Newsletter Dezember 2015

2 jaren geleden


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Bühnen der Stadt Gera & Landestheater Altenburg | Newsletter Dezember 2015

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Newsletter-Abonnenten,

in unseren Theaternachrichten informieren wir Sie wie immer über
Premieren, Konzerte und Gastspiele des Monats und geben Tipps. Der
aktuellste im Dezember: Verschenken Sie zu Weihnachten Theater! Für den
weihnachtlichen Gabentisch bieten sich da zum Beispiel Karten für
Beethovens 9. Sinfonie zum Jahreswechsel an. Es dirigiert der
Generalmusikdirektor Laurent Wagner. Eine gute Geschenkidee sind auf jeden
Fall Karten für den THEATERBALL 2016 am 27. Februar in Gera. Damit
verschenken Sie einen ganzen Abend voller Theater, kulinarischer
Köstlichkeiten und Überraschungen. Oder wie wäre es schon mit Karten
für die OPEN-AIR-Aufführungen von Mascagnis „Cavalleria rusticana“
am 24. und 25. Juni in Gera bzw. am 1. und 2. Juli auf dem Marktplatz in
Altenburg?
Wenn Sie sich einfach für Gutscheine entscheiden, hat der Beschenkte
selbst die Wahl zwischen den vielfältigen Offerten des Musiktheaters,
Balletts, Schauspiels oder auch Konzerten.
Das perfekte Geschenk für Kinder, Enkel, überhaupt für alle jungen
Leute ist das Jugend- bzw. Studentenabo mit 5 Vorstellungen nach eigener
Wahl für insgesamt 25,- EUR.
Als Zugabe erhalten Sie bei verschiedenen Angeboten vom 1. bis 23.
Dezember noch ein Präsent des Theaters dazu. Die Mitarbeiter im
Besucherservice beraten gern.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und
für 2016 alles Gute!
Bleiben Sie Ihrem Theater gewogen!

Mit freundlichem Gruß

Evelyn Böhme-Pock
Pressereferentin
Theaterplatz 1
07548 Gera
Telefon: 0365/8279206
Fax: 0365/8279225
presse@tpthueringen.de (Link: presse@tpthueringen.de )


Kulturminister Hoff zu Theater-Diskussion in Altenburg und Gera
Zu einer öffentlichen Diskussion mit dem Thüringer Minister für Kultur,
Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr.
Benjamin-Immanuel Hoff, wird am 1. Dezember um 19.30 Uhr ins Landestheater
Altenburg und am 8. Dezember um 19.00 Uhr in den Konzertsaal der Bühnen
der Stadt Gera eingeladen. Das Thema der Podiumsdiskussion ist die
Entwicklung der Thüringer Theater- und Orchesterlandschaft ab 2017.
Gesprächsteilnehmer sind als Gesellschafter des Theaters die
Oberbürgermeisterin der Stadt Gera, Dr. Viola Hahn, die Landrätin des
Landkreises Altenburger Land, Michaele Sojka, und Altenburgs
Oberbürgermeister, Michael Wolf. Neben Generalintendant Kay Kuntze und
dem kaufmännischen Geschäftsführer Volker Arnold gehören Vertreter des
Betriebsrates und der Theatervereine zur Diskussionsrunde. Der Eintritt
ist frei!

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PREMIEREN AUF EINEN BLICK
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Die Zaubertrommel
Musikmärchen aus Afrika von Johnny Lamprecht
Fr. 4. Dezember 9 Uhr Großes Haus Gera

Jekyll & Hyde
Musical von Frank Wildhorn
So. 13. Dezember 18 Uhr Landestheater Altenburg

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DIE ZAUBERTROMMEL
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Ein Musikmärchen aus Afrika von Johnny Lamprecht
ab 4. Dezember Großes Haus Gera
Familienvorstellungen: So. 6. Dez. 18 Uhr, Sa. 13. u. 19. Dez. 16 Uhr, 20.
Dez. 11 Uhr
Das traditionelle Märchen in der Vorweihnachtszeit, das in jedem Jahr
kleine und große Zuschauer ins Theater lockt, ist in diesem Jahr in
Gera: „Die Zaubertrommel“, ein Musikmärchen aus Afrika von Johnny
Lamprecht. Der Autor, Musiker und Familientherapeut erzählt darin für
ein internationales Theaterensemble und rund 400 junge Trommler ab 6
Jahren im Theatersaal, ohne deren tatkräftige Mithilfe die Geschichte auf
der Bühne nicht realisiert werden kann, von der Kraft der Freundschaft.
Die Begeisterung der Zuschauer im Vorjahr im Landestheater Altenburg war
phänomenal. Die Premiere im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera ist
am Freitag, 4. Dezember, 9 Uhr ist ausverkauft.
In einem Dorf auf der Insel Tamborena, wo Menschen aus aller Welt in
Frieden zusammenleben, sitzen Frauen und Männer beisammen und lassen mit
Geschichten, Gesang und Trommeln den Tag ausklingen. Der Tanz- und
Trommellehrer Bacary berichtet von einem Trommelwettbewerb, bei dem der
beste Trommler von ganz Tamborena ermittelt werden soll. Sofort sind das
Mädchen Fatou und der Junge Siyabongo begeistert und wollen mitmachen. Da
springt plötzlich der böse Zauberer Kalabante in den Kreis und
behauptet, der beste Trommler zu sein. Als Bacary ihm mutig widerspricht,
verwandelt der böse Zauberer ihn in eine große Schlange. Fatou und
Siyabongo begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, die sie zum heiligen
Wanderbaum und seinen Elfen, zu den frechen Vögeln Kanakankundas und den
musikalischen Elefanten führt. Alle aber sagen, nur die Kraft von
„tausend Händen aus der Ferne“ könne die Macht des Zauberers brechen
…
Alle, die bereits das afrikanische Märchen „Ayana Rabenschwester“
gesehen haben, freuen sich sicher ganz besonders. Katharina Weithaler, die
darin mitspielte, hat diesmal die Regie übernommen. Zu den aus dieser
Inszenierung bekannten Schauspielern Rasmata Rachelle Emmanuella Ouedraogo
und Ouelgo Téné aus Burkina Faso gesellen sich mit Moussa Ouedraogo,
Patrizia N. M'Bailede, Issa Tiendrebeogo und Mahamadou Tapsoba weitere
Schauspieler aus diesem afrikanischen Land. Auch die Kostümbildnerin
Martine Somé kommt aus Burkina Faso. Das Bühnenbild entwarf Gesine
Pitzer. Anne Diemer und Philipp Reinheimer ergänzen das internationale
Schauspielensemble.

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JEKYLL & HYDE
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Musical von Frank Wildhorn
13. Dezember 18 Uhr Landestheater Altenburg
In Gera wurden seit der Premiere im November 2014 5.530 Besucher in 13
Vorstellungen gezählt. Regie führt Kay Kuntze. Das Philharmonische
Orchester spielt unter Leitung von Thomas Wicklein. Für Bühne und
Kostüme zeichnet Duncan Hayler verantwortlich.
Das Musical basiert auf der Novelle „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll
und Mr. Hyde“ von Robert Louis Stevenson.
Dr. Henry Jekyll will das Böse und das Gute im Menschen trennen. Zu
diesem Zweck hat er ein Mittel entwickelt, das er jedoch nicht an seinen
Patienten testen darf. Sein radikaler Forscherdrang macht ihn zu einem
Außenseiter. Einzig seine Verlobte Lisa und sein guter Freund und Anwalt
John Utterson stehen zu ihm. Ãœberzeugt vom Erfolg seines Mittels und zum
Beweis von dessen Wirkung, testet er es schließlich heimlich an sich
selbst. Die Droge verwandelt Dr. Jekyll in Mr. Edward Hyde. Hyde ist
unberechenbar: Er mordet und vergreift sich an der Prostituierten Lucy.
Letztendlich kann Jekyll sich nicht mehr gegen Hyde durchsetzen – ihm
bleibt nur noch die Wahl zwischen einem Leben als Hyde oder der Tod.
Schonungslos-fortschrittlich, aber im Ausleben unterdrückter Triebe
erschreckend egoistisch wirkt der Protagonist aus Stevensons (1850-1894)
Novelle auch heute faszinierend und abstoßend zugleich. Wildhorns (*1959)
Pop-Rock-Musical transponiert diese Ambivalenz mit großen,
klanggewaltig-düsteren Balladen mitreißend und fesselnd in die Gegenwart.
In der Titelpartie alternieren Randy Diamond und Hardy Brachmann, in
weiteren Rollen: Eve Rades (Lucy Harris), Claudia Müller (Lisa Carew),
Alexander Voigt (John Utterson), Johannes Beck (Sir Danvers Carew), Kai
Wefer (Simon Stride, Spider), Andreas Veit (Lord Savage), Günter
Markwarth (Lord Glossop, Poole, Pfarrer), Judith Christ/ Anne Preuß (Lady
Beaconsfield), Christel Loetzsch (Nellie), Jueun Jeon (Bischof von
Basingstoke, Bisset), Chao Deng/ Salomón Zulic del Canto (Proops) u.a.
Das Thüringer Staatsballett tanzt in der Choreographie von Annalisa
Canton. Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause.
Weitere Vorstellungen 2015: 15., 18., 19., 27. und 28. Dez. jeweils 19:30
Uhr Landestheater Altenburg

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KONZERTE
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„Klassik bei Kerzenschein“
4. Dezember, um 19:30 Uhr, Großes Haus des Landestheaters Altenburg
5. Dezember, um 16:00 Uhr Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera
Thomas Wicklein und das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera laden in
der beliebten Reihe ein zu Kantaten zur Weihnachtszeit. „Der Stern von
Bethlehem“ ist das Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Georg
Friedrich Händel, Camille Saint-Saëns u. a. überschrieben. Als Solisten
stellen sich zwei junge Sängerinnen und ein Sänger aus dem Thüringer
Opernstudio vor: Anita Rosati(Sopran), Catriona Morison (Mezzosopran) und
Paul Kroeger (Tenor). Der Dirigent Thomas Wicklein fungiert wieder als
charmanter Moderator.
Freuen Sie sich auf Ausschnitte aus dem „Weihnachtsoratorium“ von
Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händels „Der Messias“. Im
zweiten Teil nach der Pause steht das erste Cellokonzert von Camille
Saint-Saëns im Mittelpunkt. Solistin ist Anna Herrmann, 17 Jahre alt und
Jungstudentin in der Nachwuchsförderklasse der Musikhochschule Leipzig.

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Kammerkonzert auswärts
13. Dezember 11 Uhr Hotel Reussischer Hof in Schmölln

Nach neuem Konzept schickt Theater&Philharmonie Thüringen seine
Kammerkonzerte zu unterschiedlichen Orten ins Altenburger Land. Den ersten
Ausflug unternehmen die Musiker mit dem 2. Kammerkonzert ins Hotel
Reussischer Hof nach Schmölln, Gößnitzer Straße 14. Dafür wurde ein
besonders abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
Im Mittelpunkt dabei stehen „Zwiegespräche zwischen Stimme und
Instrument“. Die beiden Sopranistinnen Akiho Tsujii und Ina Westphal
werden begleitet von den Musikern Uwe Knaust (Klarinette), Nico Treutler
(Violoncello) und Olav Kröger (Klavier) unter anderem zwei Lieder von
Franz Schubert und eine Arie der Vitella aus der Oper La clemenza di Tito
von Wolfgang Amadeus Mozart singen. Den Rahmen dafür bilden zwei
instrumentale Stücke: Während am Anfang ein Trio von Mozart steht,
lassen Ausschnitte aus der Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von
Engelbert Humperdinck das Konzert ausklingen. Lassen Sie sich von den
Klangfarben der vielseitig besetzten Trios verzaubern!
Karten für 15,- Euro sind nicht nur an der Theaterkasse erhältlich,
sondern auch in der Stadtinformation Schmölln und direkt im Hotel
Reussischer Hof.

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„Spirit of Christmas“ im traditionellen Weihnachtskonzert
17. Dezember 14.30 Uhr Landestheater Altenburg
17. Dezember 19.30 Uhr und 20. Dezember 14.30 Uhr Konzertsaal Gera
Wie schon im Vorjahr nimmt beim diesjährigen Weihnachtskonzert nicht nur
das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter der bewährten Leitung
von Thomas Wicklein auf dem Podium Platz, sondern auch das Metropolitan
Jazz Orchestra unter Claus Bloszik jr. Begeisterten die Musiker 2014 mit
dem NUSSKNACKER im Original und in der Jazz-Variante, zelebrieren sie in
diesem Jahr gemeinsam amerikanische Weihnachtsmusik und beschwören mit
Ray Charles’ Erfolgstitel „Spirit of Christmas“. Klassiker von Stars
wie Frank Sinatra, Micheal Bublé und Dean Martin hat Claus Bloszik jr.
für die exklusive Mischung aus Bigband und Philharmonischem Orchester
arrangiert. Die Big Band bringt vier Sänger mit: Friedemann Petter, Jule
Roßberg, Linda Rietdorf und Maike Lindemann. Und das Theater schickt dazu
seinen Kinderchor in der Einstudierung von Chordirektor Holger Krause auf
die Bühne.
Von „We wish you a Merry Christmas“ über „Winter Wonderland“ und
„Santa Claus is coming to town“ bis hin zu John Williams Filmmusik zu
„Kevin allein zu Haus“ reicht die Palette an beschwingter Musik.
Lassen Sie sich für zwei Stunden in die amerikanische Weihnachtszeit
entführen!

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Konzert zum Jahresausklang
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
Die Tradition, das Jahr mit Beethovens Neunter Sinfonie, der wunderbaren
Vertonung von Friedrich Schillers Ode an die Freude, ausklingen zu lassen,
behält Theater&Philharmonie Thüringen auch 2015 bei. Das bekannte Motiv
„Freude, schöner Götterfunken“ und die freudige Botschaft „Alle
Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt“ sollen die
Konzertbesucher in das neue Jahr geleiten.
Seine Aussage: „Wahre Kunst ist eigensinnig“ – belegt Beethovens
auch in seiner 9. Sinfonie. Eigensinnig und kühn, weil sie die erste
Sinfonie – eigentlich eine rein orchestrale Gattung – mit Chor und
Gesangssolisten war.
Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt dieses herausragende
Werk unter Leitung seines Generalmusikdirektors Laurent Wagner.
Die Soloparts gestalten die Sopranistin Anne Preuß, die Mezzosopranistin
Christel Loetzsch, der Tenor Hans-Georg Priese und der Bass Magnus
Piontek. Opernchor und Philharmonischer Chor Gera singen in der
Einstudierung von Chordirektor Holger Krause.
In insgesamt drei Konzerten – am 30. und 31. Dezember jeweils um 19.30
Uhr im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und am 31. Dezember um 15.00
Uhr im Landestheater in Altenburg – wird das Philharmonische Orchester
Altenburg-Gera dieses großartige Werk fürs Publikum musizieren.

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Im Rausch der Zeit
Beschwingte Neujahrskonzerte in Gera und Altenburg
Schon traditionell lädt Theater&Philharmonie Thüringen am Neujahrstag um
14.30 Uhr in den Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und um 19.30 Uhr
ins Landestheater Altenburg zu einem musikalischen Feuerwerk ein. Ein
bunter Blumenstrauß aus beschwingten Melodien verschiedener Epochen und
Regionen verspricht ein Fest für Auge und Ohr zu werden.; denn in Gera
ist der Tanzkreis „Brillant“ mit von der Partie und in Altenburg die
Tanzschule Schaller und der 1. Tanzsportclub Schwarz-Gold.
Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera wird das Programm unter dem
Motto „Im Rausch der Zeit“ gestalten und die jungen Tänzerinnen und
Tänzer bei ihren Auftritten begleiten. Darunter sind dem Anlass gemäß
viele Polkas und Walzer und natürlich darf der berühmte Radetzky-Marsch
nicht fehlen! Die musikalische Leitung und Moderation übernimmt in
bewährter Weise Kapellmeister Thomas Wicklein.
Während das Neujahrskonzert in Gera bereits fast ausverkauft ist, sind
für Altenburg noch Karten zu haben.

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TIPPS
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Adventskalender

Auch 2015 wird das Puppentheater in Gera wieder zu einem ganz besonderen,
individuell und mit viel Hingabe und Liebe gestalteten Adventskalender.
Die von Puppentheaterleiterin Sabine Schramm bei Theater&Philharmonie
Thüringen ins Leben gerufene Aktion findet damit bereits zum fünften Mal
statt.
Vom 1. bis 23. Dezember wird sich wieder täglich um 17.00 Uhr die Tür
zum Haus am Gustav-Hennig-Platz öffnen, am 24. Dezember bereits um 11.00
Uhr. Überrascht werden kleine und große, alte und junge Zuschauer mit
phantastischen, kuriosen, komischen und großartigen Darbietungen und
Mitmachaktionen von Sängern, Tänzern, Musikern, Schauspielern,
Puppenspielern und weiteren Mitarbeitern von Theater&Philharmonie
Thüringen.
Puppentheaterleiterin Sabine Schramm verwandelt sich wieder in einen
Weihnachtsengel und wird die Gäste begrüßen. Der Eintritt ist frei.
Spenden werden für eine soziale Einrichtung gesammelt.
2011 kamen auf diese Weise 1700, - Euro für Schlupfwinkel und
Sorgentelefon Gera e. V. zusammen und 2012 landeten 2284 Euro für
NACHTASYL für obdachlose Kinder, Jugendliche und Erwachsene / Streetwork
GERA e.V. in der Schatulle des Weihnachtsengels. 2013 erhielt der
FREUNDESKREIS FÜR FLÜCHTLINGE IN GERA 2.550,- Euro für
Flüchtlingskinder. 3015,64 € kamen im Jahr 2014 zusammen, mit denen der
Verein Liberare e. V. – Frauenhaus in Gera unterstützt wurde.

Wie die Zeit vergeht

Noch zweimal steht „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss auf dem
Spielplan des Landestheaters Altenburg: am 6. und 25. Dezember, jeweils 17
Uhr, ist letzte Gelegenheit die Inszenierung von Maximilian von Mayenburg
zu sehen. Der junge Regisseur hat nicht nur voll den Nerv des Publikums
getroffen, sondern konnte auch die Fachleute von seinem Können
überzeugen. In der Jahres-Kritikerumfrage von „Opernwelt“ und
„Deutsche Bühne“ erfährt er mehrfach Nennungen als herausragender
„Nachwuchskünstler“. Auch das Ensemble überzeugt musikalisch wie
darstellerisch rundum. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor
Laurent Wagner.
Nach ihrer Liebesnacht werden die Marschallin Fürstin Werdenberg (Anne
Preuß) und ihr junger Liebhaber Octavian (Christel Loetzsch) vom Baron
Ochs von Lerchenau (Tobias Pfülb) überrascht. Octavian entgeht seiner
Entdeckung nur, indem er sich als Zofe verkleidet. Der Baron erbittet von
der Marschallin einen Kavalier, der seiner zukünftigen Frau Sophie (Akiho
Tsujii) zur Verlobung eine silberne Rose überreichen soll. Die
Marschallin schlägt Octavian vor, der vom Baron unerkannt bleibt und
gleichzeitig als „Mariandl“ erotischen Eindruck auf ihn macht. Als
Rosenkavalier begegnet Octavian Sophie. Diese gesteht ihm, dass sie den
Baron nicht heiraten möchte. Als Octavian dies gegenüber dem Baron
äußert, kommt es zum Duell …
Die Figuren der Oper sind in einem konkreten Lebensumfeld verankert. Der
Librettist Hugo von Hofmannsthal sprach von der Absicht, ein halb
imaginäres, halb reales Wien von 1740 entstehen zu lassen, eine Stadt mit
ihren Ständen, ihrem Zeremoniell, ihren nach den Ständen verschiedenen
Sprechweisen. Die Zeit, deren Erfahrung die Marschallin so beschäftigt,
wird im Rosenkavalier thematisiert. Strauss’ Musik trägt dies
kongenial. Der Walzer, der große Teile der Partitur durchwebt, ist im
maria-theresianischen Wien natürlich fehl am Platz. Indem Strauss die
Anspielungen in seinen Stil integrierte, verschmolz er Geschichtliches mit
Gegenwärtigem und nahm so die Brechungen auf, die auch das Libretto
prägen: eine imaginative Beschwörung vergangener und vergehender Zeit.

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Die Schutzlosen 2015

11. und 12. Dezember 19.30 Uhr Bühne am Park Gera
nach der Vorstellung Publikumsgespräch
Theater&Philharmonie Thüringen nimmt die Schauspielproduktion „Die
Schutzlosen. Les Zéros-Morts.“, die am 22. November 2014 im Heizhaus
Altenburg Premiere hatte, aktualisiert wieder auf: Der Titel der
aktualisierten Fassung der Tragödie von Paul Zoungrana und Bernhard
Stengele lautet „Die Schutzlosen 2015“.
Die Inszenierung entstand in Kooperation mit dem Carrefour International
de Théâtre de Ouagadougou, wurde gefördert im Fonds TURN der
Kulturstiftung des Bundes und auch in Burkina Faso gezeigt. Die
Tagesthemen berichteten von der Inszenierung, die das Thema Flucht und
Asyl mit Darstellern aus Deutschland und Burkina Faso auf der Bühne
verhandelt. Die TLZ kürte die Produktion zur „Inszenierung des Jahres
2014“.
Die Schutzlosen. Les Zéros-Morts. untersuchte die Einwanderungs- und
Asylpolitik der europäischen Union und im speziellen der deutschen
Bundesregierung am Beispiel der per Boot übers Mittelmeer kommenden
Flüchtlinge aus Afrika. Seitdem hat sich in knapp einem Jahr viel
ereignet, die Flüchtlingszahlen steigen, Notunterkünfte wurden
geschaffen. „Angesichts der aktuellen Lage müssen wir unter allen
Umständen Die Schutzlosen. wiederaufnehmen“, hat sich
Schauspieldirektor Bernhard Stengele gesagt. Doch die Inszenierung, die zu
großen Teilen mit Praktiken des Dokumentartheaters arbeitet, muss nach
den Ereignissen der letzten Monate umfassend aktualisiert werden. Stengele
hat das politische Geschehen verfolgt, neue Materialien und Texte
gesammelt. Die Schutzlosen 2015 ist eine Neubearbeitung der Inszenierung
der vergangenen Spielzeit, welche die Ereignisse der letzten Monate
berücksichtigt. Wie aktuell und kontrovers Theater gesellschaftliche
Themen aufgreifen kann, wie es kurzfristig auf politische Ereignisse
reagieren und sich am öffentlichen Diskurs beteiligen kann, zeigt sich
beispielhaft am der Neubearbeitung Die Schutzlosen 2015.

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Was hat der Flüchtling mit meiner Rente zu tun?

Info-Theaterabend am 16. Dezember im Heizhaus Altenburg
Lernt mein Kind im Kindergarten noch ordentliches Deutsch? Muss ich mich
vor steigenden Kriminalitätsraten fürchten? Können durch nicht
registrierte Flüchtlingsgruppen auch Terroristen eingeschleust werden?
Gehen meine Steuergelder für Flüchtlingsheime statt für den Erhalt von
Schwimmbädern und Kindergärten drauf? Müssen sich blonde Frauen bald
dunkel färben oder ganz verschleiern? Gibt es bald Moscheen neben
Kirchen, arabische Gesänge auf der Straße und so viele Dönerbuden wie
Rosterstände? Liegen in der Auslage neben Frankfurtern, Wienern,
Krakauern, Berlinern und Amerikanern bald auch Baclava und Türkischer
Honig?
Um solche Fragen dreht sich der Info-Theaterabend am Mittwoch, 16.
Dezember, um 19.30 Uhr im Heizhaus Altenburg. Das Schauspiel-Ensemble
beschäftigt sich mit den Ängsten und Sorgen der Bürger und versucht die
Auswirkungen der Thügida-Propaganda auf die Gesellschaft zu ergründen.
In Zusammenarbeit mit Experten werden Antworten auf häufig gestellte
Fragen gesucht. Es werden Vorurteile aufgedeckt und Fakten geliefert.
Dabei wird sich verschiedener darstellerischer Formen bedient, sodass der
Abend gleichsam informativ wie unterhaltend ist.
Der Info-Theaterabend soll einen Schritt darstellen hin zu mehr
Aufgeschlossenheit den neuen Herausforderungen unserer Gesellschaft
gegenüber.
Nach der Veranstaltung findet ein moderiertes Expertengespräch mit der
Landrätin des Altenburger Landes Michaele Sojka statt.
Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Familien,
Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben.
Karten für 5,- Euro sind an der Theaterkasse erhältlich.


„Niemand hat das Recht zu gehorchen“ - Eine Hommage an Hannah Arendt

Zum 40. Todestag von Hannah Arendt (1906-1975) hat die Schauspielerin
Christiane Nothofer eine szenische Lesung vorbereitet, mit der sie am 4.
Dezember um 21.00 Uhr im Paul-Gustavus-Haus Altenburg und am 6. Dezember
um 18.00 Uhr im Fliesenschön Gera Weinbergstr. 4 zu erleben ist.
Die Philosophin Hannah Arendt hat ein umfangreiches publizistisches Werk
hinterlassen. In den berühmten Interviews mit Joachim Fest und Günter
Gaus erlebt man sie als eine rhetorisch brillante, strahlende Frau, der
die Formulierung ihrer komplexen Gedanken nicht nur leicht zu fallen,
sondern vor allem Freude zu bereiten scheint. Man kann sich der
Intensität ihres Sprechens, ihrem „Denken ohne Geländer“ – wie sie
es genannt hat – nicht entziehen.
Hannah Arendt hat einen sehr umfangreichen Briefwechsel hinterlassen. Der
Dialog mit Freunden war für sie lebenswichtig. An ihren Ehemann Heinrich
Blücher schrieb sie einmal „Wahrheit gibt es nur zu zweien“. Anhand
dieser Briefsammlung, die nicht nur philosophische und politische Themen
behandelt sondern auch Liebesbriefe an Heinrich Blücher und Martin
Heidegger enthält, bietet die szenische Lesung eine Auseinandersetzung
mit der großen Denkerin Hannah Arendt.
Das vielleicht Faszinierendste an Hannah Arendt ist ihr Mut: Ihr Mut zu
furchtlosem Denken und – wie man zum Beispiel in ihren relativ
unbekannten, vor allem an Martin Heidegger gerichteten Gedichten erkennen
kann – ihr Mut zu Gefühlen.
Karten gibt es an der Abendkasse vor Ort und für die Lesung in Gera auch
an der Theaterkasse.

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Theatercafé

Zum vorweihnachtlichen Theatercafé lädt die Gesellschaft der Theater-
und Konzertfreunde Gera e. V. am Mittwoch, 16. Dezember, um 14.30 Uhr, in
die Bühne am Park Gera ein.
Zu Gast bei Günter Markwarth sind an diesem Nachmittag vier junge
Sängerinnen und Sänger aus dem Thüringer Opernstudio: Kathrin Filip,
Anita Rosati, Paul Kroeger und Salomón Zulic del Canto. Das Thüringer
Opernstudio ermöglicht jungen, hochbegabten Sängerinnen und Sängern,
professionelle Berufserfahrungen auf der Opernbühne zu sammeln, intensiv
vorbereitet und begleitet durch Unterricht an der Hochschule für Musik
Franz Liszt Weimar, die dazu mit Thüringer Theatern zusammenarbeitet. Das
Opernstudio ist ein postgradualer Studiengang. Die Stipendiaten sollen in
finanzieller Unabhängigkeit ihre künstlerischen Kompetenzen erweitern
können und somit ihren Wettbewerbsvorsprung zum Karrierestart ausbauen.
Günter Markwarths Gäste werden von ihren Erfahrungen im Opernstudio
berichten und natürlich musikalische Kostproben ihres Könnens geben.
Karten für das Theatercafé sind zum Preis von 12 € inklusive Kaffee
bzw. Tee und Kuchen sowie einem Glas Sekt in der Pause oder zum Preis von
8,- Euro ohne Kaffeegedeck und Sekt an der Theaterkasse erhältlich.


TheaterFABRIK mit Uraufführung „Bei Rita - why can´t we live
together?“

Premiere 18. Dezember um 19.30 Uhr Tonhalle, Clara-Zetkin-Straße 1 in Gera
Weitere Vorstellungen: 19. und 20. Dezember, jeweils 19.30 Uhr
„Und Liebe wagt, was irgend Liebe kann…“ heißt das Projekt, an dem
in der TheaterFABRIK von Theater&Philharmonie Thüringen im Rahmen des
Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in der Tonhalle Gera schon seit
Juni gearbeitet wird. Dazu gehören Symposien, Workshops,
Multiplikatorenveranstaltungen, Sprachkurse und das Theaterstück „Bei
Rita“, das am 18. Dezember seine Premiere erleben wird. Alle
Aktivitäten haben das Ziel, unterschiedlichste Menschen zusammenzuführen
und zu verdeutlichen, dass die sozialen Verwerfungen in Deutschland durch
die Flüchtlinge schneller auf der Hand liegen, als es normalerweise der
Fall gewesen wäre.
Für das Stück „Bei Rita“ hat sich in der TheaterFABRIK ein
außergewöhnliches Ensemble gebildet: es besteht aus 7 Menschen aus
Eritrea und 10 Menschen aus Ostthüringen. „Bei Rita“ heißt eine
Kneipe, die irgendwo in Europa an irgendeinem Hafen liegen könnte.
TheaterFABRIK-Leiter Peter Przetak hat sich bewusst dafür entschieden,
die Handlungszeit in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts zu verlegen.
Das ermöglicht Regisseurin Nanna Przetak besser das aktuelle, politisch
brisante Thema Flüchtlinge künstlerisch zu bearbeiten.
„Es ist die erste, wahre Prozessarbeit seit ich in dieser Position
bin“, so Peter Przetak. Denn in der dreimonatigen Probenphase mussten
Barrieren überwunden oder zumindest klar benannt werden, die wiederum
Teil des Stückes wurden. Angefangen von der Sprachbarriere über die
kulturellen Hürden bis zu den grundsätzlichen Fragen der Sozialisation.
In diesem Prozess war das Ensemble immer auf der Suche nach dem, was die
Menschen, gleich welcher Nationalität oder sozialer Stellung, miteinander
verbindet. Da die künstlerischen Wurzeln von Nanna Przetak im Tanz
gründen, lag es nahe, den Ensemblegedanken mittels Bewegung zu initiieren
und so einen gemeinsamen Geist zu schaffen. So wird sich der Zuschauer in
einer Bar wieder finden und dort die ganze Bandbreite menschlicher
Leidenschaften erleben können, die im Menschsein begründet liegen.
„Bei Rita“ wird getanzt, gesungen, geliebt, diskutiert und um den
Umstand gerungen, dass das beste Heilmittel für den Menschen immer noch
der Mensch ist!
Karten an der Theaterkasse.

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INFORMATIONEN
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Bei Rundfunkmitschnitten gefragt

Theater&Philharmonie Thüringen stößt mit seinem Programm in
Musiktheater und Konzert immer wieder auf das Interesse der
Rundfunkanstalten für einen Mitschnitt. Dabei gilt das Augenmerk
vorrangig den Ausgrabungen von Raritäten. Allein in den letzten fünf
Jahren sind fünf Philharmonische Konzerte durch DeutschlandRadio Kultur
und / oder MDR FIGARO aufgezeichnet und gesendet worden. Darin spiegelt
sich die überregionale Bedeutung von Theater&Philharmonie Thüringen bzw.
manifestiert sich die überregionale Ausstrahlungskraft dieser
Kulturinstitution, die damit ihre Funktion als bedeutender Imagefaktor
für die Region unter Beweis stellt.
So zogen besonders Hans Gáls Klavierkonzert und die Werke Johann
Melchiors Molters die Aufmerksamkeit auf sich. Die deutsche
Erstaufführung von Joan Towers (*1938) Made in America fand genauso
Beachtung wie die Uraufführung von L´ubica Čekovskás (*1975) Konzert
für Violine und Orchester in Gera.
Nach der Übertragung der Opernwiederentdeckung „Ulenspiegel“ von
Walter Braunfels 2011 ist auch die nächste Musiktheaterproduktion in der
Reihe „Opernwiederentdeckungen des 20. Jahrhunderts“, Hans Sommers
„Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße“, im Frühjahr 2016 zur
Aufzeichnung durch DeutschlandRadio Kultur und MDR Figaro vorgesehen.
Die Aufnahme zweier Orchesterstücke von Braunfels durch das CD-Label
Capriccio wird Anfang 2016 erscheinen. Ebenfalls im kommenden Frühjahr
veröffentlicht cpo die Werke Molters.


Mal- und Zeichenwettbewerb

Die Vereinigung der Theaterfreunde für Altenburg und Umgebung e. V. ruft
bereits zum 6. Mal alle Kinder zwischen 4 und 12 Jahren zum Mal- und
Zeichenwettbewerb auf. Alle, die ZWERG NASE im Landestheater Altenburg
gesehen haben, sollen ihre Eindrücke festhalten. Also ran an Farben,
Pinsel und Papier und gestaltet euer Märchenbild! Bringt Jakob als Zwerg
Nase, die Hexe, die Gans Mimi und viele andere Figuren oder Märchenszenen
aufs Papier! Zeigt euer Talent im Zeichnen, Malen und Drucken oder
gestaltet Wachskratztechniken, Collagen, Plastiken und vieles mehr!
Auf die schönsten Kunstwerke warten tolle Preise!
Arbeitet im Format A4 oder A3 und beschriftet Euer Bild mit:
Name, Alter, Anschrift oder Schule (wenn Deine Arbeit im Unterricht
entstanden ist), Telefonnummer
Stichwort: Malwettbewerb
und gebt es bis 29. Januar 2016 an der Theaterpforte im Landestheater
Altenburg ab oder schickt es per Post an:
Landestheater Altenburg, Theaterplatz, 04600 Altenburg

Ausgezeichnet werden die gelungensten Bilder in verschiedenen
Altersklassen. Die Schönsten werden durch eine Jury des
Theatervereinsvorstandes ausgewählt und finden in einer kleinen
Ausstellung im Theater ihre Würdigung. Außerdem kann man alle
eingereichten Arbeiten am Tag der Preisverleihung bewundern.

Bis zum 20. Dezember stehen noch viele Vorstellungen auf dem Spielplan des
Landestheaters!

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PERSONALIEN
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Neue Fotografin

Stephan Walzl, seit 2008 Fotograf bei Theater&Philharmonie Thüringen,
wechselte jetzt ans Staatstheater Oldenburg. Seine Nachfolge tritt eine
junge Frau an. Sabina Sabovic kommt aus Konstanz am Bodensee nach
Ostthüringen. Dort war sie für das Internationale Studententheater der
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung tätig. An dieser
Hochschule hatte sie auch 2009 bis 2013 Grafik/Kommunikationsdesign und
studiert und mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Sie realisierte
Projekte für die Universität Nanjing / China und das Berliner
Theatertreffen als Videodesignerin und Theaterfotografin.
Ihre Teilnahme am Fotowettbewerb in Slowenien 2009 wurde mit der Auswahl
ihres Fotos für die Ausstellung der besten Bilder im Schloss Ljubljana
belohnt. Im gleichen Jahr belegte sie den ersten Platz beim Fotowettbewerb
des Zeitungsverlags Südwestpresse Ulm unter 237 Teilnehmern.
Sabina Sabovic hat viel von der Welt gesehen: 1997 an der Highschool in
San José / Kalifornien, 2008 bei der Freiwilligenarbeit als Lehrerin in
einer Dorfschule in Ghana und 2013 auf einer Weltreise von Argentinien bis
Vietnam.

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VORSCHAU
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PASIÓN DE BUENA VISTA
Heiße Rhythmen, mitreißende Tänze, exotische Schönheiten und
traumhafte Melodien verheißt das Gastspiel am 18. Januar an den Bühnen
der Stadt Gera und am 19. Januar im Landestheater Altenburg. Erleben Sie
das aufregende Nachtleben Kubas. PASIÓN DE BUENA VISTA nimmt Sie mit auf
die karibische Insel und weckt pure kubanische Lebensfreude. Eine
Live-Band, alt eingesessene kubanische Unikate, in Kuba umschwärmte
Sänger und Tänzer der Extraklasse sowie eine einzigartige Bühnenkulisse
vermitteln Lebensgefühl und Temperament Kubas in einer großen Show.
Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr
Wenn es etwas gibt, das die kubanische Mentalität am besten
widerspiegelt, so ist es die Musik. Heute in aller Welt bekannte
Musikstile wie Rumba, Mambo, Cha-Cha-Cha und Salsa haben ihren Ursprung
dort. Das, was Kuba-Reisende heute als kubanische Musik wahrnehmen, ist
eine Synthese afrikanischer Perkussion und Rhythmen mit spanischen Coplas.
Der Son ist dabei eindeutig der Publikumsliebling. „Erfunden“ wurde er
von den Zuckerarbeitern in Santiago in den 20er Jahren.
Die Buena Vista Band besteht aus zehn hochbegabten Musikern unter der
Leitung von Ramon Puebla. Neben verschiedenen Percussion-Instrumenten wie
Schlagzeug, Timbales und Conga gibt es eine Reihe von Blasinstrumenten.
Bass, Piano und die für Lateinamerika typische Tres-Gitarre runden die
Buena Vista Band ab. Ramon Puebla ist neben seiner Tätigkeit als
Musikalischer Direktor der Pasión de Buena Vista Show auch Komponist und
Songwriter. Der weltweit bekannte Hit „Comandante Che Guevara“ stammt
aus seiner Feder. Begleitet wird die Liveband durch Backgroundsänger, die
ihre Stimmen auch als Solisten unter Beweis stellen.
Die Tanzformation “El Grupo de Bailar” aus Manzanillo-Kuba besteht aus
erstklassigen Tänzern und Tänzerinnen, die ihr Talent bereits in den
traditionellen Tanzshows in Havanna unter Beweis stellten. Unter der
Leitung des Choreographen Jose Luis Rodriguez-Pena begeistert die
Tanzformation die Besucher der Show.
mehr (Link: http://www.tpthueringen.de/index.php?id=210&rid=t_2063&mid=37&aC=d3b0e2f9&jumpurl=-14)


Theaterball 2016 in Gera
Tanz auf dem Vulkan – keine Metapher charakterisiert die Zwanziger Jahre
besser. Auch wenn nicht klar ist, ob und wann es zu einer Eruption kommt:
Es wird ausgelassen gefeiert, getanzt, geswingt, geliebt, gegessen. Stars
werden geboren, umjubelt und verehrt. Dank der neuen Medien Rundfunk,
Tonfilm, Schallplatte und Klatschpresse wird ihr Ruhm rasch verbreitet,
Trends gesetzt, das Leben beschleunigt. Was morgen kommt, interessiert
niemanden.
Beim Theaterball 2016 am 27. Februar in Gera sind sie wieder zu erleben,
die Stars der Goldenen Zwanziger: Comedian Harmonists und Weintraub
Syncopators, Fritzi Massary, Anita Berber, Erna Sack, Claire Waldoff, Otto
Reutter, Paul O´Montis, Rudolfo Valentino, Houdini und viele mehr.
Sie interpretieren heiter-frivole Schlager wie „Ausgerechnet Bananen“,
„Die zersägte Dame“ und „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen
da“, tanzen ausgelassen Charleston, Tango und Foxtrott, grüßen von der
Bühne und mischen sich anschließend unters Volk.
Im Anschluss an die Gala spielen das Philharmonische Orchester
Altenburg-Gera sowie das Metropolitan Jazz Orchestra zum Tanz auf, sorgen
verschiedene Programme für gute Laune und laden reichhaltige Büffets zum
Verweilen ein.
Seien Sie dabei, wenn es heißt: „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Es
lohnt sich, bereits zum Einlass ab 18:30 Uhr da zu sein, da schon vor dem
offiziellen Beginn um 19.30 Uhr ein Vorprogramm geboten wird.
Der Vorverkauf an der Theaterkasse hat begonnen. Der Kartenpreis inklusive
Büffet beträgt 99,- Euro.

mehr (Link:
http://www.tpthueringen.de/index.php?id=210&rid=t_2063&mid=37&aC=d3b0e2f9&jumpurl=-15
)


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