Newsletter April 2016

2 jaren geleden


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Bühnen der Stadt Gera & Landestheater Altenburg | Newsletter April 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Newsletter-Abonnenten,

nach der Spielplan-Pressekonferenz am Vormittag lädt Theater&Philharmonie
Thüringen am Montag, 11. April, um 16.00 Uhr ins Heizhaus Altenburg zur
öffentlichen Präsentation des Spielplans 2016/2017 ein. In Gera findet
die öffentliche Spielplan-Präsentation zum TAG DER OFFENEN TÜR am 1.
Mai statt.
Der Künstlerische Geschäftsführer Generalintendant Kay Kuntze und der
Kaufmännische Geschäftsführer Volker Arnold werden zusammen mit
Chefdramaturg Felix Eckerle und den Spartenleitern, Ballettdirektorin
Silvana Schröder, der Leiterin des Puppentheaters Sabine Schramm und
Schauspieldirektor Bernhard Stengele detailliert über die
Neuinszenierungen im Musiktheater, Ballett, Schauspiel und Puppentheater
informieren. Mit dem neuen spannenden Konzertprogramm macht Sie
Generalmusikdirektor Laurent Wagner bekannt. Der neue Theaterpädagoge
David Schönherr informiert über die vielfältigen Aktivitäten im
Kinder- und Jugendbereich. Der Kaufmännische Geschäftsführer Volker
Arnold wird außerdem eine wirtschaftliche Bilanz ziehen. Auch über
Entwicklungen in den Ensembles werden Sie mehr erfahren. Das neue
Jahresspielzeitheft wird frisch aus der Druckerei vorliegen.
Akiho Tsujii aus dem Musiktheaterensemble und die Puppenspieler Sabine
Schramm und Lutz Großmann würzen die Präsentation mit künstlerischen
Beiträgen.

In den folgenden Theaternachrichten informieren wir Sie wie immer über
Premieren, Konzerte und Gastspiele des Monats und geben Tipps.

Falls Sie Vorschläge und Anregungen haben oder ein bisschen Kritik üben
wollen: Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns über jede
Rückmeldung.

Bleiben Sie Ihrem Theater gewogen!

Mit freundlichem Gruß

Evelyn Böhme-Pock
Pressereferentin
Theaterplatz 1
07548 Gera
Telefon: 0365/8279206
presse@tpthueringen.de (Link: presse@tpthueringen.de )

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PREMIEREN AUF EINEN BLICK
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Seide
Nach dem Roman von Alessandro Baricco in einer Fassung von Tobias Goldfarb
8. April19:30 Uhr Heizhaus Altenburg
3. April 11:00 Uhr Heizhaus Altenburg Theaterfrühstück – Eintritt frei!

Mercutios Geheimnis
Ballett von Silvana Schröder
nach der Musik von Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ op 64
10. April 18 Uhr Landestheater Altenburg

An der Arche um Acht
Stück über Gott und die Welt von Ulrich Hub für Zuschauer ab 8 Jahren
30. April 16:00 Uhr Bühne am Park Gera

Die Jungfrau von Orleans
Romantische Tragödie von Friedrich Schiller
30. April 19.30 Uhr Landestheater Altenburg
24. April 11 Uhr Theaterfrühstück im Heizhaus – Eintritt frei!

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SEIDE
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Nach dem Roman von Alessandro Baricco in einer Fassung von Tobias Goldfarb
Uraufführung

8. April19:30 Uhr Heizhaus Altenburg
Theaterfrühstück am Sonntag. 3. April 11:00 Uhr

Regie führt mit Holk Freytag ein Mann, der Theatergeschichte in der
Bundesrepublik mitgeschrieben hat. 1943 in Tübingen geboren, aufgewachsen
in Köln und Moers, studierte Holk Freytag an der Universität zu Köln
Theater- und Musikwissenschaften. Von 1969 bis 1977 war er neben seiner
Arbeit als Regisseur auch als Lehrbeauftragter für Medienpädagogik an
der Gesamthochschule Düsseldorf tätig. 1975 gründete und leitete er das
Schlosstheater Moers als Intendant. Parallel dazu arbeitete er zudem als
Regisseur und Chefdramaturg in Hildesheim. 1988 wurde Holk Freytag
Intendant in Wuppertal, 1996 am Schillertheater in Nordrhein-Westfalen.
Von 2001 bis 2009 leitete er das Staatsschauspiel Dresden. 2010 bis 2014
war Holk Freytag Intendant der Bad Hersfelder Festspiele. Holk Freytag
wirkte auch als Vorsitzender der Intendantengruppe im Deutschen
Bühnenverein.
Tobias Goldfarb, der auch als Dramaturg fungiert, studierte
internationalen Journalismus in Großbritannien und arbeitete als
politischer Journalist, bevor er sich hauptsächlich dem Theater zuwandte.
Seine Stücke wurden u. a. am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, am
Deutschen Theater Göttingen, bei den Bad Hersfelder Festspielen, bei den
Schauspielbühnen Stuttgart und am Düsseldorfer Schauspielhaus
uraufgeführt. Als Regisseur arbeitet er im Team mit seiner Frau Laura.
Für Bühne, Figuren, Kostüme zeichnen Sylvia Wanke und Christian Werdin
verantwortlich, für die Musik Olav Kröger. Es spielen Sabine Schramm und
Lutz Großmann.
Es ist das Jahr 1861. Hervé Joncour lebt in Lavilledieu, Südfrankreich,
und ist einer jener Menschen, die ihrem eigenen Leben zuschauen, wie
andere einen Regentag betrachten. Er hat eine Frau, ein Haus, Arbeit.
Eigentlich geht es ihm gut. Er handelt mit Seidenraupen. Als sich eine
Seuche ausbreitet, die die Raupenlarven dahinrafft, wird Hervé
ausgewählt, um bis ans Ende der Welt zu reisen: nach Japan, wo es noch
gesunde Eier geben soll.
Endlich kommt Bewegung in Hervés Leben. In dem unbekannten Land, umgeben
von einer fremden Landschaft, einer ungewöhnlichen Kultur mit
rätselhaften Bräuchen und Traditionen begegnet Hervé einem schweigenden
Mädchen. Sie scheint wie aus Seide gewebt, wie ein Nichts: weiße, zarte
Haut und große, runde Augen, die nicht asiatisch zu sein scheinen.
Zurück in Frankreich muss Hervé immerzu an die fremde Schönheit denken.
Sie wird zur Projektion eines asiatischen Traumlandes, die Sehnsucht nach
ihr zum leidenschaftlichen Kontrapunkt seines ansonsten so monotonen
Lebens.
Jedes Jahr wird Hervé nun nach Japan reisen, um Seidenraupeneier zu
kaufen. Doch dann bricht in Japan ein Krieg aus und Zuhause hat Hervés
Frau Hélène eine wunderschöne Stimme.
Weitere Abendvorstellung am 9. April, 19.30 Uhr

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MERCUTIOS GEHEIMNIS
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Ballett von Silvana Schröder
nach der Musik von Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ op 64
10. April 18 Uhr Landestheater Altenburg

Ballettdirektorin Silvana Schröder geht in ihrer Interpretation von
Sergej Prokofjews Klassiker Mercutios Geheimnis nach. Das Philharmonische
Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Takahiro Nagasaki.
Shakespeares Tragödie „Romeo und Julia“ ist eines der meistgespielten
Werke auf den Bühnen der ganzen Welt. Die Ballettdirektorin des
Thüringer Staatsballetts hinterfragt in „Mercutios Geheimnis“
gewohnte Sichtweisen auf die bekannte Liebesgeschichte. Wie der Titel
verrät, avanciert Mercutio zur Hauptfigur. Er ist Romeos bester Freund
und scheint das Leben und die Liebe nicht besonders ernst zu nehmen. In
dem Machtgefüge der verfeindeten Familien Capulet und Montague, denen die
Liebenden Julia und Romeo angehören, ist er immer wieder Provokateur und
letzten Endes derjenige, der die unabwendbare Katastrophe der Geschichte
heraufbeschwört.
Mercutios nur wenige Bühnenauftritte sind folgenreich, lassen aber
gewöhnlich kaum Zeit, sich mit dieser Figur in all ihrer Komplexität
auseinanderzusetzen. In ihrer Inszenierung versucht Silvana Schröder der
Figur Mercutio neu zu begegnen und wirft Fragen auf wie: Wer ist Mercutio?
Was verbirgt sich im Inneren des Draufgängers und Spaßvogels? Welche
Rolle nimmt er inmitten der verfeindeten Lager Capulet und Montague ein?
Nur die des loyalen Freundes? Und: Interessiert ihn die Liebe tatsächlich
nicht? Oder ist er derjenige, dem der Frauenheld Romeo wieder einmal
zuvorgekommen ist?
Weitere Vorstellungen: 14. April 14.30 Uhr und 22. April 19.30 Uhr

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AN DER ARCHE UM ACHT
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Stück über Gott und die Welt von Ulrich Hub für Zuschauer ab 8 Jahren
30. April 16:00 Uhr Bühne am Park Gera

Für die Inszenierung und das Bühnenbild ist Tim Heilmann verantwortlich,
für die Puppen und Kostüme Sylvia Wanke. Tim Heilmann kennt das Publikum
hier bereits als Regisseur von Gefährliche Liebschaften, Piratenmolly.
Ahoi! und Arsen und Spitzenhäubchen kennt. Nun inszeniert er mit dem
gesamten Puppenspielerensemble eine philosophische Komödie, die von Olav
Kröger live am Klavier begleitet wird. Es spielen: Marcella von Jan
(Erster Pinguin), Sabine Schramm (Zweiter Pinguin), Lutz Großmann
(Dritter Pinguin)und Lys Schubert (Weiße Taube).
Die drei Pinguine sind die allerdicksten Freunde. Natürlich streiten sie
auch manchmal. Zugegeben, sie streiten und prügeln sich eigentlich
ziemlich oft: Der eine wirft dem anderen vor, dass er stinkt. Der nächste
erklärt, der zweite Pinguin könne nicht zählen und alle miteinander
diskutieren sie, ob dieser Gott, der alles hören und sehen können soll,
wirklich existiert. Da kommt die weiße Taube und berichtet, dass Gott
beschlossen habe, noch einmal neu anzufangen und die Sintflut schicken
werde, um alles Leben auf der Erde zu zerstören. Lediglich zwei Tickets
für die rettende Arche Noah kann die Taube jeder Tierart übergeben. Auch
die Pinguine bekommen zwei. Doch in der Not halten die Freunde trotz aller
Streitereien fest zusammen. Kurzerhand wird der dritte Pinguin an Bord
geschmuggelt. Doch schon bald droht das Versteckspiel aufgedeckt zu werden.
In dem Stück „An der Arche um Acht“ wird gleichermaßen mit Witz und
Tiefgang über die Existenz einer überirdischen Macht, moralische Gebote
und Verbote sowie die Angemessenheit von Strafen philosophiert. Darüber
hinaus erzählt das Stück die Geschichte von ganz besonderen Freunden,
die keiner trennen kann.
Weitere Vorstellungen: 20. Mai 19.30 Uhr, 21. und 22. Mai 16 Uhr

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DIE JUNGFRAU VON ORLEANS
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Romantische Tragödie von Friedrich Schiller
in der Reihe Vom Himmel hoch – Glaube und Gesellschaft
30. April 19.30 Uhr Landestheater Altenburg
24. April 11 Uhr Theaterfrühstück im Heizhaus – Eintritt frei!

1429 tobt seit fast 100 Jahren ein scheinbar aussichtsloser Krieg.
Frankreich versinkt im Chaos und wird zum Schauplatz von royalem
Familienzwist, kurzsichtiger Politik und militärischen
Fehlentscheidungen. Da tritt im größten Krisenmoment eine Schäferin vor
den desillusionierten Thronfolger und behauptet, die Mutter Gottes habe
ihr den Auftrag gegeben, die Franzosen zum Sieg zu führen und dem
Infanten die Krone zu sichern. Tatsächlich führt Johanna das am Boden
liegende französische Heer erfolgreich von Schlacht zu Schlacht und wird
zum Schrecken der feindlichen Engländer.
Aber liegt vielleicht gerade in diesem Scheitern die Möglichkeit einer
persönlichen Freiheit? Was passiert, wenn in unsere Welt ein Mensch
hinein prallt, der sich in seinem Handeln auf einen Gott beruft? Mit der
Jungfrau von Orleans hat Friedrich Schiller eine seiner
widersprüchlichsten Figuren geschaffen: Ist Johanna ein rettender Engel
oder tötender Teufel? Eine fanatische Kriegstreiberin oder missbrauchte
Ikone? Hexe oder Heilige? Diesen Fragen geht der Berliner Regisseur
Christian Schmidt in seiner Inszenierung nach und rückt damit den fremden
kriegerischen Stoff verstörend nah an unsere Gegenwart heran.
Weitere Vorstellungen: 5. Mai, 13. Mai, 26. Mai und 3. Juni, jeweils 19.30
Uhr

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KONZERTE
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Auf Flügeln des Gesangs – Lieder, Arien und Duette
Sechs junge Sänger des Thüringer Opernstudios stellen sich am Sonntag,
3. April, um 18 Uhr im Rahmen der Kammerkonzertreihe außer Haus in der
Dorfkirche von Prößdorf vor.
In einem abwechslungsreichen Programm aus Liedern, Arien und Duetten von
Mozart, Händel, Britten, Weill oder Wagner präsentieren die Stipendiaten
Anita Rosati, Kathrin Filip, Catriona Morison, Eleonora Vacchi, Paul
Kroeger und Chao Deng, begleitet von Ji Woo Lee am Klavier, ihre
persönlichen Lieblingsstücke und gesanglichen Bravourleistungen.
Darunter sind sehr anspruchsvolle Titel wie „O, du mein holder
Abendstern“, virtuose Arien aus Händels Giulio Cesare oder Mozarts La
clemenza di Tito, Kunstlieder von Fauré und Brahms, aber auch einige
Titel von operettenhafer Leichtigkeit von Franz Lehár oder Kurt Weill.
Konzertdramaturgin Lorina Mattern führt als Moderatorin durch den Abend.
Karten sind an der Theaterkasse erhältlich, Restkarten vorm Konzert am
Veranstaltungsort.

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Frühlingskonzert
Zu einem Benefizkonzert lädt die Gesellschaft der Theater- und
Konzertfreunde Gera e.V. am Sonntag, 10. April, um 16.00 Uhr in den
Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera ein.
Zwei Chöre der Spezialklassen für Musik des Goethe-Gymnasiums Rutheneum
seit 1608 präsentieren gemeinsam ein Frühlingskonzert. Der Kinderchor
steht unter der Leitung von Peter Hoche. Den Mädchenchor leitet Alexander
Köhler. Dazu kommen vier Musiker: Benjamin Stielau und Sebastian Heindl
(Orgel), Peter Wiegand (Violine) und Cornelius Herrmann (Violoncello).
Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger zum
100. Todestag und natürlich Frühlingslieder.
Karten für 15,- Euro auf jedem Platz sind an der Theaterkasse erhältlich.

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)

Klassik bei Kerzenschein
16. April 14:30 Uhr Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera
17. April 14:30 Uhr Landestheaters Altenburg / Großes Haus
Kapellmeister Thomas Wicklein erwartet zum nächsten Konzert in der
beliebten Reihe wieder eine stattliche Zahl von Gästen: Zwei begabte
Pianisten aus dem Altenburger Umland, vier Sänger des Thüringer
Opernstudios und natürlich das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera
gestalten ein Programm mit Ãœberraschungen zwischen Mozart, England und
einem Frisörsalon, verspricht Wicklein als Moderator.
Ein Ausschnitt aus Mozarts Klavierkonzert Nr. 12, interpretiert von Simon
Fritzsch, gibt Anlass, das Genie zu beleuchten. Neben zwei virtuosen Arien
wirft Jaques Iberts „Hommage à Mozart“ von 1956 ein neues Licht auf
den Wiener Klassiker.
Das ursprünglich als Filmmusik geschaffene Warschauer Konzert von Richard
Addinsell (1904-1977) – Solistin ist Antje Fritzler – führt nach
England, wo Edgar Elgar sich 1899 von dem aufbrausenden Meer zu seinen Sea
pictures op. 37 inspirieren ließ.
Den Höhepunkt des Konzerts bietet sicher in der zweiten Hälfte ein
konzertanter Querschnitt der Oper Il barbiere di Siviglia von Gioachino
Rossini, die mit bekannten Melodien wie „Una voce poco fa“ aufwartet
und den jungen Sängern Gelegenheit bietet Witz, Tempo und Virtuosität zu
zeigen.

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María de Buenos Aires
Im 241. Foyerkonzert am Sonntag, 17. April, 11:00 Uhr, kommt im
Konzertsaalfoyer der Bühnen der Stadt Gera Astor Piazzollas (1921-1992)
legendäre „Tango Operita“ in der Fassung für Gesang und
Tangoquintett zur Aufführung. Der Text ist von Horacio Ferrer.
Astor Piazzollas legendäre „Tango Operita“ – eine kleine Oper in 16
Bildern – erzählt quasi die Geschichte des Tango personifiziert in
Maria: „Ich bin María... María Tango, María der Vorstadt, María der
Nacht, María fatale Leidenschaft, María der Liebe zu Buenos Aires bin
ich!“
Typisch für Piazzolla umfasst die Musik unterschiedliche Stile des Tango
kombiniert mit einer klassischen Formsprache.
In der Fassung für Gesang und Tangoquintett kommt das erprobte
Tangoensemble mit Katharina Weingart (Klavier), Karin Müller (Akkordeon),
Johannes Neupert (Violine), Jesús Antonio Clavijo (Violoncello), Thomas
Müller (Kontrabass) und Gonzalo Diaz (Gesang) zum Einsatz und wird
ergänzt durch die Opernsänger Akiho Tsujii (Sopran) und Johannes Beck
als Erzähler.
1968 in Buenos Aires konzertant uraufgeführt wurde das Werk schnell zu
einem wichtigen Stück argentinischen Kulturguts. Neben einigen populären
Songs ist die Fuga y misterio zu der berühmtesten instrumentalen
Auskopplungen aus diesem Stück geworden.

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Ali Baba und die 40 Streicher im Familienkonzert
am 24. April um 11 Uhr im Konzertsaal Gera und um 16 Uhr im Landestheater
Altenburg
Der beliebte Moderator Juri Tetzlaff – bekannt durch den Kindersender
KiKa – nimmt im nächsten Familienkonzert als Märchenerzähler Murat
große und kleine Musikfreunde mit auf eine spannende Reise in den alten
Orient.
Die farbige Musik, die orientalische Paläste, Sandstürme und
gefährliche Schlangen vor unserm inneren Auge auferstehen lässt,
komponierte Andreas N. Tarkmann für Profi- und Schülerorchester, sodass
junge und erfahrene Musiker gemeinsam musizieren können. Im Rahmen der
Orchesterpatenschaft „tutti pro“ des Philharmonischen Orchesters
Altenburg-Gera mit der Musikschule „Heinrich Schütz“ Gera spielen das
Philharmonische Orchester Altenbug-Gera und ein gemeinsames Orchester der
Musikschule „Heinrich Schütz“ und des Rutheneums Gera. Die
musikalische Leitung liegt in den Händen von Thomas Wicklein, Peter
Wiegand und Benjamin Stielau
„tutti pro“ ist eine Initiative von Jeunesses Musicales Deutschland,
der Deutschen Orchestervereinigung und dem Verband deutscher Musikschulen.
Nach seinen heldenhaften Abenteuern hat sich Ali Baba als Musiker am Hofe
des Großwesirs niedergelassen und Ruhe gefunden. Aufregend wird es aber
plötzlich wieder, als die neue Frau des Herrschers eine Blaskapelle
anschleppt und Ali Baba und seine 40 Streicher in die Wüste schickt. Dort
ist die Orchesterkarawane vielen Gefahren ausgesetzt. Die einzige Rettung
und Möglichkeit in den Palast zurückzukehren ist ein fliegender Teppich.
Aber wo kann Ali Baba so einen wohl finden?
Die Texte sind von Jörg Schade und Franz-Georg Stähling.
Die günstige Familienkarte ist nur an der Theaterkasse erhältlich.

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7. Philharmonisches Konzert in Gera
Im Rahmen des Max Reger Festjahres 2016 in Thüringen kommen im 7.
Philharmonischen Konzert bei Theater und Philharmonie Thüringen zwei
Werke von Max Reger (1873-1916) zur Aufführung: Der Einsiedler op. 144a
für Bariton, Chor und Orchester und die Romantische Suite op. 125.
Ludwig van Beethovens (1770-1827) Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und
Orchester rundet das Programm ab. Das Philharmonische Orchester
Altenburg-Gera unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert und
der Chor der Frauenkirche Dresden sind am 27. und 28. April, jeweils 19:30
Uhr im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und am 30. April um 20:00
Uhr in der Frauenkirche Dresden zu erleben.
Die Solisten kommen aus dem Musiktheaterensemble von Theater&Philharmonie
Thüringen: Akiho Tsujii (Sopran), Merja Mäkelä (Mezzosopran), Jueun
Jeon (Tenor) und Kai Wefer (Bariton).

mehr (Link:
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)

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GASTSPIELE
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Buddy in Concert - Die Rock’n’Roll-Show
6. April Großes Haus der Bühnen der Stadt Gera
4. Mai Landestheater Altenburg – Beginn jeweils 19.30 Uhr
Lassen Sie sich mitreißen vom Beat des Rock 'n' Roll der 50er Jahre. Mit
Hits wie Oh Boy!, Peggy Sue, Heartbeat, Rave On und vielen anderen erwacht
die Legende BUDDY HOLLY wieder zum Leben. Aber auch BUDDYs Zeitgenossen
werden nicht vergessen. Der Groove von Bill Haley, Fats Domino, Chuck
Berry, Chubby Checker u.v.a. wird Ihnen in die Beine gehen und Sie werden
Mühe haben, sitzen zu bleiben - müssen Sie aber auch nicht!
Die Band „BUDDY in concert” wurde im Jahr 2001 unter dem Namen
„BUDDY HOLLY Rock'n'Roll-Show” von Jens Holm, Rainer Koschorz, Uwe
Plociennik und Dirk Posner gegründet. Lizenzrechtliche Gründe machten
Anfang 2006 eine Umbenennung zu „BUDDY in concert” erforderlich.
Anfang 2012 verließ Rainer Koschorz die Band um sich wieder mehr dem
Schauspiel-Fach, seinem eigentlichen Beruf, zu widmen. An seine Stelle
rückte 2012 der Schwede Daniel Larsson, der am 31. 12.2013 die Band
wieder verließ, um in Schweden ein Medizinstudium zu beginnen. Seit
Januar 2014 nimmt Philipp Lang die Mittelposition ein, die er mit viel
Musikalität hervorragend ausfüllt.
Bei vielen Konzerten wird das Quartett von Mareike Schinzel oder Kora Rohr
am Saxophon unterstützt, was der Musik zusätzlichen Drive verleiht und
vor allem optisch ein echter Hingucker ist.

mehr: www.buddyholly.de (Link: http://www.tpthueringen.de/index.php?id=217&rid=t_2063&mid=47&aC=d3b0e2f9&jumpurl=-15)

academixer
„Mensch, ärgere mich“ heißt das Programm, mit dem das bekannte
Kabarett aus Leipzig am Sonntag, 10. April, um 18.00 Uhr in der Bühne am
Park Gera gastiert.
Rüpel, ignorante Chefs, die eigene Ehefrau und andere Ichlinge –
Menschen, die uns täglich bei der Arbeit stören; Kollegen, die
rücksichtslos ihre Ellbogen ausfahren, um sie uns ins Magengeschwür zu
rammen; Parasiten, die sich am Nabel unserer Welt gütlich tun, Mitesser
nicht nur auf der Nase. Aber – wieso wehren wir uns nicht? Was lässt
uns zögern? Angst? Ehevertrag? Weihnachtsgeld? Dabei brauchen wir doch
alle manchmal den Kick! Dieses Gefühl, mal Hammer nicht immer nur Amboss
zu sein? Nicht immer nur den Turnbeutel zu mimen, nein auch mal den
Sportlehrer! Treffen Sie die zwei Schwarzarbeiter Peter Treuner und Ralf
Bärwolff beim philosophischen Anlegen der Schienbeinschützer, denn ab
Morgen wird zurückgetreten! Am Piano Jörg Leistner, a m Schlagwerk
Frank-Endrik Moll.

mehr: www.academixer.com (Link: http://www.tpthueringen.de/index.php?id=217&rid=t_2063&mid=47&aC=d3b0e2f9&jumpurl=-16)

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INFORMATIONEN
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Rübezahl auf der Bühne und im Rundfunk

Die letzte Gelegenheit Hans Sommers phantastisch-romantische Oper
„Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße“ in dieser Spielzeit im
Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera zu erleben, ist am Freitag, 15.
April, um 19.30 Uhr.
Am Samstag, 9. April, ab 19.05 Uhr überträgt DeutschlandRadio Kultur die
Aufzeichnung der Oper im Radio. MDR Figaro widmet sich in der Sendung
„Figaro in der Oper“ am 30. April ab 20.05 Uhr Hans Sommers Opus.
In der Fachwelt findet die Opernwiederentdeckung des seit 1906 nicht mehr
aufgeführten Werkes bei Theater&Philharmonie Thüringen viel Beachtung
und wird gewürdigt. Die Presse ist des Lobes voll ob der Entdeckerfreude
des Hauses und der Leistungsfähigkeit der Ensembles.
„Neugeburt gelungen“ titelt Thomas Janda im Neuen Merker online und
fasst zusammen: „Alles in allem ist die Rübezahl-Oper ein sehenswertes
Stück, das in der Inszenierung von Kay Kuntze keinesfalls
Mottenpulvergeruch atmet. Kay Kuntze hat auf triviale Verheutigungen
verzichtet und eine werkgetreue Dramatisierung geschaffen, die man mit
Interesse ansehen kann. Kuntze vertraut auf die Kraft der Musik und des
Märchenhaften, darum gab es generationenübergreifen anhaltenden Applaus.
Alle Achtung!“
Und Claus Fischer meinte im Deutschlandfunk am 22. März, es sei aus
heutiger Sicht unverständlich, warum Hans Sommers „Rübezahl und der
Sackpfeifer von Neiße" in Vergessenheit geraten sei. Die Oper habe in
jedem Fall das Potenzial, zum Repertoirestück zu werden.

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Start für „Theater schenkt Sprache“
Im Advent 2015 hatte das Puppentheater im Rahmen des jährlich
stattfindenden Adventskalenders unter dem Motto: THEATER SCHENKT SPRACHE
Spenden für Sprachlernbücher gesammelt und um ehrenamtliche
Deutschlehrer für Geflüchtete geworben. Am Samstag, 12.03.2016, fand in
den Räumen des Puppentheaters ein professionelles Coaching für rund 30
ehrenamtliche Lehrer aus Gera und Umgebung statt.
Menschen, die in Deutschland Hilfe suchen, sind mit vielen Problemen
konfrontiert. An zentraler Stelle steht dabei die Sprachbarriere, die der
notwendigen Kommunikation mit den Ämtern, kulturellem Austausch und der
Eingliederung in den Arbeitsmarkt entgegensteht.
Die eingeladene Spezialistin für Deutsch als Fremdsprache, Dr. Sandy
Mazur, sprach über Methoden der spielerischen Sprachvermittlung. Mit
vielen Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag sensibilisierte sie die
ehrenamtlichen Lehrer für mögliche kulturelle Missverständnisse und gab
Tipps und Hinweise für den Unterricht. Sie stellte verschiedene
Unterrichtsformen wie Einzelunterricht, Klein- und Großgruppenunterricht
sowie deren Vor- und Nachteile vor. Ebenso sprach sie über verschiedene
Voraussetzungen der Lernenden, die von nicht alphabetisiert bis zur
Beherrschung des lateinischen Schriftsystems reichen. Bei einem Imbiss
konnten sich die ehrenamtlichen Lehrer über ihre Möglichkeiten
austauschen und sich für einen Unterrichtstyp entscheiden. Auch die
anwesenden Mitglieder vom Akzeptanz! e.V. erzählten aus ihrem
Arbeitsalltag, gaben Entscheidungshilfen und unterstützten bei der
Zuteilung.
Puppentheaterleiterin Sabine Schramm dankt noch einmal im Namen aller
Beteiligten den ehrenamtlichen Lehrern für ihre Bereitschaft zum
Engagement, Frau Dr. Sandy Mazur und dem Akzeptanz! e.V. für ihre Hilfe
und Beratung und allen Besuchern des Adventskalenders 2015, mit deren
Spenden die Lehrbücher finanziert werden.

Das wird Kunst und soll nicht weg
Nutzlose Dinge aus Werkstatt, Haus und Garten gesucht
Die TheaterFABRIK und der Stadtjugendring laden alle Sammler, Jäger und
Frühjahrsputzer dazu ein, nutzlos gewordene Kleingegenstände zur
Aufwertung für einen „Upcycling“-Tag in die Tonhalle Gera, statt in
die Tonne, zu bringen.
Am 23. April kann man dann sehen, wie den Dingen ein zweites Leben
eingehaucht wird. An diesem Tag wird geschraubt, gebastelt, geklebt und
gewerkelt, und so erhält das, was vorher Müll war, einen emotionalen und
höchst eigenen Wert. Je sinnfreier und absurder die Gegenstände, desto
besser! Damit aber nicht etwa eine Flut von Dingen die Tonhalle in der
Clara-Zetkin-Straße 1 überschwemmt, wird um vorherige Ankündigung des
Gegenstands durch einen kurzen Anruf oder eine Mail gebeten.

mehr: Tel. 0365-8279-290, info@theaterfabrik-gera.de (Link:
info@theaterfabrik-gera.de )

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VORSCHAU
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1. Mai – Tag der offenen Tür im Theater Gera
Ab 11 Uhr öffnen sich die Türen und der Kinderchor begrüßt die
Besucher im Spiegelfoyer. Erstes Highlight des Tages ist die Auswahl der
Teilnehmer für Geras Drama Queen ab 11:15 Uhr im Theatersaal. Bei dieser
Mitmachaktion können kreative Zuschauer in die Rolle einer bekannten
Theaterfigur schlüpfen und sich dazu im großen Kostümfundus frei
bedienen. Natürlich stehen auch Maskenbildner für die Verwandlung zur
Verfügung.
Ab 11:30 Uhr findet die Matinee zur neuen Schauspielproduktion Fabian. Die
Geschichte eines Moralisten statt.
In der Bühne am Park werden Ausschnitte aus dem neuen Puppentheater An
der Arche um Acht gezeigt. Im Chorsaal geben die TheaterFABRIK und der
Kinderchor Einblicke in ihre aktuelle Arbeit.
Wer das Thüringer Staatsballett bei einer Probe beobachten möchte, hat
dazu im Ballettsaal die Gelegenheit und wer sich fragt, was eine große
Orgel alles kann, der sollte der Orgelpräsentation im Konzertsaal
lauschen.
Ab 12 Uhr werden verschiedenen Workshops z. B. für erste
Schauspielerfahrungen angeboten.
Wer ab 13 Uhr in den Konzertsaal kommt, kann mitten im Orchester zwischen
den Musikern Platz nehmen und den Klang aus einer völlig neuen
Perspektive wahrnehmen.
Um 14 Uhr probt das Musiktheaterensemble Szenen aus Der Freischütz. Der
neue Spielplan 2016/17 wird im Chorsaal von den Spartenleitern
vorgestellt. Der Philharmonische Chor lädt zum gemeinsamen Singen von
Frühlingsliedern ein. Im Musik- und Tanzgarten sorgt die Köstritzer
Jazzband für gute Stimmung.
Ab 15 Uhr präsentieren sich die Kandidaten von Geras Drama Queen in ihren
Outfits auf der großen Bühne und die Sieger werden ermittelt. Im
Anschluss daran beginnt die fulminate Bühnenshow mit der Vorstellung von
Licht-, Bühnen- und Pyrotechnik sowie einigen Special Effects.
Hauptbühne, Unterbühne, Technikbereiche, Garderoben, Masken, Requisite
sowie Schneiderei, Fundus, Tischlerei und Schlosserei sind für die Gäste
begehbar.
Marketingabteilung, Theaterverein und Philharmonischer Chor präsentieren
sich mit Ständen im Foyer. Chancen auf echte Raritäten gibt es im
Theaterflohmarkt und bei der Kostümversteigerung. Die Maskenbildner
öffnen ihre Farbkästen zum Kinderschminken.

Die Theaterkasse ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Für das leibliche Wohl sorgt das Theaterrestaurant Szenario.

Die Ostthüringer Zeitung begleitet den Tag als Medienpartner und ist auch
mit einem Stand vor Ort.

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