Trump kündigt neue Zölle an +++ DeepSeek unter Verdacht
● FDP geschlossen beim Endspurt |
● DeepSeek im Datenschutz-Visier |
● Die Dschungel-Krone geht an... |
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Liebe Leserin, lieber Leser, falls Sie das TV-Duell gestern verpasst haben, hier kurz zusammengefasst die Kanzler-Sicht: „Alles richtig gemacht, hat sich bloß noch nicht rumgesprochen, blöde Rahmenbedingungen, kann ich doch nichts für, Merz will Krieg und mag die AfD.“ Erstaunt hat mich, in dem überwiegend überraschungsfreien Aufeinandertreffen, nur das wenig subtile Ausmaß des Eigenlobs von Olaf für Olaf: „Ich habe dafür gesorgt…“, „Es hat noch nie schärfere Gesetze gegeben… “, „Meine Regierung hat…”, „Ich habe alle angerufen…“, „Mein Kurs hat...“, „Ich habe durchgesetzt, …“, „Ich bin stolz darauf,...“ – ich, Olaf, Kaiser und Gott. „Märchenschloss“, sagte Friedrich Merz dazu. Doch die 90 Minuten TV-Schlagabtausch hatten noch mehr zu bieten: |
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| TV-Duellanten: Noch-Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) gestern im Studio (© dpa) |
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Flecktarn-Faktor: Mangels Amtsbonus war Scholz im Kampfmodus – angriffslustig, aber auch unter Druck. Eigentor-Risiko: Die größte Gefahr für Friedrich Merz ist bekanntlich Friedrich Merz, der sich – wenn er sich zu sicher fühlt – schon mal selbst ein Bein stellt. Davon gestern keine Spur. Charme-Offensive: Der 1,98m-Herausforderer wirkt oft von oben herab – doch er kam, bis auf wenige Momente (AfD-Wortbruch, Taurus), entspannt bis freundlich rüber. Behörden-Gendern: Lehnt Merz, anders als Scholz, ab – „Behörden sind keine Volkserziehungsanstalten.“ Kettensägen-Einsatz: Merz zögert, Scholz ist dafür. Woraufhin Christian Lindner bei X lästert: „Auf einmal – seit Jahren nicht mal bereit, eine Nagelfeile gegen die Bürokratie rauszuholen. Jetzt unterstützt er die Kettensäge.“ Guter Rat (Merz): „Wer sich bei uns nicht auf Asylrecht berufen kann, steht im Grundgesetz, Artikel 16a, Absatz 2, Satz 1. Lesen Sie’s doch einfach mal nach.” Sozial-Punkte: gingen klar an Scholz, der Merz geübt „Reiche-Leute-Ideologie“ vorwarf. „Wer drei Millionen verdient, kann ein bisschen mehr Steuern zahlen, und das wollen Sie nicht – und das ist der Unterschied zwischen uns.“ Wachstums-Analyse (Merz): „In den letzten Jahren unter dieser Regierung ist nur eines gewachsen: die Zahl der öffentlich Bediensteten.“ Merkwürdigste Aussage (Scholz): „Ich habe die Ukraine nicht überfallen. Das war Putin.“Fazit: Ein überwiegend respektvolles Duell. Zwei gut vorbereitete Kandidaten unterwegs auf Politikfelderm von Wirtschaft über Migration, Finanzen bis Verteidigung – Klima war bis auf Windräder kein Thema. Laut einer Blitzbefragung der Forschungsgruppe Wahlen unter den TV-Zuschauern sagten 37 Prozent, Scholz habe sich besser geschlagen. 34 Prozent sahen Merz vorn und 29 Prozent keinen Unterschied. Merz punktete bei Männern, Scholz bei Frauen, doch mit Blick auf die allgemeinen Umfragen muss man sagen – so sehr sich Scholz auch mühte: Der Abstand ist langsam uneinholbar groß. Oder sehen Sie das anders? Schreiben Sie mir: feedback@focus-magazin.de |
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| Parteitag in Potsdam: Christian Lindner, 46, hat beim FDP-Endspurt noch viel zu tun (© dpa) |
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FDP-Parteitag: „Bollwerk gegen Schwarz-Grün“ |
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Die Freien Demokraten haben sich auf ihrem Parteitag in Potsdam demonstrativ geschlossen gezeigt. Der sogenannte „Wahlaufruf“, der unter anderem eine Koalition mit den Grünen ausschließt, wurde von den 662 Delegierten einstimmig angenommen. Fraktionsvize Wolfgang Kubicki forderte in seiner Rede: „Ich rufe alle unionsgeneigten Wähler auf: Wählen Sie FDP. Wir sind das Bollwerk gegen Schwarz-Grün.“ Wenn es die FDP in den Bundestag schaffe, sei Schwarz-Grün rechnerisch nicht mehr möglich, sagte auch Parteichef Christian Lindner. Er betonte: „Die AfD macht man nicht klein mit Lichterketten. Die AfD macht man klein, indem man die Probleme klein macht, die diese Partei einst groß gemacht haben.“ Lindner löste mit seiner Rede mehrfach Jubel und Standing-Ovations aus und erhielt zum Schluss etwa vier Minuten lang Applaus. Die Sorge, über die gestern niemand reden wollte: Wähler befürchten, ihre Stimme an die FDP zu verschenken – in Umfragen liegt die Partei bei 4 bis 4,5 Prozent (allerdings mit bis zu 2 Prozent Fehlermarge). CDU-Chef Merz („Vier Prozent sind vier Prozent zu viel“), der den Grünen-Spitzenkandidaten Habeck für seine Asyl-Vorschläge gelobt hatte, bekam von Lindner deshalb den Seitenhieb: „Friedrich Merz will Kanzler werden. Aber er ist auch bereit, dafür einen Politikwechsel in Deutschland zu opfern. Wir nicht.“ Die entscheidende Frage sei nicht mehr die Kanzlerschaft, so Lindner. „Die entscheidende Frage ist Wachstum oder Stagnation. Die entscheidende Frage ist Freiheit oder Staat.“ Auch der CSU gab er einen mit: „Markus Söder hat genau zwei Stimmen, seine eigenen. Die muss er uns nicht leihen, die kann er behalten.“ Die FDP, so Lindner, werbe nicht um Leihstimmen. „Wir wollen Bekenntnisstimmen haben. Wer uns gut findet, möge uns wählen.“ |
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| „Auf die Barrikaden“: Linke-Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek, 36 (© dpa) |
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Die Linke: Überraschendes Comeback |
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Mitgliederzuwachs, steigende Follower-Zahlen, bessere Umfragewerte: Die Linke spielt plötzlich doch eine Rolle in diesem Wahlkampf. Viele hatten die Partei nach dem Austritt von Sahra Wagenknecht und weiteren Fraktionsmitgliedern 2023 bereits abgeschrieben. Der aktuelle Wahlkampf drohte für Die Linke mit der parlamentarischen Bedeutungslosigkeit zu enden. Doch dann kam eine turbulente Bundestags-Woche und eine Rede von Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek, 36, in der sie rief: „Wir sind die Brandmauer“ und „Wehrt euch, leistet Widerstand in diesem Land! Auf die Barrikaden!“ Das Video ging viral. Auf allen Social Media Kanälen zusammen erreichte es mehr als 30 Millionen Aufrufe. Damit könnte es das meistgesehene Parlamentsvideo überhaupt sein. Auch in den Umfragen geht es vorsichtig bergauf. Anfang Februar knackte Die Linke wieder die Fünf-Prozent-Marke. Zeitgleich vermeldete die Partei 11.000 Neueintritte. Protestforscher Jannis Julien Grimm von der Freien Universität Berlin: „Die Linke war lange Zeit nicht mehr im Gespräch. Nun kann sie sich als die einzige Partei inszenieren, die niemals mit der Union koalieren würde, sich also nochmal mehr abgrenzen als SPD und Grüne.“ Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) schwächelt derweil. Monatelang lag es in Umfragen deutlich vor den Linken, nun haben sie sich angenähert. Nach der jüngsten Migrationsdebatte im Bundestag kündigten zudem mehrere BSW-Mitglieder ihren Austritt an. Sieben von zehn BSW-Abgeordneten hatten für das „Zustrombegrenzungsgesetz“ gestimmt. |
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US-Präsident Donald Trump will Stahl- und Aluminiumimporte in die Vereinigten Staaten mit Zöllen von 25 Prozent belegen. Sie sollen Anfang dieser Woche verkündet werden, wie er in der Air Force One auf dem Weg zum Super Bowl erklärte. Sie sollen alle Länder betreffen, sagte Trump weiter. Von EU-Diplomaten hieß es, die Europäische Kommission habe bereits vor längerer Zeit mögliche Gegenmaßnahmen vorbereitet. Die Philadelphia Eagles haben zum zweiten Mal den Super Bowl gewonnen und Titelverteidiger Kansas City Chiefs gedemütigt. Statt zum dritten Mal in Serie das wichtigste Football-Spiel der Welt zu gewinnen und damit einen Rekord aufzustellen, kassierten die Chiefs in New Orleans eine krachende 22:40-Niederlage. | |
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| DeepSeek-Gründer Liang Wenfeng: Gegen den chinesischen KI-Chatbot gibt es weltweit massive Sicherheitsbedenken (© PR) |
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Deutsche Datenschützer nehmen DeepSeek ins Visier |
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Datenschützer aus mehreren Bundesländern stehen vor der Eröffnung eines Verfahrens gegen den chinesischen KI-Chatbot DeepSeek. Mehrere Datenschutzbehörden gingen dabei „parallel vor“, sagte die Sprecherin des Datenschutzbeauftragten Rheinland-Pfalz dem FOCUS. Sachsen-Anhalt hat sich dem Verfahren angeschlossen. Baden-Württemberg werde sich ebenfalls an „einer etwaigen Prüfung beteiligen“, erklärte ein Sprecher der Behörde in Stuttgart auf Anfrage. In einem ersten Schritt werde man klären, ob es einen gesetzlichen Vertreter von DeepSeek in der EU gibt, heißt es aus Mainz. Laut Artikel 27 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) müssen Unternehmen, die hier ohne EU-Niederlassung Waren und Dienstleistungen anbieten, einen Ansprechpartner benennen. Bei DeepSeek ist das offenbar nicht der Fall. Die DSGVO sei eine „der zentralen Säulen des EU-Rechts“, erklärte der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte Dieter Kugelmann gegenüber dem FOCUS. Eine Verletzung dieser Rechte „sollte nicht folgenlos“ bleiben. Berichten zufolge werden Anfragen an DeepSeek unverschlüsselt übertragen und umfassend protokolliert – bis hin zu den Nutzer-Eingaben an der Tastatur (sog. Key Logging). Angesichts der Sicherheitsbedenken haben u.a. die Niederlande, Australien und Südkorea Behörden-Mitarbeitern verboten, den KI-Chatbot auf Dienstgeräten zu nutzen. Auch in den USA wird das diskutiert. Italiens Datenschutzbehörde hat den Zugang zur DeepSeek-App bereits vollständig gesperrt. |
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| Sehen große Chancen bei europäischen Aktien (v.li): Thomas Kruse (Amundi), Tilmann Galler (J.P. Morgan) und Joachim Schallmayer (Deka) (© jmk photography) |
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Anlage-Strategen sehen europäische Aktien im Aufwind |
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Europas Börsen stehen nach Einschätzung führender Anlagestrategen vor einem Comeback. Europäische Aktien seien inzwischen „deutlich niedriger bewertet“ als US-Werte, sagte der Chef-Anlagestratege von Amundi Deutschland, Thomas Kruse, auf dem Mission Money Gipfel von FOCUS Money in München. Zudem verbesserten sich die Anzeichen, dass sich das Wachstum in Europa gegenüber 2024 „leicht“ erhöhen werde, so Kruse. Außerdem dürfte die EZB angesichts des nachlassenden Inflationsdrucks die Zinsen im laufenden Jahr weiter senken und damit einen zusätzlichen Wachstumsimpuls setzen. Auch Deka-Kapitalmarktchef Joachim Schallmayer zeigte sich für europäische Aktien zuversichtlich. Viele große Unternehmen hätten zuletzt „solide“ Ergebnisse geliefert. Dies werde inzwischen auch von Investoren außerhalb Europas „positiv wahrgenommen“. Das zeigt auch ein Blick auf die Kursentwicklung: So hat der europäische Leitindex EuroStoxx50 seit Jahresanfang rund neun Prozent zugelegt. Der Dow Jones schaffte im selben Zeitraum knapp die Hälfte. Als besonders aussichtsreich gelten den Experten zufolge Aktien aus den Bereichen Infrastruktur, Digitalisierung und Verteidigung. Das Thema Sicherheit werde in den kommenden Jahren „strukturell hoch interessant“, so Schallmayer. Außerdem dürften Unternehmen mit hohen Dividenden wieder stärker in den Fokus rücken, erklärte Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan. |
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| Elfenbeinküste: Schimpansen-Familie im Taï-Nationalpark (© dpa) |
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Schimpansen paaren sich „dialektisch“ |
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Moin, Servus, Tach – im menschlichen Sprachgebrauch kennen wir zig Dialekte. Von unseren nächsten Verwandten, den Primaten, war das bisher nicht bekannt. Eine neue Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig konnte jetzt zeigen, dass Schimpansen aus unterschiedlichen Familienverbänden das Gleiche mit unterschiedlichen Gesten ausdrücken. Im Rahmen eines seit 45 Jahren laufenden Schimpansenprojekts im Taï National Park in der Elfenbeinküste beobachteten die Forscher dafür vier benachbarte Gruppen vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.Um Weibchen zur Paarung zu animieren, setzen die Männchen demnach vier verschiedene Gesten ein: Fersenkick, Knöchelklopfen, Blattzerreißen und Astschütteln. Innerhalb eines Clans kamen dabei immer die gleichen Signale in gleicher Häufigkeit zum Einsatz, bei benachbarten Gruppen jeweils andere. „Das deutet auf sozial erlernte Dialekte bei Schimpansen hin, ein Beweis, der bisher nur selten erbracht wurde”, sagt Catherine Crockford, eine der leitenden Autorinnen der Studie. Einen weiteren Hinweis für diese Theorie lieferte der Mensch selbst: Vor 20 Jahren attackierten Wilderer eine der Gruppen, bis sie schließlich alle erwachsenen Männchen töteten. Zuvor galt dort das Knöchelklopfen als Paarungsaufforderung. Doch nachdem es mehrere Jahre kein erwachsenes Männchen gegeben hatte, war das Signal aus dem Repertoire der Gruppe verschwunden und wird dort bis heute nicht mehr eingesetzt – denn die zugezogenen Männchen nutzten andere Gesten. |
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Gewinner: Günther Jauch, 68, ist Träger des Karl-Valentin-Ordens 2025! Sein Freund Thomas Gottschalk sagte bei der Preisverleihung in München, Valentin und Jauch verbinde „eine gewisse Schrulligkeit“ und „eine kluge Tiefgründigkeit“, wie sie heute – besonders im TV – selten sei. Jauch, der sich eigentlich „ein weitläufiges Ordensverbot auferlegt“ hatte, nahm diese besondere Auszeichnung „mit Freude und auch ein bisschen Stolz“ an. | |
Verlierer: Monitor-Moderator Georg Restle (Jahrgang '65) hat sich im Ton vergriffen. Nachdem er vor der Wahl der AfD gewarnt hatte, erinnerte der von einem CSU-Politiker betriebene „ÖRR Blog“ den WDR-Journalisten daran, dass der Rundfunkstaatsvertrag Unparteilichkeit fordere. Doch anstatt die Kritik gelassen zu kontern, keilte Restle auf X gegen „diese Rotzbengel (CSU)“ zurück. Schlechter Stil. | |
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Berlinale, Sarrazin, Sicherheitskonferenz MontagBundespressekonferenz: Die Münchener Sicherheitskonferenz stellt die neue Ausgabe des Munich Security Reports vorDienstagBundestag: Das Plenum trifft sich zum letzten Mal vor der Bundestagswahl. Tagesordnung: „Debatte über die Situation in Deutschland“ MittwochBerlin: Buchvorstellung von „Deutschland schafft sich ab. Die Bilanz“ des früheren SPD-Politikers Thilo Sarrazin an seinem 80. Geburtstag Sat.1: „Kannste (nochmal) Kanzler?“ Die Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) stellen sich einem Kreuzverhör im Klassenzimmer (20.15 Uhr)DonnerstagZDF-Wahlforum: Die Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD), Friedrich Merz (CDU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD) stellen sich den Fragen der Bürger (19.25 Uhr) Paris: Internationale Hilfskonferenz zur Unterstützung des politischen Übergangs in Syrien nach dem Sturz von Assad Berlinale: Bis zum 23.2. laufen die 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Neben „Dune“-Star Thimothée Chalamet haben sich Robert Pattinson, Jessica Chastain, Marion Cotillard und Benedict Cumberbatch angekündigtFreitagGipfel: Start der 61. Münchener Sicherheitskonferenz (bis 16.2.) im Bayerischen Hof. Mehr als 60 Staatschefs und Regierungsvertreter werden erwartet, darunter US-Vizepräsident J.D. Vance Sonntag „Quadrell“: Bei RTL und ntv treten die Kanzlerkandidaten der vier großen Parteien gegeneinander an (20.15 Uhr). Bereits um 19 Uhr gehen Sahra Wagenknecht (BSW), Christian Lindner (FDP) sowie Gregor Gysi (Die Linke) dort ins TV-Kreuzverhör | |
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… gab es gestern Nacht nicht nur ein TV-Duell bei ARD und ZDF, sondern auch ein Triell bei RTL! Im Kampf um die Dschungelkrone setzte sich nach 14 Tagen bei Reis, Bohnen und ein bißchen Opossum-Steak das niederländische Model Sharlely („Lilly“) Becker, 48, durch. | | Überraschung: Geburtstagskind Amadeus, 15, gratuliert seiner Mutter Lilly zur Dschungel-Krone (© RTL) | Hinter Favoritin Lilly landete „Der Alte“-Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss, 62,auf Platz zwei. Den dritten Platz der 18. Staffel von „Ich bin ein Star - holt mich hier raus!“ sicherte sich Reality-Sternchen Alessia Herren, 23. Ob Boris schon gratuliert hat? Das fragt sich, mit herzlichen Grüßen | | Tanit Koch |
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