Tipps der Polizei zum Bestellbetrug und anderes

5 maanden geleden


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Bürger-Newsletter


der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes


 

Liebe Leserinnen & Leser,


eine Herausforderung für die Prävention von Drogenkonsum sind derzeit Neue psychoaktive Stoffe (NpS). Diese werden häufig als Kräutermischungen oder Badesalze verkauft. Sie enthalten synthetische Wirkstoffe in unterschiedlicher Konzentration, die auf den bunten Verpackungen nicht ausgewiesen werden. Dem BKA wurden Fälle aus ganz Deutschland bekannt, in denen es nach dem Konsum dieser Produkte zu teilweise schweren, mitunter lebensgefährlichen Vergiftungserscheinungen kam.
Mehr Informationen zu den Neuen psychoaktiven Stoffen, anderen legalen und illegalen Drogen sowie deren Folgen im Straßenverkehr inklusive Tipps, wie Drogenkonsum erkannt und einer Abhängigkeit vorgebeugt werden kann, finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
Oder auf unserer Jugendseite www.polizeifürdich.de.


 
 
 

Bestellbetrug: Vorsicht beim Entgegennehmen von Paketen für die lieben Nachbarn


Betrüger bestellen teure Waren im Internet und lassen sie von ahnungslosen „Nachbarn" in Empfang nehmen. Dazu geben sie als Lieferanschrift eine Adresse an, an der sie gar nicht anzutreffen sind, so dass der Paketzusteller das Paket einem Ersatzempfänger übergibt, zumeist einem Nachbarn. Dort holen sich die Betrüger unter Angabe verschiedener Vorwände, z.B. die Mutter sei krank, oder der Freund im Urlaub und könne nicht selbst kommen, die Ware ab.


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Teurer Anruf aus Afrika


Ihr Handy klingelt, eine unbekannte Nummer ruft Sie an. Sie nehmen den Anruf an, aber der Anrufer hat sofort wieder aufgelegt. Doch Sie sind neugierig und rufen zurück – dieser Rückruf kommt Sie teuer zu stehen: Mit Ihrem Anruf sind Sie in afrikanischen Staaten wie Burundi oder der Zentralafrikanischen Republik gelandet und diese Telefonate kosten Sie mehrere Euro pro Minute. Mit Bandansagen, Gewinnspielen oder Erotikangeboten versuchen die Betrüger, Sie möglichst lange in der Leitung zu halten. Schützen können Sie sich vor dieser Masche mit gesundem Misstrauen: Wenn Sie keinen Anruf aus dem Ausland erwarten oder niemanden kennen, der sich dort befindet, gehen Sie bestenfalls gar nicht erst ans Telefon. Haben Sie doch bereits zurückgerufen, forschen Sie bei der Bundesnetzagentur nach der fragwürdigen Nummer.
Wenn die Nummer dort auftaucht, können Sie sich an Ihren Mobilfunkanbieter wenden und die Kosten annullieren lassen.
Weitere Hinweise zu diesen Anrufen und zum Rufnummernmissbrauch allgemein hat die Bundesnetzagentur auf ihrer Seite für Verbraucher zusammengestellt.
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Fahrradfahrer aufgepasst


Seit Jahren sind die Fallzahlen von Fahrrad-Diebstählen unverändert hoch. In den vergangenen zehn Jahren registrierte die Polizei pro Jahr regelmäßig über 300.000 Fälle. Dabei ist es gar nicht so schwer, Fahrräder gegen Diebstahl zu sichern. Zu Beginn der Fahrradsaison gibt die Polizei Tipps, wie Radler mit einfachen Maßnahmen ihre Drahtesel vor Diebstahl schützen können.


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Sicher surfen im Internet


Obwohl Sicherheit im Internet für viele Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Thema ist, werden Schutzmaßnahmen, wie z.B. regelmäßige Updates, noch zu wenig umgesetzt, ergab eine Umfrage der Polizeilichen Kriminalprävention und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Solche Maßnahmen sind aber Voraussetzung für sicheres Surfen im Internet. Auf unserer Website erfahren Sie mehr darüber, wie Sie sich beim Surfen im Netz schützen können.
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Verantwortlicher i.S.d.P. und gemäß § 10 MDStV ist Joachim Schneider.


                                                           

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