Tipps der Polizei für Weihnachten u nd Silvester

1 jaar geleden


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Liebe Leserinnen und Leser,


wer über die Weihnachtsfeiertage vereist, sollte achtsam sein, denn die dunkle Jahreszeit ist bei Einbrechern sehr beliebt, insbesondere deshalb, weil in der frühen Dämmerung leicht zu erkennen ist, ob jemand zuhause ist. Lesen Sie die Tipps der Polizei zum Einbruchschutz in diesem Newsletter.
Urlauber werden auf ihrer Reise vielleicht auch mit dem Thema Kindersextourismus konfrontiert. Verdächtige Beobachtungen sollten Sie unbedingt melden. Wo, erfahren Sie in diesem Newsletter.
Darüber hinaus lesen Sie, was beim Kauf von Silvesterböllern zu beachten ist.

Wir wünschen Ihnen sichere und frohe Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!

    

Achtung Urlauber: Dunkle Jahreszeit bei Einbrechern beliebt

Weihnachtszeit ist auch Urlaubszeit, sprich Reisezeit. Wer seine eigenen vier Wände in seiner Abwesenheit vor Einbrechern schützen will, sollte ein paar Dinge beachten. Denn gerade die dunkle Jahreszeit ist bei Einbrechern beliebt: Sie können bei der frühen Dämmerung leicht erkennen, ob die Bewohner zu Hause sind.
Entscheidend ist, dass Haus und Wohnung bewohnt aussehen. Vermeiden Sie deshalb:
-ungeleerte Briefkästen
-zugezogene Vorhänge
-heruntergelassene Rollläden

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Fernreisende: Verdacht auf Kindesmissbrauch melden

Manch einer nutzt die Weihnachtspause für eine Reise in warme Länder, z.B. in Südostasien. Diese ziehen jedoch auch Pädokriminelle an. Doch die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger ist weltweit strafbar. Ausländische Täter können nach ihrer Rückkehr in die Heimat verurteilt werden, vorausgesetzt aufmerksame Urlauber melden verdächtige Beobachtungen, zum Beispiel auf der Website www.nicht-wegsehen.net der Kinderschutzorganisation ECPAT Deutschland e.V. und es Bundeskriminalamts (BKA).

Silvesterfeier: Alkohol ja, aber in Maßen

Feuchtfröhliches Feiern gehört zu Silvester für viele einfach dazu. Doch sollte man beim Trinken Maß halten und nicht zu tief „ins Glas schauen“, denn übermäßiger Alkoholgenuss kann schlimme Folgen haben: vom peinlichen Auftritt in betrunkenem Zustand bis hin zum schweren Autounfall.
Insbesondere wer Auto fährt, sollte am besten gar nichts trinken oder das Taxi nehmen. Denn schon ab 0,5 Promille müssen Autofahrer in Deutschland mit Strafen rechnen. Und die hat ein Durchschnittsmann mit einem Gewicht von 75 Kilo schon mit zwei Flaschen Bier erreicht. Man kann sich aber auch schon mit 0,3 Promille strafbar machen, wenn man zum Beispiel in Schlangenlinien fährt.

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Silvesterknaller – nur geprüfte kaufen

Beim alljährlichen Feuerwerk kommt es regelmäßig zu Verbrennungen und Verletzungen, weil nicht geprüfte oder sogar selbstgebaute Silvesterböller abgebrannt werden. Dass man sich so auch strafbar machen kann, ist kaum bekannt. Denn in Deutschland dürfen an Silvester nur von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) oder einer vergleichbar benannten Stelle zugelassene Feuerwerkskörper gekauft und abgebrannt werden. Nicht geprüfte Böller sind in Deutschland verboten; Besitz, Weitergabe und Abbrennen sind gemäß Sprengstoffgesetz strafbar.

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Medienschau

Das Thema Zuwanderung ist derzeit allgegenwärtig. Für Grundschüler der Klassenstufen 3 und 4 gibt es jetzt ein spezielles Heft mit Informationen rund um das Thema Flucht: Das HALLO-Heft „Geflüchtet: weit weg von zu Hause“ will einen differenzierten Umgang mit der Flüchtlingsthematik fördern . Es erklärt in kindgerechter Form am Bespiel der neunjährigen Nesrin und dem achtjährigen Mahmud aus Syrien die Themen Krieg, Flucht und Neuanfang in einem fremden Land.

 

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