Präventionsmedien der Polizei milli onenfach verteilt

1 jaar geleden


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Liebe Leserinnen und Leser,


die Präventionsmedien der Polizei sind gefragt. 4.349.943 Millionen Faltblätter, Broschüren, Plakate und andere Medien mit Tipps für Bürgerinnen, Bürger und die Fachwelt wurden im letzten Jahr verteilt. Welche Themen besonders gefragt waren und wie Sie diese Medien beziehen können, erfahren Sie in diesem Newsletter. Speziell an junge Online-Nutzer richtet sich eine Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention. Wo Sie diese finden und welche Themen es dort gibt, lesen Sie hier im Newsletter. Außerdem finden Sie in diesem Newsletter Ratschläge für Eltern, damit ihre Kinder sicher im Internet unterwegs sind.      

Vorbeugen: Große Nachfrage nach Medien zu Prävention

Das Interesse der Bevölkerung an den Präventionsmedien der Polizei ist groß. 4.349.943 Millionen Faltblätter, Broschüren, Plakate und andere Medien aus dem bundesweiten Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) wurden im vergangenen Jahr an die interessierte Öffentlichkeit und die Fachwelt verteilt. Gefragt waren 2016 vor allem Tipps gegen Einbruch, Diebstahl und Internetgefahren sowie Medien für Zuwanderer. Auf den Internetseiten der Polizeiberatung können Sie gezielt nach Medien suchen und diese bestellen. Mehr...

Neu veröffentlicht: KIM-Studie zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger

77 Prozent aller Sechs- bis 13-Jährigen nutzen zumindest selten einen Computer oder Laptop. Das geschieht Zuhause oder bei Freunden. Nur zwei Fünftel nutzen aber in der Schule einen Computer. Die Ergebnisse der neuen KIM-Studie zeigen, dass die Kinder und Jugendlichen Computer und Internet zur Vermittlung von Wissen eher Zuhause als in der Schule verwenden. Die Studienreihe KIM wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1999 durchgeführt. Für die Studie wurden rund 1.200 Kinder und deren Haupterzieher befragt. Mehr...

Polizeifürdich: Der Internetauftritt für Kinder und Jugendliche

Speziell für Kinder und Jugendliche gibt es ein Online-Angebot der Polizeilichen Kriminalprävention. Auf der Internetseite www.polizeifürdich.de finden junge Nutzer zwischen zwölf und 15 Jahren umfangreiche Informationen über jugendspezifische Polizeithemen wie beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Drogen oder Sachbeschädigung. Außerdem informiert die Seite darüber, wo es Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt, sie informiert über Rechte und Pflichten und erklärt, wie ein Strafverfahren abläuft. Die Nutzer erfahren auf der Seite mehr über die Aufgaben der Polizei, eine Suchfunktion und ein ausführliches Glossar ergänzen den Internet-Auftritt. Mehr...

Klicks-Momente für Eltern aktualisiert

Beim Umgang mit digitalen Medien können Kinder einer ganzen Reihe von Gefahren begegnen. Es geht um Cybermobbing, verbotene Inhalte, Abzocke und das Urheberrecht. Dabei werden junge Menschen nicht nur Opfer von Internetkriminalität, sondern manchmal auch bewusst oder unbewusst zu Tätern.

Eltern sollten Bescheid wissen über die Gefahren, die im Netz lauern und mit ihren Kindern darüber sprechen. Die Broschüre „Klicks-Momente“ bietet Informationen für Eltern und Erziehungsverantwortliche. Sie wurde jetzt aktualisiert und kann kostenlos bei den (Kriminal-) Polizeilichen Beratungsstellen bestellt werden. Mehr...

Neues Informationsblatt: Sicher in der Öffentlichkeit auftreten

Immer wieder werden Prominente wegen ihrer Ansichten und öffentlich geäußerten Meinungen, z.B. zum Thema pro Asylrecht, angefeindet oder bedroht. Betroffene und deren Angehörige sollten ihre Umgebung aufmerksam beobachten und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei verständigen. Zurückhaltung ist geboten bei der Veröffentlichung persönlicher Daten. Ein neues Informationsblatt gibt Tipps, wie sich in der Öffentlichkeit bekannte Personen, zum Beispiel Politiker oder Schauspieler, vor Angriffen schützen können und was sie tun können, wenn sie Drohbotschaften erhalten. Mehr...

  

Medienschau: Jugendschutz in sechs Sprachen

Um Jugendliche vor finanzieller Ausbeutung, Gefahren durch Sucht oder anderen Abhängigkeiten zu bewahren, wurde zu ihrem Schutz das Jugendschutzgesetz (JuschG) geschaffen. Es regelt beispielsweise, wie lange sich Kinder und Jugendliche in Gaststätten aufhalten dürfen und ab welchem Alter Alkohol an Jugendliche ausgegeben werden darf. Die Polizeiliche Kriminalprävention hat ein Leporello herausgegeben, der in sechs verschieden Sprachen über das geltende Jugendschutzgesetz informiert.

In Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi und Kurmandschi bietet der Flyer für Einwandererfamilien eine tabellarische Übersicht über die wesentlichen Jugendschutzvorschriften.

 

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