnen und Bürger, die sich für ein weltoffenes, tolerantes Miteinander in unserer Stadtgesellschaft einsetzen und in sich mit ihren Aktionen in besonderem Maße gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung engagieren. Es ist wichtig, die Aktionen dieser Menschen auf besondere Weise sichtbar zu machen, damit möglichst viele weitere ihrem Beispiel folgen. Ich hoffe, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele Darmstädterinnen und Darmstädter an der Aktion beteiligen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Hass, Rassismus und Ausgrenzung in unserer Stadt keinen Platz haben.“


Folgende Personen und Gruppen können für die Teilnahme am ‚Preis für Gesicht zeigen!‘ vorgeschlagen werden: Kinder und Jugendliche, Erwachsene, Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Vereine oder Gruppen. Wichtig ist dabei, dass sich ihr Engagement gegen Rassismus oder jegliche Form von Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit richtet. Über die Verleihung des Preises entscheidet der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt auf Vorschlag einer Jury.


Vorschläge nimmt das Amt für Interkulturelles und Internationales der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Bad Nauheimer Straße 4, 64289 Darmstadt, per E-Mail an interkulturell-international [at] darmstadt.de mit einer eingehenden Begründung und ergänzenden Unterlagen ab sofort bis zum 15. März 2019 entgegen. Hier gibt es auch weiterführende Auskünfte zur Ausschreibung.


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



Mathildenhöhe: Welterbe-Antrag findet Zuspruch beim Advisory Board



Posted: 12 Feb 2019 01:10 AM PST


Beim siebten Welterbeworkshop „Künstlerkolonie Mathildenhöhe Darmstadt“ des Advisory Boards am 6. Februar 2019 hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt großen Zuspruch für die im Dezember 2018 eingereichten Bewerbungsunterlagen zur Anerkennung der Mathildenhöhe als Unesco-Welterbe erfahren. „Das bestätigt die Qualität unseres Antrags in Form und Inhalt“, erklärte Oberbürgermeister Jochen Partsch in einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag, 7. Februar 2019. „Wir haben eine weitere wichtige Hürde für die Entwicklung der Mathildenhöhe genommen. Nun sind wir gespannt darauf, wie die Unesco dies bewerten wird.“


Der Advisory Board ist ein international besetztes Beratergremium der Bau- und Kunstdenkmal-pflege, das seit 2015 den Bewerbungsprozess „Mathildenhöhe Darmstadt“  intensiv begleitet. Bei der Sitzung am 6. Februar wurden die Bewerbungsunterlagen nochmals gesichtet und qualifiziert. Sie umfassen zwei Bücher, ein Nominierungsdossier und einen Managementplan, beide auf Englisch, mit insgesamt über 500 Seiten Text, Fotos, Tabellen und Lageplänen. Der Aufbau beider Bücher folgt den Vorgaben und dem Fragenkatalog, die durch die Unesco-Konvention in einem Welterbe-Manual verbindlich festgeschrieben sind. Dort hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt in enger Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen belegt, dass die Mathildenhöhe einen wichtigen Schnittpunkt für die Entwicklung der Architektur und Landschaftsgestaltung am Anfang des 20. Jahrhunderts bildet und mit den vier Ausstellungen zwischen 1901 und 1914 im internationalen Vergleich ein einzigartiges architektonisches und skulpturales Ensemble hervorgebracht hat. Diese kulturwissenschaftlichen Erkenntnisse erfüllen wichtige Kriterien der Unesco, die Voraussetzung für die Anerkennung als ein Welterbe sind.


„Im Sinne der Welterbekonvention hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt darüber hinaus verpflichtet, ihr Kulturerbe auf der Mathildenhöhe zu erfassen, dauerhaft zu erhalten und die Bedeutung dieser Stätte künftigen Generationen zu vermitteln“, betonte Partsch. „Deshalb nennen die Bewerbungsunterlagen auch konkret Konservierungsmaßnahmen, bauliche und gartenpflegerische Planungen und die dafür notwendige künftige Verwaltungs- und Finanzierungsstruktur.“


Weitere Diskussionsthemen im Advisory Board waren der aktuelle Stand der Gesamtsanierung des Ausstellungsgebäudes und die Planungen zur Sanierung der städtischen Künstlerhäuser Olbrich, Deiters und Großes Haus Glückert. Zudem laufen die Vorbereitungen für ein neues Besucherzentrum an der Ostseite auf Hochtouren. Die Entscheidung für das österreichische Architekturbüro „Marte.Marte“, das ein stimmiges Konzept für die Anforderungen des Publikums an Informationen, Vermittlung, Gastronomie und weiteren Service vorgestellt hat, wurde vom Advisory Board ausdrücklich begrüßt.


„Mit der Abgabe der Bewerbungsunterlagen, der positiven Beurteilung des Advisory Boards und den bereits eingeleiteten Maßnahmen sind die Weichen für eine Entwicklung der Mathildenhöhe gestellt, die beste Voraussetzungen dafür liefern, dass wir mit einer positiven Entscheidung der Unesco rechnen zu dürfen“, sagte Dr. Ludger Hünnekens, Projektleiter für die Welterbebewerbung. In Paris werden derzeit die Unterlagen auf ihre Vollständigkeit überprüft und dann an das zuständige Beratergremium Icomos international (International Council on Monuments and  Sites) zur Beurteilung weitergeleitet. Eine Delegation dieses Gremiums wird dann im Sommer 2019 auf der Mathildenhöhe eine gründliche Untersuchung des Status Quo und der weiteren Entwicklung vornehmen (Technical Evaluation Mission) – eine der Grundlagen für die abschließende Entscheidung der Unesco, mit der im Sommer 2020 zu rechnen ist.


Zum aktuellen Stand der Diskussion im Advisory Board und dem „Weg zum Welterbe“ gibt es am Mittwoch, 13. Februar 2019, um 20 Uhr einen Bürgerinformationsabend im Maschinenhaus der TU, Magdalenenstraße 12.


Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt



Semesterabschlusskonzert von Chor und Orchester der TU Darmstadt



Posted: 12 Feb 2019 01:07 AM PST


Im Vordergrund stehen Werke der Programmmusik, was besonders eindrucksvoll von Modest Mussorgsky in seinem Werk Bilder einer Ausstellung zu hören ist. In diesem schuf er eine Hommage an seinen Malerfreund Viktor Hartmann, in der er russische Sagengestalten und alte Schlösser, spielende Kinder und putzige Küken sowie lärmende Marktplätze und düstere Katakomben musikalisch nachzeichnet und dem Zuhörer die zum Teil nicht mehr erhaltenen Bilder wieder vor Augen führt. 1922 orchestrierte Maurice Ravel das ursprünglich für Klavier komponierte Stück und strich so die Vielseitigkeit und den Kontrastreichtum in Mussorgskys Komposition noch mehr heraus.


Auch das zweite Stück des Abends, Alexander Borodins 3. Sinfonie, wurde von seinem Kollegen Alexander Glasunow zu Ende orchestriert. In dem unvollendeten Stück ist die tiefe Verwurzelung des Komponisten mit der russischen Tradition und Volksmusik deutlich zu hören. Borodin hat sich aber nicht nur als Komponist einen Namen gemacht, sondern ist auch als Chemiker, Arzt und Universitätsprofessor bekannt, sodass Orchester und Chor der TU Darmstadt sich besonders mit ihm verbunden fühlen.


Dem dritten Stück des Abends stand erneut eine andere Kunstgattung als Inspiration voran, Johannes Brahms vertonte das Hölderlin-Gedicht Hyperions Schicksalslied als gleichnamiges Werk für Chor und Orchester. In diesem hochromantischen Stück wird in himmlischen Sphären und in düstere Abgründe geblickt und im Gegensatz zum Gedicht ein versöhnliches und friedliches Ende gefunden.


Chor und Orchester der TU Darmstadt werden von dem Dirigenten Christian Weidt geleitet.


Eintrittskarten Karten sind im Vorverkauf unter www.chor.tu-darmstadt.de oder www.orchester.tu-darmstadt.de und den dazugehörigen Vorverkaufsstellen in Darmstadt, zum Beispiel im Darmstadtshop im Luisencenter, für 16 Euro erhältlich. Für Schüler(innen) und Studierende gibt es ermäßigte Karten für 7 Euro. Kurzentschlossene können noch an der Abendkasse (ab einer Stunde vor Beginn) Karten erwerben.


Ort und Zeit: Donnerstag, den 14. Februar 2019, um 20:00 Uhr in der Stadthalle Groß-Umstadt und Sonntag, den 17. Februar 2019, um 17:00 Uhr im Darmstadtium


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