Sicherheit für Ihre Reise

2 jaren geleden


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          Liebe Leserinnen und Leser,        Unser Kooperationspartner ECPAT Deutschland setzt sich mit der Prävention und Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern weltweit auseinander – verstärkt wieder zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro vom 5. bis 21. August 2016. Ziel ist es, die Hinweis- und Anzeigebereitschaft von sexueller Ausbeutung von Kindern im Tourismus zu erhöhen. Wir als Polizei unterstützen diese Aktion und verweisen auf Meldestellen, die jeder Reisende bei Vermutung und Verdacht kontaktieren kann. In diesem Newsletter erfahren Sie, wie Sie sich gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus einsetzen können.        Mit Sicherheit im Gepäck verreisen Eine sichere Reise an den Urlaubsort braucht etwas Vorbereitung. Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere sollten noch vor Reisebeginn kopieren werden. So sind im Falle eines Diebstahls alle wichtigen Unterlagen schnell parat – vorausgesetzt sie werden getrennt vom Original aufbewahrt. Diese und viele weitere Tipps für eine sichere Reise mit Bus, Bahn oder Flugzeug hat die Polizei in ihrem Faltblatt „Langfinger machen niemals Urlaub“ zusammengestellt. Zum Faltblatt  Smartphone-App für eine sichere Reise Das Auswärtige Amt vereint wichtige Tipps für eine sichere Auslandsreise in einer App. Darin finden Bürger Tipps für ihre Reisevorbereitung, für Notfälle sowie die Adressen der deutschen Vertretungen im Ausland. Hinzu kommen ausführliche, fortlaufend aktualisierte Reise- und Sicherheitshinweise. Auch mit an Bord: eine Ortungsfunktion ("Wo bin ich?") und ein "Ich bin OK"-Button, mit dem man Freunden oder Verwandten eben mal kurz ein Lebenszeichen senden kann. mehr              Melden Sie auffälige Beobachtungen Sexuelle Ausbeutung von Kindern ist in vielen Urlaubsländern keine Seltenheit. Denn reisende Sexualstraftäter nutzen die touristische Infrastruktur eines jeweiligen Landes, um Kinder zu missbrauchen. Das passiert in Thailand, der Ukraine oder Kenia genauso wie in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger ist jedoch weltweit strafbar, d.h. die Täter können auch nach ihrer Rückreise im Heimatland verurteilt werden. Vorausgesetzt aufmerksame Urlauber melden verdächtige Beobachtungen – und helfen so dabei, Sexualstraftäter zur Rechenschaft zu ziehen. Jede Meldung wird absolut vertraulich behandelt. Zu den Meldestellen...   Aktuell wurde auch auf der App des Auswärtigen Amtes dieser Meldeweg mit aufgenommen.    Medienschau
Polizeiliche Präventionskonzepte und -programme sind ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Der Inhaltsbereich "Rechtsextremismus" unter www.polizei-beratung.de bietet grundlegende Informationen über Erscheinungsformen, Gruppierungen und Vereinigungen, Aufgaben der Polizei oder Aussteiger-Programme und Opferschutz.                   Autokorso - ohne Folgen Hupen, Fahnen schwenken und vor allem Feiern – ein Autokorso ist nach einem gewonnenen Fußballspiel wie gerade bei der EM in Frankreich ein Vergnügen für viele. Aber auch beim Autokorso gilt es auf Regeln und Fairplay zu achten. Rechtlich ist dieser eine „Sondernutzung“ des Straßenraums – und diese bedarf grundsätzlich der Erlaubnis der Straßenverkehrsbehörde. Die Polizei gibt Tipps zum Feiern auf vier Rädern – ganz ohne negative Folgen für feiernde Fahrer. mehr              Sicherheit für alle Smartphone-Nutzer Bei mobilsicher.de finden Nutzer Informationen und Hintergrundartikel, die erläutern, wie App-Stores und Browser funktionieren, welche Daten Telefone sammeln und vieles mehr. In Ratgebern und Bilderstrecken wird Schritt für Schritt erläutert, welche Einstellungen für mehr Sicherheit bei der mobilen Internetnutzung sorgen. Checklisten zeigen schnell und verständlich auf, was jeder Smartphone-Nutzer im Blick haben sollte. Die Seite wird vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz gefördert. mehr            Weitersagen! Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, sagen Sie es bitte weiter. Haben Sie Anregungen oder Wünsche, dann teilen Sie uns diese bitte mit unter: info@polizei-beratung.de        Hinweise zum Bürger Newsletter:
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