EVANGELISCHE KIRCHE IM RHEINLAND
PRESSEMITTEILUNG Nr. 22/2019
16. Januar 2019

 

Rheinische Kirche trauert um
Superintendent i. R. Gottfried Henkys

Präses Rekowski würdigt „bescheidenen und zurückhaltenden Christen“

Düsseldorf. Die Evangelische Kirche im Rheinland trauert um den ehemaligen Superintendenten des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann, Pfarrer i. R. Gottfried Henkys, der kurz vor Vollendung seines 83. Lebensjahrs verstorben ist. Präses Manfred Rekowski würdigt Gottfried Henkys als „bescheidenen und zurückhaltenden Christen und Seelsorger, der sich mit Umsicht und Gewissenhaftigkeit in den Dienst der Menschen und der Kirche gestellt hat. In der Wahrnehmung seiner vielfältigen Aufgaben als Pfarrer und Superintendent hat er stets mit Bedacht und zum Wohle der ihm anvertrauten Menschen gehandelt. Unser Mitgefühl und unsere Gebete gelten seiner Frau und seiner Familie.“

Der aus Ostpreußen stammende Henkys begann seinen kirchlichen Dienst 1967 als Vikar in der Friedenskirchengemeinde Mönchengladbach, wurde 1968 dort ordiniert und in seine erste Pfarrstelle gewählt. 1974 wechselte er in eine Pfarrstelle in der Evangelischen Kirchengemeinde Erkrath. 1980 begann seine Tätigkeit im Kreissynodalvorstand als Skriba der Kreissynode Düsseldorf-Mettmann. Gottfried Henkys wurde 1988 zum dritten Superintendenten des Kirchenkreises gewählt. Er hatte dieses Amt bis zu seiner Pensionierung 1998 inne.

 

 

 


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